Im Rahmen unserer Weltverschönerungsoffensive musste die Küche nochmal ran. Die Wand war kahl -der Mann handelte. (die Frau stand nur da und fotografierte. Perfekte Arbeitsteilung:))
Meine Lieblingsstelle: der gekonnte Griff an den Vorratsschrank -Schokoriegel sind beim Arbeiten unersetzlich.. ;)
Es gibt wieder neues von der Weltverschönerungsfront: Im aktuellen Heimatverschönerungsprojekt haben wir uns nämlich endlich dem letzten “Schandfleck” unserer Wohnung gewidmet: dem Flur. Eines freien Freitags kam uns ziemlich spontan eine hübsche Idee dazu. Ohne langes Zögern stiegen wir in unserem jugendlichen Leichtsinn ins Auto, um die nötigen Besorgungen zu machen. Am Ende war’s dann zwar weder günstig noch einfach. Doch ehrlich gesagt, bin ich schon ein kleines bisschen stolz auf das Ergebnis. Und auf die Idee. Und die Umsetzung. Hehe. Nicht jedermanns Sache, aber ich find’s toll:
Hängt im Flur und hat Haken - was kann das wohl sein? Unsere neue Garderobe. Mein höchst-subjektives Fazit: Ein Bild von einer Garderobe. Passt auch wunderbar zu dem Oma-Zeitungsständer, den wir second hand gekauft und in neuer Farbe zum Schuhregal umfunktioniert haben. Beweisbilder gibt’s hier:
Alle, die ein so eigenartiges Ding ihr Eigen nennen möchten, überweisen mir einfach eine dreistellige Summe im mittleren Bereich und gedulden sich, oder schauen sich bei Flickr die “Do it yourself-Bilder” an.
Zugehörige Beiträge (die stehen übrigens sonst in der linken Spalte oben):
Das Herzstück unsere neuen Büros (ehemals Schlafzimmer) haben wir euch bisher vorenthalten, aber damit ist jetzt Schluss. Kurz zur Erklärung: Wenn ich New York in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es genau eins: Inspiration.
Inspiration im kreativen Bereich, aber auch in der Musik, im Sozialen und im Gemeindeleben. Und weil wir sie so lieb gewonnen haben, die Inspiration, haben wir entschlossen, ihr in Zukunft einen festen Platz in unserem Leben zu geben: unsere Schlafzimmerwand!
Hier hängt jetzt eine knapp vier Quadratmeter große Pinnwand, an die wir alles heften, was uns in die Quere kommt und inspiriert. Fotos, Artikel, Flyer, Poster - alles wird aufgespießt und an die Wand geklatscht. Dort herrscht ein geschäftiges Kommen und Gehen, das uns eigene und fremde Ideen, Ziele & Wünsche vor Augen hält und dabei auch noch total schön aussieht. So, noch schnell ein paar Bilder und dann ab in’s Bett:
An alle Mütter: Danke. Ohne euch wär’n wir gar nix.
Wir haben einen neuen Mitbewohner. Er erweist uns gute Dienst. Er sammelt Ideen und hält sie uns vor Augen, wenn wir sie vergessen. Außerdem ist er einfach hübsch:
Unser Neuer ist ein Notizbuch für die Wand. Ein bisschen größer als die Notebooks, die wir bisher hatten (siehe großes Bild), aber wir brauchten halt auch noch eins für die großen Ideen - falls die denn mal kommen ;-)
Und weil einfach nur schön sein nicht wirklich ausreicht als Daseinsberechtigung, musste der Neue auch gleich was Gutes tun. Aber das erklärt sich von selbst:
Letzte Woche hat die Bini in Startschwierigkeiten und Frühlingsgefühlen erzählt, dass wir uns gerade sehr nach was Neuem fühlen. Deshalb waren wir auch schnell einer Meinung, in unserer alten Wohnung viel neu zu machen. Leider - wie sich später herausstellte und die Bini so treffend beschriebend hat - hatten wir unterschiedliche Auffassungen von “neu” und von “viel”. Das war, ähm, anstrengend. Aber dafür haben wir jetzt einen schönen Titel für die Vorstellung unserer Heimatverschönerungsoffensiven.
Die haben sich bisher vor allem auf das Schlafzimmer konzentriert, das wir zu einem Kreativbüro umgebaut haben. Der erste Leidtragende war der gute, alte Kleiderschrank (der diese Verjüngungskur echt nötig hatte) und jetzt gibt’s ein paar Fotos:
*vorher *zwischendrin
*nachher
Und hier die Diashow:
P.S. Leider ist uns beim letzten Arbeitsschritt ein kleines Malheur passiert. Jetzt haben wir auf unserem hellen Teppich zwei strahlend-türkisene Streifen. In der Mitte des Zimmers. Naja, immerhin deckt die Farbe gut…
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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