Tag Archive for 'Kaffee'

Neues aus der Innenstadt - Molino Café

In New York sind Bini und ich endgültig dem Leben in Cafés verfallen. Einer der Hauptschauplätze unserer 7 Monate dort war das Postmark Café, das wir hier schonmal erwähnt, bebildert und sogar verfilmt haben. Wie dem auch sei, zurück in Wiesbaden fiel uns die Trennung vom Heimat-Café echt nicht leicht - es war in Laufnähe, hatte eine tolle Atmosphäre und guten Kaffee: alles, was ein Café braucht. Deshalb waren wir leicht perspektivlos, als wir wieder in Wiesbaden angekommen sind. Doch offensichtlich war da mal wieder jemand umsichtig… Denn während wir in NY waren, hat in Wiesbaden das Molino aufgemacht:

Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße)

Ein schmuckes Café mit leckeren Bio-Heißgetränken, netter Einrichtung und -vor allem- einem traumhaften Innenhof. Und das alles in Laufnähe zu uns, direkt am Luisenforum an der Schwalbacher-Straße Ecke Rheinstraße.

Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße)

Auf jeden Fall der perfekte Aufenthaltsort für ein nettes Frühstück an einem sonnigen Wochenende. Oder auch als alternative zum Lernen in der grauen Uni-Bib.

Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) Molino Café (Schwalbacher Ecke Rheinstraße) *Christiane*ist*fleißig**Domi*ist*fleißig*

Montagsvideo #68 Postmark Walk

Es ist eindeutig mal wieder Zeit für was Selbstgemachtes hier bei den Montagsvideos. In unserer letzten Woche in New York haben wir versucht, von den wichtigsten Orten und Leuten nochmal gezielt Fotos zu machen - der Erinnerung wegen, versteht sich. Dann kam uns die Idee, alles drei zu kombinieren: Fotos, Orte und Menschen. Herausgekommen sind 600 Bilder von einem Weg, den wir unzählige Male gegangen sind: Von zu Hause über die 5th Avenue zum Postmark, dem Café unserer Gemeinde in Brooklyn:

Wir haben den Dreh raus…

…aus der to-do-Liste. Er ist nämlich im Kasten. Jetzt kommt ”nur noch” die liebe Post-Produktion. Unser ehrgeiziges Ziel ist es, alles bis zum Abflug fertig zu haben, aber der ist schon heute in 2 Wochen… Wir werden sehen (oder eben später sehn). 

Es hat jedenfalls sau viel Spaß gemacht!

*shooting*

*shooting* *shooting* *shooting* *shooting*

(allen, die mitgemacht haben, werden wir später noch danken -und in einer Sprache, die sie verstehn ;))

Am Montag haben wir dann erstmal Feeerien gemacht. Das war nach der sehr Projekt-beladenen Zeit wirklich wunderbar… Außerdem wollen das iphone und die D90 auch unbedingt Aufmerksamkeit. Üüübrigens: wir haben nicht plötzlich einen Goldesel, sondern diese beiden (völlig unangemessen geilen) Gerätschaften in einem super (nahezu kostenlos) Deal bekommen. 
Darum meistert der Domi in den Ferien das neue iphone-Spiel und ich knipse was immer vor die Linse gerät. Natürlich alles mit Kaffee. Hmmm… 

*Ferien*Ferien* *Ferien*mit*D90* *Ferien*mit*iphone*

Eine koffein(iert)-knipsende Bini

P.S. Nur noch 2 Wochen. Krass, das…. Die Vorfreude wird größer, die Trennungsschmerz-Aussicht auch. Das eine Auge lacht sich halb tot und das andere heult wie ein Schloßhund…


Halloween & guter Kaffee

*Halloween*Parade*Manhatten*

Wenn man an Halloween in NY ist, muss man natürlich auf die Halloween Parade gehn.
Im Gegensatz zum deutschen Fasching ging’s hier natürlich oft ums Gruselthema: mit Geisterpuppen in 4 m Höhe, aufwendigen Beamerprojektionen auf Fensterrahmen und Riesenstühlen. Zwischen professionelleren Gruppen liefen dann einzelne Verkleidete -hier gab’s natürlich viel Politisches, wie Palin mit schwangerer Tochter oder als “Miss Pitbull”, Obama als Superman und natürlich “Joe, the plumber”. Zwischenrein haben sich leider Unmengen liebloser Kostüme und vereinzelte Perverslinge gemischt -die Seite gibt’s auch. Mein Favorit: einer als Huhn und einer als Ei, beide mit dem gleichen Schild: “ich war zuerst da”.

In unserem Viertel Park Slope hingegen sah Halloween am Nachmittag ganz anders aus:

*Halloween*Park*Slope* *Halloween*Park*Slope*

Die Hauptstraße war vollgepackt mit verkleideten Kindern und deren Eltern. Und in jedem einzelnen Geschäft wurde Candy abgesahnt. Die Verkleidungen waren hier oft total aufwendig und originell. Ein Säugling als Charlie Brown, ein 3jähriger Punk-Rockstar und sooo viele Kinder, die am Rande des Zuckerkomas in Glückseeligkeit schwelgten.

*Michael*Jackson*im*Zuckerhimmel* *Essens*Verkleidung* *Halloween*Park*Slope*

Jetzt versteh ich auch, warum Halloween so ein Kindertraum ist. Einen Tag lang sehn alle lustig aus und man darf so viel Zucker essen, wie man nur irgend möglich in den kleinen Bauch stopfen kann. Herrlich.

Dann gab’s an diesem Wochenende noch einen Samstagmorgen -so, wie er sein sollte: in einem wunderschönen kleinen Café, mit viel Sonne, guten Gesprächen und Kaffee.

*Samstagmorgen*

Wir haben über NY geredet, unsere Ziele und wie wir sie weiter voranbringen wollen. Und haben festgestellt -wir wolln mehr. Und am Montag geht’s los. Oh ich mag diese herrliche Kombination: Kaffee und gute Entschlüsse treffen. Hm. Good stuff.

*Samstagmorgen*

Eine noch-lange-nicht-fertige Bini