Tag Archive for 'Wiesbaden'

Montagsvideo #132 Building Co-Working Spaces

Was sollen wir nur mit den vielen Gemeinschaftsräumen anstellen, die wir im neuen Haus haben? Mir wollen dafür einfach keine Ideen kommen… ;-)

3rd Ward from Bryan Sykora on Vimeo. Via Johannes.

von ‘von’ zu ‘zu’ neuen Arbeitgebern

Das Leben ist Nehmen, aber auch Geben - deshalb will ich mal schnell in Johannes Fußstapfen treten und die Kunde von empfehlenswerten offenen Stellen verbreiten. Vielleicht erfährt ja auch über diesen Eintrag jemand von seinem zukünftigen Job:

Das Rhein-Main braucht mehr Kreative. Scholz & Volkmer sucht sie. Die brauchen echt Verstärkung. Wen’s reizt: Einfach versuchen. Bei uns hat’s auch geklappt - und wir haben nix in der Richtung gelernt.

Montagsvideo #99 Wiesbadener Export nach Berlin

Jahaaa, wir stellen eine Bundesministerin. Haha. “Wiesbaden ist im Kommen”, pflegt meine Schwiegermutter schon seit Jahren zu sagen ;-) Ein waschechter Wiesbadener Export in die Hauptstadt. Kristina Köhler: jung, dynamisch, strebsam, eloquent. Twittert, bloggt und ist auf Facebook. Eine von uns. Und: Humor hat sie auch. Sonst hätte sie diesen Link nicht in ihrem eigenen Account getwittert:

Soweit so gut. Aaaber: Ist eine kinderlose, ledige, aalglatte Akademikerin ohne Berufserfahrung wirklich eine gute Besetzung für die Spitze des Bundesministeriums für Familie & Soziales etc? Wie kann sie die Probleme der Vereinbarkeit von Familie und Karriere verstehen, wo es bei ihr doch nur letzteres gibt? Fehlt nicht die Lebenserfahrung für ein Amt, das für Menschen aller Lebensphasen zuständig ist? Hm.
Oder sind das alles nur platte Kritikpunkte? Ist Lebenserfahrung überhaupt wichtig? Oder eher Aufrichtigkeit, ein gutes Herz und Kompetenz in gesellschaftlichen Fragen? Immerhin hat Kristina Köhler Soziologie studiert (übrigens hier in Mainz). Warum fordert niemand, dass die Arbeitsministerin mal arbeitslos war und daher die nötige Lebenserfahrung mit der Arbeitsagentur hat? Zu Guttenberg im Krieg? Oder die alte Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul (übrigens auch aus Wiesbaden) in Afrika aufgewachsen ist? Ich würde sagen: Ob Köhler die Richtige ist, wird die Zeit zeigen. Geben wir ihr die Chance!

P.S. Jetzt bin ich nur gespannt, ob Frau Ministerin ihren Vortragstermin bei uns am Institut am 14.01.10 wahrnimmt…

Weltpremiere ;-)

EDIT: Offensichtlich hat das mobile blogging nicht so geklappt. Jetzt nochmal mit Text:
Ein kleiner Live-Bericht von der Weltverschönerungsfront: Heute ist eine Premiere, denn die Bini hat allen Mut zusammen genommen und hat einen kleinen Stand auf dem einzigART Markt im Schlachthof Wiesbaden. Ich bin gespannt, wie’s wird. Bini: Du beeindruckst mich. Ich bin saustolz auf dich.

Post NY Post

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Keep Calm and Carry On. Dieses Poster haben wir uns direkt nach unserer Rückkehr aus NY an die Wand gehängt. Weil wir zurück in Deutschland genau diese zwei Dinge vorhatten: Keep and Carry - festhalten, was wir uns in NY erobert haben und es von dort aus vorantragen! Klingt in der Theorie nicht schlecht. Aber was heißt das ganz praktisch für uns?

Eine der prägendsten Erfahrungen in NY war es für uns, ganz nah an und mit Freunden zu leben. In der selben Stadt, vielleicht sogar im selben Viertel. Zeit, Gedanken und Leben teilen, gemeinsamen kleine und große Träume umsetzen, den Alltag und damit auch den Glauben teilen. Es war herrlich in NY: Wir haben in Park Slope gewohnt, einem wunderschönen Viertel in Brooklyn, voll von Kunst, Musik & Kreativität. Mitten im Geschehen der Großstadt mit all ihren Möglichkeiten, und doch weit genug draußen, um der Hektik entkommen und die Schönheit der Stadt genießen zu können. Vor allem aber haben wir in Laufnähe zum Stamm-Café, zur Gemeinde und zu den engen Freunden gewohnt. Und genau das hat den Unterschied gemacht: Sich zufällig über den Weg laufen, spontan auf einen Café vorbeikommen, morgens einfach ein paar Brötchen mehr vom Bäcker mitbringen und den Freunden vor die Tür legen - ehrlich herrlich! Eines haben wir in NY also mit Sicherheit über uns gelernt: Wie wir leben wollen -  nah an Freunden, mit vielen Ideen, Idealismus und Gottvertrauen im Gepäck.
Zurück in Wiesbaden wussten wir allerdings, dass wir leider, leider keinen Einfluss darauf haben, welche Freunde wo wohnen und wie leben wollen. Tja. Long story short: Gott sei Dank (im wahrsten Sinne des Wortes!) hat aber ebenjener Einfluss darauf. Und so sind in den letzten 7 Wochen 7 Freunde von uns nach Wiesbaden gezogen, die jetzt allesamt in der Nähe wohnen. Und als ob das nicht schon cool genug wäre, hat sich der Übertreiber-Gott noch was krasseres ausgedacht:

Seit wir mit unseren Freunden über das nah beieinander Leben reden (EDIT: was schon seit einigen Jahren der Fall ist), wuchs Stück für Stück der Traum, vielleicht irgendwann mal so richtig nah aneinander zu leben. Da wir als Ehepaar aber doch irgendwie eine eigene Wohnung haben möchten, haben wir immer gedacht: “Yepp, so ein gemeinsames Haus, in dem jeder sein eigenes Stockwerk hat, es aber auch Gemeinschafts-Bereiche gibt, das wär der Hammer.” Dass diese Version so ziemlich alle von uns perfekt fänden, ändert nur leider nichts daran, dass wir arme Studenten sind und diesen Traum damit natürlich auf spätere Tage im Leben verschieben müssen. Oder besser gesagt: Müssten. Wäre da nicht der Übertreiber-Gott, der uns folgendes Angebot besorgt hat: Ein komplett leerstehendes Hinterhaus im Rheingau-Viertel, vier Stockwerke mit kleinem Anbau + einer Wohnung im Vorderhaus. Insgesamt 280 Quadratmeter Wohnfläche, komplett unterkellert, mit Innenhof und ehemaligem Tonstudio drin - ein absolutes Kinnlade-runter-Angebot. Dementsprechend waren unsere letzten Wochen, neben dem Semester-Beginn und den angesprochenen Umzügen, gefüllt mit Träumen, kalkulieren, planen & verhandeln. Das Ergebnis ist: Wir ziehen ein. Bini & ich + Abi, Oli & Sophia! Letztere beiden wohnen schon dort, in der Wohnung im Vorderhaus. Bevor wir auch noch das Hinterhaus und die Gemeinschaftsräume in Beschlag nehmen, müssen noch ein paar winzig kleine Arbeiten verrichtet werden. Aber dann geht’s los: Neben den jeweiligen Wohnungen hat Gott sich nämlich um so ziemlich jede Leidenschaft gekümmert, die im Freundeskreis vertreten ist: Es gibt einen schallisolierten Proberaum für unsere Band; einen Gemeinschaftsraum, in dem wir uns als Freunde & als Hauskreis treffen können; ein Kreativ-Gemeinschaftsatélier, in dem sich jeder wie wild kreativ ausleben kann und eine Erfinder-Werkstatt - jeder Traum bekommt Raum. Herrlich und wunderbar.

ein Kinderspiel…

*Schwalbefahrn*ist*kinderleicht*

denkste. Der Neffe mag draufsitzen ja lustig finden, der muss ja auch nicht fahrn. Puh, ganz schön anstrengend das zu lernen. Ja, die Schwalbe sieht wirklich cool aus, aber im Moment hab ich nicht viel davon, dass mich wildfremde Menschen anlächeln und mir gut aussehende Männer anerkennend hinterher gucken. Weil ich jeden Moment fürchte a) den Motor ab zu würgen b) mit den (Zitat Domi) “ehrlich sauguten Reifen” bei Regen und “in-die-Kurve-legen”, einfach in der Kurve liegen zu bleiben oder c) beim Fahren alles hin zu kriegen, aber die Schwalbe bei Stillstand sofort fallen zu lassen, weil sie schwer ist und ich nicht stark. So, wie gleich am Anfang unserer Freundschaft. Ja, sie macht es mir nicht einfach, das Biest, besonders nicht mit dem 1. Gang. Der geht nie rein. Die Christiane hat heute gesagt “die hat halt ihren eigenen Kopf”. Aber pass bloß auf, du Schwalbe, ich setzt meinen Kopf oben drauf. Ha! Ich werd sie noch bezwingen!

Schwalbe-Beifahren hingegen ist schon immer ein Traum. So auch am Donnerstag, als ich einen wunderschönen Tag hatte, voll Sonne, Freundingesprächen und glücklich sein. Abends sind der tapfer-lernende Mann und ich für den Feierabend mit Abendessen und Picknickdecke auf den Neroberg hoch gedüst. Ah, geilster tiefblauer Himmel, laue Abendluft, der weltbeste Mann -da hab ich spontan zu Gott gesagt “mehr Glücklichesein auf einmal geht gar nicht, oder?” Und glaube Gott hat gekichert, der Schelm, und dann tatsächlich noch einen oben drauf gesetzt: als wir oben ankamen, standen überall um den Neroberg Kerzen, es lief französische Musik und -in der Kuppel wurde getanzt! Drumherum saßen einige Leute mit noch mehr Kerzen und Picknickdecken, haben die Musik genossen, die Tanzpaare und die Abendaussicht über Wiesbaden bewundert. Sehr schön und kitschig. Sehr cool ist auch, dass die ganze Sache kaum organisiert und eher spontan ist. Darum unser neuer Geheimtipp: einfach mal donnerstags bei gutem Wetter auf den Neroberg gehn. Hat uns stark erinnert an etwas, dass wir mal in New York erlebt haben und damals dachten “sowas gibt’s halt nur in NY.” Falsch gedacht. Auch in Wiesbaden. Geil. Gott ist der Hammer. 

Eine begeisterte Bini

Montagsvideo #82 Musikvideo-Shooting mit YUCCA

Vor 4 Jahren sind Bini und ich nach Wiesbaden gezogen, weil wir damals schon ahnten, was sich bis heute mehrfach bestätigt hat: Wiesbaden ist echt lebenswert. Dadurch, dass wir’s geographisch damals aber nicht sonderlich weit gebracht haben, sind wir mit einem bereits bestehenden Freundeskreis hierher gezogen und mussten irgendwann feststellen, dass wir in Wiesbaden selbst gar nicht so viele neue Leute kennengelernt haben… Nach der New York-Erfahrung, in Sachen Freundeskreis bei Null anfangen zu müssen - was exzellent geklappt hatte - kamen wir in Wiesbaden mit dem festen Enschluss an, uns hier auch mal aus dem gemachten Nest herauszutrauen und neue Leute kennenzlernen.
Einer dieser neuen Freunde, um den wir besonders dankbar sind, ist Jonas. Ein junger Fotograph, mit dem wir ganz herrlich in kreativen Visionen schweben oder auch einfach nur ein gutes Gespräch genießen können. Und wie ich beim letzten Montagsvideo schonmal erwähnt habe, hat er uns letztens zu seinem ersten Musikvideo-Shooting eingeladen:

Musikvideo-Shooting mit YUCCA    Musikvideo-Shooting mit YUCCA 

Das coole an der Sache ist, dass es kein großes Budget gab und keine aufwendigen special effects - nur einen Haufen Freunde mit dem Wunsch, gemeinsam so ein Projekt zu reißen und ein paar coole Szenen einzufangen. Als wir uns diese dann selbst das erste mal angesehen haben, sah es so aus:

Musikvideo-Shooting mit YUCCA    Musikvideo-Shooting mit YUCCA 

In den großen Topf der gemeinsamen Vision hat dann jeder ein bisschen Kleingeld geschmissen, der eine noch ein bisschen Ahnung von Produktion, der andere Erfahrung mit Kameras, der Rest einfach nur Kreativität und Leistungsbereitschaft - und rauskommen kann am Ende trotzdem etwas Gutes:

Oh, da krieg ich richtig Lust auf Kreativprojekte - und jetzt haben wir auch noch einen Kameramann in Wiesbaden sitzen… Vielen Dank für die Einladung, Jonas. Wir freuen uns auf die Freundschaft!

Neues aus der Innenstadt #2 Kulturpark

Auch wenn ich letzte Woche so nett von dem neuen Café in Wiesbadens Innenstadt berichtet habe: Einfach so einen auf gemütlich machen ist nicht! Wer im Molino schlemmen will & sich Kalorien auf die Hüfte haut, hat diese vorher auch ordnungsgemäß abzubauen. Also: Wer einen Besuch in der Heißgetränke-Ausgabestation plant, hat sich vorher gefälligst auch hier mal einzufinden:

Beachvolleyball im Kulturpark

Ganz genau: In nächster Nähe zum neuen Café gibt’s nämlich auch einen neuen Beachvolleyballplatz - als Teil des gerade eingeweihten Kulturparks am Schlachthof. Wenn sich also noch jemand ab und an ein paar Bälle um die Ohren hauen möchte: die Rundmailliste ist noch im Aufbau! Zur Motivation gibt’s vorher aber noch was auf die Augen:

Beachvolleyball im Kulturpark Beachvolleyball im Kulturpark

Beachvolleyball im Kulturpark Beachvolleyball im Kulturpark

Beachvolleyball ist einfach die perfekte Kombination aus Sommer, Sonne, Strand und guten Freunden. Genau das hat Wiesbaden noch gebraucht (und das nur 5 Minuten von mir zu Hause…) Aus Freude am neuen Park hab ich der Stadt eine kleine Dankesmail geschickt - und offensichtlich kommt sowas nicht gerade oft vor… Auf jeden Fall wurde die Mail von einem Amt ins nächste weitergeleitet und ich hab gleich von mehreren Stellen Dankesmails für die Dankesmail bekommen…
Wie dem auch sei: Bei uns ergibt sich’s meistens freitags abends - wer Bock hat: Einfach hinterm Bahnhof dem Duft schwitzender Männerkörper folgen ;-) Wie gesagt: Die Rundmail-Liste wird noch ausgebaut. Freiwillige vor!

Neues aus der Innenstadt - Molino Café

In New York sind Bini und ich endgültig dem Leben in Cafés verfallen. Einer der Hauptschauplätze unserer 7 Monate dort war das Postmark Café, das wir hier schonmal erwähnt, bebildert und sogar verfilmt haben. Wie dem auch sei, zurück in Wiesbaden fiel uns die Trennung vom Heimat-Café echt nicht leicht - es war in Laufnähe, hatte eine tolle Atmosphäre und guten Kaffee: alles, was ein Café braucht. Deshalb waren wir leicht perspektivlos, als wir wieder in Wiesbaden angekommen sind. Doch offensichtlich war da mal wieder jemand umsichtig… Denn während wir in NY waren, hat in Wiesbaden das Molino aufgemacht:

Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße)

Ein schmuckes Café mit leckeren Bio-Heißgetränken, netter Einrichtung und -vor allem- einem traumhaften Innenhof. Und das alles in Laufnähe zu uns, direkt am Luisenforum an der Schwalbacher-Straße Ecke Rheinstraße.

Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße)

Auf jeden Fall der perfekte Aufenthaltsort für ein nettes Frühstück an einem sonnigen Wochenende. Oder auch als alternative zum Lernen in der grauen Uni-Bib.

Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) *Christiane*ist*fleißig**Domi*ist*fleißig*

Big News!

Darf ich vorstellen: Das ist mein Hut. Und der Typ direkt darunter, das ist Abi.
Abi ist ein Freund von uns. Ein ziemlich guter.

*Abi*

Und weil wir so gute Freunde sind, der Abi und ich, teilen wir. Einiges. Wir teilen Hüte, wir teilen Freunde und wir teilen Leidenschaften - zum Beispiel die für spanisches Essen, Aperitiv und gute Musik (wobei wir von letzterem unterschiedliche Auffassungen haben).
Seid Neuestem aber, und das sind die big news, teilen wir auch ein Haus! Ja richtig, Abi ist heute mit einem groooßen Auto in der Albrechtstraße vorgefahren und hat all seine Sachen in ins Haus getragen. Denn er zieht hier ein. Bei Domi und Bini im Haus. Albrecht zieht in die Albrechtstraße - “comme il doit”. So, wie es sein sollte. Jetzt hat er also dieselbe Adresse und muss seine Post lediglich 2 Stockwerke höher tragen als wir. Wir teilen ein Haus. Das wird lustig:

*Abi**Abi*

Hach ja, tolle Sache. In New York hatten wir nämlich das Glück, nah an guten Freunden zu leben. Und wir haben gefallen daran gefunden. Ruckzuck war der Entschluss gefasst: Das wollen wir auch in Deutschland. Die Freunde freuten sich auch über diese Nachricht. Und empfanden ähnlich. Einfach nur geil, dass der erste Schritt in die Richtung jetzt gegangen ist!

Lieber Abi, ich teile gerne und viel mit dir. Nur eines muss klar sein: Bei der Bini ist Schluss.

Wiesbadener Kreativagenturen

Hier ein paar Bilder der Wiesbadener Designtage, bei denen Wiesbadener Kreativagenturen die Türen für Interessierte geöffnet haben. Wie gesagt: wir haben ein paar echt hochkarätige Agenturen hier.

*Lekkerwerken*

Lekkerwerken Lekkerwerken

*VANDERLICHT*

VANDERLICHT VANDERLICHT VANDERLICHT

*Fünfwerken*

Fünfwerken Fünfwerken

*Schönmüller*

Schönmüller Gestaltung + Kommunikation Schönmüller AKA Burning Love

Mehr Infos und Bilder wie immer bei Flickr.

Montagsvideo #67 Access All Areas

Herzlich Willkommen in der neuen Woche. Die alte hat nach ein paar Regentagen am Wochenende ja doch mit absolutem Sonntagswetter aufgetrumpft… Da lässt sich Gott nicht lumpen.
Unser Wochenende war übrigens geprägt von einer Aktion, die uns auch letztes Jahr um die Zeit gut beschäftigt hat: Access All Areas 2009 - eine Initiative der Kreativ-Wirtschaft in Wiesbaden, die wider Erwarten existiert. Und das gar nicht mal so schlecht. Vom Fachbereich Gestaltung der FH über lokale Film-Unternehmen bis hin zu den Kommunikationsagenturen tun sich die Kreativen der Stadt zusammen und bieten ein echt spannendes Programm. Das ganze hatte seinen Höhepunkt gestern in einem Tag der offenen Tür der Wiesbadener Kreativ-Agenturen - wir haben zeitweise mal wieder mit offenem Mund dagestanden, was in unserer kleinen Stadt alles geht. Weil da für uns viele Gedanken dran hängen und wir gestern auch ein paar sehr interessante Gespräche hatten, werden wir da in den nächsten Tagen auf jeden Fall noch mehr drüber erzählen. Aber heute seid ihr ja für Montagsvideos hier… Und die sollt ihr auch bekommen. Die Videos kommen heute auch aus der Kreativbranche. Im Rahmen von AAA wurden am Freitagabend nämlich die Gewinner des wichtigsten Werbefilmfestivals in Cannes gezeigt. Und hier sind unsere Favoriten:

Zugehörige Beiträge:

  • Pimp my CV
  • Wiesbadener Kreativagenturen
  • von ‘von’ zu ‘zu’ neuen Arbeitgebern
  • Montagsvideo #88 Dann eben Werbung…
  • Montagsvideo #132 Building Co-Working Spaces