1. mehr Hochzeitsfotos… Hier das coolste von Sascha und Sabine:
und weil’s so schön ist auch ein Schönes..
2. die Schwalbenkämpfe gehn in die zweite Runde. Gestern habe ich (mit Domi hinten drauf) an der Ampel einen unfreiwilligen Wheelie gemacht. (ja, das ist wenn das Vorderrad beim Anfahren ‘nen halben Meter in die Luft ragt. Ja, das macht Spaß, wenn man’s extra macht. Nein, mir hat es keinen Spaß gemacht). Miststück. Aber ich bin drauf sitzen geblieben und weiter gefahren. Ha.
3. neue Projekte brodeln in meim Kopp. Wie schnell sie da raus kommen ist eine andere Frage. Aber das wird schon… Es sind ja Semesterferien .. oder so.. irgendwann mal…
Im Rahmen unserer Weltverschönerungsoffensive musste die Küche nochmal ran. Die Wand war kahl -der Mann handelte. (die Frau stand nur da und fotografierte. Perfekte Arbeitsteilung:))
Meine Lieblingsstelle: der gekonnte Griff an den Vorratsschrank -Schokoriegel sind beim Arbeiten unersetzlich.. ;)
Das Herzstück unsere neuen Büros (ehemals Schlafzimmer) haben wir euch bisher vorenthalten, aber damit ist jetzt Schluss. Kurz zur Erklärung: Wenn ich New York in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es genau eins: Inspiration.
Inspiration im kreativen Bereich, aber auch in der Musik, im Sozialen und im Gemeindeleben. Und weil wir sie so lieb gewonnen haben, die Inspiration, haben wir entschlossen, ihr in Zukunft einen festen Platz in unserem Leben zu geben: unsere Schlafzimmerwand!
Hier hängt jetzt eine knapp vier Quadratmeter große Pinnwand, an die wir alles heften, was uns in die Quere kommt und inspiriert. Fotos, Artikel, Flyer, Poster - alles wird aufgespießt und an die Wand geklatscht. Dort herrscht ein geschäftiges Kommen und Gehen, das uns eigene und fremde Ideen, Ziele & Wünsche vor Augen hält und dabei auch noch total schön aussieht. So, noch schnell ein paar Bilder und dann ab in’s Bett:
An alle Mütter: Danke. Ohne euch wär’n wir gar nix.
Gestern abend sind Joe & Christiane wieder zurück nach Deutschland geflogen und ich mus sagen: Ich gönne dem Rhein-Main-Gebiet zwar die Anwesenheit von den beiden, aber es war schon saugut, sie hier zu haben: viel Lachen, die Stadt entdecken, Shoppen bis zum Umfallen, ihnen unser Leben hier zeigen, gemeinsam durch die Straßen von New York springen, in Erinnerungen schwelgen und in die Zukunft blicken - da haben wir für zwei Wochen alles andere stehen und liegen gelassen und einfach nur die Zeit genossen. So auch gestern, an unserem letzten gemeinsamen Tag - deshalb hier das zweite Dienstagsvideo:
Sie sind die Vorreiter. Sie greifen die Platzhirsche an. Mit ihren Ideen erfinden sie völlig neue Geschäftsfelder und krempeln den Markt um.
Die FTD porträtiert außergewöhnliche Entrepreneure, die Joseph A. Schumpeters Begriff von der “schöpferischen Zerstörung” in die Tat umsetzen und damit ihren Weg zum Erfolg gefunden haben.
Bisher war zwar noch keiner dabei, der in meinen Interessensgebieten kreativ zerstört, aber es ist immer inspirierend zu sehen, wie andere neue Wege gehen. Von Mark Korzilius´Idee habe ich selbst schon oft profitiert: Vapiano
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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