Weil’s so schön war, kommt hier ein kurzer Rückblick auf mein erstes Semesterferienwochenende. Und ich muss sagen: Das war ein astreines Bilderbuch-Ferienwochenende. Zuerst ging’s am Samstag ja wie gesagt im Sonnenaufgang zum Beachvolleyball. Nachmittags haben Joe, Bini & ich dann eine Schwalben-Tour in den Taunus gemacht. Genauer: nach Bad Schwalbach zum Sitz von Schwälbchen ;-)
Dann gab’s ein Pizza-Picknick im Schatten eines einsamen Baumes im Kornfeld: Kein Wölkchen am Himmel, weeeeiter Horizont und hochsommerliche Temperaturen - schöne Sache.
Im direkten Anschluss war’n wir bei Shorts at Moonlight, einem Kurzfilm-Festival in Mainz. Und obwohl solche Kurzfilm-Wettbewerbe normalerweise sehr inspirierend & spannend sind, war außer “Spielzeugland” - dem deutschen Oskargewinner - nichts erwähnenswertes dabei. Um so schöner war’s dann, am Tag darauf die Armmustskulatur mal wieder auf ihre Kosten kommen zu lassen - beim Klettern mit meinem großen, kleinen Bruder:
Nach der kräftezehrenden Anstrengung wurden wir dann mit einem in großmüttlicher Liebe zubereiteten Abendessen verwöhnt - was will man mehr? (Da ich weiß, dass du dich unter den Lesern befindest: 1000 Dank Oma, du bist die Beste!!!) Nach so einem Wochenende bleibt nur zu sagen: Liebe Semesterferien: Schön, dass ihr das seid!
Ob’s wohl echt ist? Nachforschung & Einschätzung überlass ich euch: ich hab’ mich einfach an dem Gedanken gefreut, was man mit Wasserrutschen so alles anstellen kann… Ich werde mich beim nächsten Freibad-Besuch wohl auch nicht so 100%ig an die Rutschregeln halten:
Auch wenn ich letzte Woche so nett von dem neuen Café in Wiesbadens Innenstadt berichtet habe: Einfach so einen auf gemütlich machen ist nicht! Wer im Molino schlemmen will & sich Kalorien auf die Hüfte haut, hat diese vorher auch ordnungsgemäß abzubauen. Also: Wer einen Besuch in der Heißgetränke-Ausgabestation plant, hat sich vorher gefälligst auch hier mal einzufinden:
Ganz genau: In nächster Nähe zum neuen Café gibt’s nämlich auch einen neuen Beachvolleyballplatz - als Teil des gerade eingeweihten Kulturparks am Schlachthof. Wenn sich also noch jemand ab und an ein paar Bälle um die Ohren hauen möchte: die Rundmailliste ist noch im Aufbau! Zur Motivation gibt’s vorher aber noch was auf die Augen:
Beachvolleyball ist einfach die perfekte Kombination aus Sommer, Sonne, Strand und guten Freunden. Genau das hat Wiesbaden noch gebraucht (und das nur 5 Minuten von mir zu Hause…) Aus Freude am neuen Park hab ich der Stadt eine kleine Dankesmail geschickt - und offensichtlich kommt sowas nicht gerade oft vor… Auf jeden Fall wurde die Mail von einem Amt ins nächste weitergeleitet und ich hab gleich von mehreren Stellen Dankesmails für die Dankesmail bekommen…
Wie dem auch sei: Bei uns ergibt sich’s meistens freitags abends - wer Bock hat: Einfach hinterm Bahnhof dem Duft schwitzender Männerkörper folgen ;-) Wie gesagt: Die Rundmail-Liste wird noch ausgebaut. Freiwillige vor!
Diese Woche beobachte ich eine unerklärliche Häufung letzter Male. So zum Beispiel das letzte Mahl im Sherry & Port - unserem verlängerten Wohnimmer:
Das letzte Mal tanken, das letzte Mal Uni, letzter Hauskreis, letztes Treffen mit Verwandten und jetzt also das letzte Mal Tappas im Sherry & Port. Dich, liebes Sherry, wird so schnell niemand ersetzen, selbst in New York nicht… Es gibt tatsächlich vieles, was ich an der Heimat sehr vermissen werde. Aber ehrlich gesagt ist es immernoch die richtige Zeit zu gehen. Und es gibt ebenso viel, worauf ich mich freue:
Das erste Mal den Fuß auf einen anderen Kontinent setzen, das erste Mal yellow cab, erster Great Papaya Hotdog, erster Einkauf im apple store und das erste Mal den Schlüssel in die eigene Wohnungstür in New York stecken. Hmmm.
Á propos Wohnungstür: am Wochenende werden wir noch eine Wohnungsanzeige schalten und wenn wir am Montag die Anwortmails darauf bekommen, werden wir sagen können: “Übermorgen kommen wir vorbei und schauen uns die Wohnung an.” Krass.
Bei dem Wetter am Wochenende haben wir uns an unseren Sevilla-Besuch im Sommer letzten Jahres erinnert. Damals hab´ich versucht, Frauen im Allgemeinen und die Bini im Speziellen beim Trinken aus der Flasche nachzumachen - ich finde, eine Frau kann dabei nie so cool aussehen, wie zum Beispiel der Typ in der Coca Cola Light Werbung.Wie auch immer. Es ist beim kläglichen Versuch gelieben: Ich hab´mich verschluckt und die Bini hat mir den Tod gewünscht.
Ich habe, gerade noch so in der 3.Woche, das Layout für die 3. Woche gescrapt. Und übrigens, falls das noch nicht so raus kam: hier handelt es sich um die 3. Woche seit ich 24 bin. Und die 3. Woche meiner 52*weeks*challange.
Diese Woche ging’s, wegen der vielen Sonne, um “summer in my heart”. Und der kann auch schon im Februar stattfinden.Es ist zwar sehr simpel geworden, aber das ist ja auch mal schön. Oh, wie ich mich auf den Sommer freue… Und jetzt auf mein Bett…
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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