Hier ein paar Bilder der Wiesbadener Designtage, bei denen Wiesbadener Kreativagenturen die Türen für Interessierte geöffnet haben. Wie gesagt: wir haben ein paar echt hochkarätige Agenturen hier.
Oh oh, hier kommt das späteste Montagsvideo ever. Ist ja schon fast ein Dienstagsvideo…. Sorry!Dafür ist es aber heute auch besonders cool, mir persönlich hat es die Augen geöffnet dafür, wie gut ein Arbeitsumfeld auch sein kann. Dementsprechend hab ich meine Ansprüche an den zukünftigen Arbeitsplatz mal schnell nach oben korrigiert und bin gespannt, wo ich irgendwann mal Ende… Aber seht selbst, was es neben verstaubten Großraumbüros auch gibt:
Geht doch: Spaß haben und hart arbeiten. Genau mein Ding. Gefunden hab ich´s übrigens bei Jonee, der uns - so ganz nebenbei - zum Bloggen gebracht hat.
Wie versprochen kommen hier die nötigen Erklärungen zu meinem letzten Post. Vorher nur kurz ein Eindruck davon, wie mich der Tag gestern willkommen geheißen hat:Das Bild hab ich auf dem Weg zur Uni gemacht, als ich im Morgennebel mit dem Fahrrad über die Theodor-Heuss-Brücke nach Mainz gefahren bin. Übrigens: Es ist absolut unbearbeitet. So, wie es mein PDA ausgespuckt hat.Dann kommen wir mal zum Eigentlichen:Ich hab mich lange drauf gefreut und gestern war es endlich soweit: es war Medienmittwoch. Der Medienmittwoch ist ein Forum für Medienschaffende & Werbeleute im Rhein-Main-Gebiet. Jeden zweiten Mittwoch im Monat wird dabei ein hochkarätiger Referent aus der Werbe- und Medienbranche in wechselnde Locations eingeladen, wo es zuerst einen Vortrag, dann eine Diskussion und anschließend wichtigtuerisches shakehands gibt. Und gestern gab´s eben gleich mehrere Höhepunkte:der Ort: Geladen wurde zu Leo Burnett in Frankfurt - eine der renommiertesten Werbegenturen der Welt. Ich war sehr gespannt auf die Räume, die Atmosphäre und die Leute.der Redner: Spießer Alfons - his word is a message. Spießer Alfons ist Werbefachmann und Koriphäe auf dem Gebiet der Werbekritik. Ihm gehört die letzte Seite in jeder Ausgabe der Horizont, DER Zeitung für Marketing und Werbung. Sein Thema: schlechte Werbung finden - und an den Pranger stellen. Das Thema “die 7 Todsünden der Werbung” versprach einiges an Zündstoffder Sponsor: Nespresso. Das spricht für sich.Hier ein kleiner Eindruck vom Foyer von Leo Burnett, ganz nett, wie ich finde:Und ich muss sagen, es war tatsächlich ein inspirierender Abend. Ich bin überzeugt davon, dass man ein klein wenig vom Glanz der Großen abstauben kann, wenn man ihnen wissendurstig zuhört und sie beobachtet. Dafür hat sich der Abend allemal gelohnt. Und weitergebracht hat´s mich auch.der Domi
Auf diesen Abend hab´ ich mich lange gefreut: ich habe einen der begehrten Plätze auf der Gästeliste des Medienmittwoch ergattert & werde mir heute Abend bei Leo Burnett von Spießer Alfons was über die 7 Todsünden der Werbung erzählen lassen!Du hast keinen Plan, wovon ich rede? Macht nix: erklär ich morgen!
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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