Tag Archive for 'Heimat'

Home, sweet home: Wohnzimmer.

[hier kommt eine kleine Tour durch unsere Heimat und die Geschichte, wie sie entstand. Diese Serie mach ich für euch - alle Unterstützer in kleinen und großen Dingen und alle, die uns aus der Ferne angefeuert haben. Ich mach sie auch für mich: zum Revue passieren lassen, zur Feier der heutigen Heimat und aus Dankbarkeit für den Segen und alles Gute, was Gott uns in und mit unserem zu Hause geschenkt hat]

1. Stock: Wohnzimmer.

***vor einem Jahr:

*vorher*
[hier bei der ersten Wohnungsbesichtigung]

*erstmal haben wir die Wand rausgehaun

*vorher*

*dann geschliffen was das Zeug hält.

*vorher*

*dann die Tapete ab gemacht (das klingt jetzt so easy, war aber ein Tageseinsatz)

*1.Streich*

*die Kalkfarbe hat für schlaflose Nächte gesorgt…

*8,5 h Dielen streichen mit Predigt-Podcasts (Danke, Stefan) und Switchfoot. (7 Dielen hab ich versehentlich matt statt seidenmatt gestrichen… Man sieht den Unterschied, aber das ist definitiv eine der “Macken” am Haus, mit denen ich gut leben kann!)

*die Helden des Wohnzimmers: Domi, Oli, Sophia, Abi, Flo, Christiane, Camilla, Joschi, Hannes, Felix, Inka, Gerhard und (wenn ich das bei aller Bescheidenheit sagen darf) - Bini. :)

***HEUTE:

*nachher*

*haben wir noch einen Kamin reingestellt (Danke Schwiegerpapa-Gerhard für’s Anschließen!)

*nachher*

*mag ich mein Wohnzimmer am liebsten mit netten Leuten drin

*nachher* *nachher*

*oder ohne nette Leute, dafür mit Kaffee, Gott und Morgensonne.

*nachher*

Es ist der größte Raum unserer Wohnung und ich bin sooo dankbar ihn zu haben. Zum Leute einladen, feiern oder wie gerade - bloggen und aus dem Fenster auf sonnige Hinterhausbacksteine schaun. Es ist herrlich und ich bin dankbar. Die Arbeit hat sich gelohnt.

Eine wohnende Bini

[nächste Woche: 1. Stock: Küche und Flur]

Saubere Sache.

Job erledigt.

Die Scheiben sind geputzt. Die Böden auch. Die Bilder hängen. Die Vorhänge auch. Das Bett ist fertig. Wir auch: Die Fotomenschen können kommen.

Was uns gerade beschäftigt.

Während wir hier im Starbucks sitzen und arbeiten, mach ich mal ‘ne kleine Pause um zu berichten, was uns im Moment auf Trapp hält. Und das, was es ist, ist wirklich sehr nett. Um nicht zu sagen Liebenswert. Das ist ein Buch-Projekt von Claudia und Nicola (die uns via Johannes kontaktiert haben). Es werden in Text und Bild verschiedene Wohn- und Lebenskonzepte im Rhein-Main-Gebiet vorgestellt. Auf dem blog (und bei twitter) kann man die Entstehung des Buches ein bißchen mitverfolgen - erscheinen soll es dann im Frühjahr 2011. Und am Freitag (hui, jetzt werd ich aufgeregt..), am Freitag wird das Team vor unserer Haustür stehn. Hm. Wie cool. Wir fühlen uns geehrt und bis Freitag herausgefordert noch schnell neben Hausarbeit/Klausuren vorbereiten/Geld verdienen das bestmögliche aus unserer Wohnung heraus zu holen.

*Büroblumen*
[to do: unbedingt noch Fenster putzen ;)]

Ich versuche ganz angestrengt mich nicht zu stressen ;). Schließlich hat Nicola die Wohnung schon gesehen und weiß worauf sie sich einlässt :). Wenn nicht alles fertig ist, ist das also völlig ok. Aber: Für mich ist so ein Termin ein super Motivator. Viel besser, als wenn ich alle Zeit der Welt hätte. Darum haun wir doch ein bißchen rein: Flur streichen, Bilder aufhängen, Vorhangstangen anbringen uuund: unser Bett ist im Entstehungsprozess. Yeay! Am Ende profitieren wir am meisten von diesem Termin. Bin furchtbar gespannt, aufgeregt und auch immernoch ein bißchen ungläubig. Sehr cool…

Auch super an der Sache: es wird danach eine Menge Fotos von unserer Wohnung geben. Dann können wir auch endlich mal eine kleine House-Tour hier machen und allen weit-weit-entfernten Blogleser einen Einblick in das neue Reich geben. Hm… :)

Eine kribbelige Bini

von ‘neu’ und ‘viel’ #6 nachgelegt -äh, gehängt.

Im Rahmen unserer Weltverschönerungsoffensive musste die Küche nochmal ran. Die Wand war kahl -der Mann handelte. (die Frau stand nur da und fotografierte. Perfekte Arbeitsteilung:))

Meine Lieblingsstelle: der gekonnte Griff an den Vorratsschrank -Schokoriegel sind beim Arbeiten unersetzlich.. ;)

Eine sehr zufriedene Bini

von ‘neu’ und von ‘viel’ #4 Sneakpeak

Leider keine Zeit zu bloggen, akuter Schaffensdrang:

von 'neu' und von 'viel' #4 von 'neu' und von 'viel' #4

Mehr wird noch nicht verraten.

Hier nochmal #1, #2 und #3.

von ‘neu’ und von ‘viel’ #3
Eine Wand voller Ideen

Das Herzstück unsere neuen Büros (ehemals Schlafzimmer) haben wir euch bisher vorenthalten, aber damit ist jetzt Schluss. Kurz zur Erklärung: Wenn ich New York in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es genau eins: Inspiration.
Inspiration im kreativen Bereich, aber auch in der Musik, im Sozialen und im Gemeindeleben. Und weil wir sie so lieb gewonnen haben, die Inspiration, haben wir entschlossen, ihr in Zukunft einen festen Platz in unserem Leben zu geben: unsere Schlafzimmerwand!

Inspirationswand

Hier hängt jetzt eine knapp vier Quadratmeter große Pinnwand, an die wir alles heften, was uns in die Quere kommt und inspiriert. Fotos, Artikel, Flyer, Poster - alles wird aufgespießt und an die Wand geklatscht. Dort herrscht ein geschäftiges Kommen und Gehen, das uns eigene und fremde Ideen, Ziele & Wünsche vor Augen hält und dabei auch noch total schön aussieht. So, noch schnell ein paar Bilder und dann ab in’s Bett:

Inspirationswand  Inspirationswand

Inspirationswand  Inspirationswand

An alle Mütter: Danke. Ohne euch wär’n wir gar nix.

von ‘neu’ und von ‘viel’ #2
oder: Neues von der Weltverschönerungsfront

Wir haben einen neuen Mitbewohner. Er erweist uns gute Dienst. Er sammelt Ideen und hält sie uns vor Augen, wenn wir sie vergessen. Außerdem ist er einfach hübsch:

von 'neu' und von 'viel' #2

von 'neu' und von 'viel' #2 von 'neu' und von 'viel' #2 von 'neu' und von 'viel' #2 von 'neu' und von 'viel' #2

Unser Neuer ist ein Notizbuch für die Wand. Ein bisschen größer als die Notebooks, die wir bisher hatten (siehe großes Bild), aber wir brauchten halt auch noch eins für die großen Ideen - falls die denn mal kommen ;-)
Und weil einfach nur schön sein nicht wirklich ausreicht als Daseinsberechtigung, musste der Neue auch gleich was Gutes tun. Aber das erklärt sich von selbst:

Glückwunsch, Freunde!

von ‘neu’ und von ‘viel’ #1

Letzte Woche hat die Bini in Startschwierigkeiten und Frühlingsgefühlen erzählt, dass wir uns gerade sehr nach was Neuem fühlen. Deshalb waren wir auch schnell einer Meinung, in unserer alten Wohnung viel neu zu machen. Leider - wie sich später herausstellte und die Bini so treffend beschriebend hat - hatten wir unterschiedliche Auffassungen von “neu” und von “viel”. Das war, ähm, anstrengend. Aber dafür haben wir jetzt einen schönen Titel für die Vorstellung unserer Heimatverschönerungsoffensiven.
Die haben sich bisher vor allem auf das Schlafzimmer konzentriert, das wir zu einem Kreativbüro umgebaut haben. Der erste Leidtragende war der gute, alte Kleiderschrank (der diese Verjüngungskur echt nötig hatte) und jetzt gibt’s ein paar Fotos:

*vorher                                                *zwischendrin

von von

*nachher

von von

Und hier die Diashow:

P.S. Leider ist uns beim letzten Arbeitsschritt ein kleines Malheur passiert. Jetzt haben wir auf unserem hellen Teppich zwei strahlend-türkisene Streifen. In der Mitte des Zimmers. Naja, immerhin deckt die Farbe gut…

Montagsvideo #65 Weltenbauer

Wir sind wieder in Deutschland. Und uns hält dasselbe in Atem wie den Mann im Montagsvideo: Die alte Welt neu bauen. [Am Besten mit Vollbild und HQ ansehen]

Der Abflug in NY vor 5 Tagen war schon ein harter Schnitt. Wir sind in der einen Welt losgeflogen und in der anderen Welt gelandet. Und es war keine Auslandssemester, das planmäßig geendet ist - es war ein anderes Leben, das innerhalb von 7 Monaten unerwartet vollständig wurde. Mit fast allem, was dazugehört: ein toller Freundeskreis, eine super Gemeinde, eine schöne Wohnung im idealen Viertel einer inspirierenden Stadt - es hätte nicht fern gelegen, in NY zu bleiben. Da war es schon krass, im Flieger zu sitzen und ohne Notbremse vom einen ins andere Leben zu fliegen. Wir konnten nicht mehr tun, als uns in der ersten Hälfte der Reise von NY zu verabschieden und in der zweiten Hälfte auf Deutschland einzustellen.

Was wir zurücklassen, rein geographisch, sind Freunde, die uns seeehr viel bedeuten. Aber ich glaube wirklich und ehrlich und echt, dass sich diese Freundschaften zwar verändern, aber auf einer neuen Ebene bestehen und sogar wachsen können. Ich war zwar bisher nicht sonderlich gut darin, auf Entfernung regelmäßig Kontakt aufzunehmen. Aber ich werde mir kräftig in den Arsch treten, dran zu blieben und diese Freundschaften zu pflegen. Und die Perspektive, gute Freunde in NY und über den ganzen Globus verteilt zu haben, ist für mich echt faszinierend. Soweit zum alten Leben in NY.

Zum neuen in Wiesbaden erstmal: Viiielen, vielen Dank für dieses Willkommen, eine solche Ankunft macht Lust auf mehr:

Wiederkunft :] Wiederkunft :]

Wiederkunft :] Wiederkunft :]

Ich kann nur sagen (hier spreche ich jetzt erstmal für mich, die Bini hat dazu bestimmt ganz eigene Gedanken): Hier zu sein, fühlt sich richtig und gut an. Richtig gut sozusagen. Hier habe ich Menschen, mit denen ich viel Geschichte und noch mehr Geschichten teile. Ich habe Möglichkeiten, Umfeld & Umwelt zu genießen und zu prägen. Ich kann Gutes aus der Zeit vor NY wiederentdecken, Schlechtes zurücklassen und Neues finden. Klar: Es wird eine Herausforderung, nicht in alte Muster zurück zu fallen, sondern die Veränderung aus NY mitzubringen. Aber es wird klappen. Mit Entschiedenheit, der Hilfe meiner Freunde und mit meiner Frau - die ist nämlich eine permanente Lebensqualitätverbesserungsmaschine, die Probleme erkennt, bevor sie da sind und effektiv ausmerzt. Für unseren Neuanfang hier habe ich deshalb die besten Hoffnungen.

P.S. Es hat am Flughafen knapp eine Minute gedauert, bis ich mir bei einer euphorischen Begrüßungsaktion den großen Zeh gebrochen hatte. Heimkommen, Koffer abstellen und ab ins Krankenhaus… Was tut man nicht alles für ein gutes ‘P.S.’?

eine Mail an die Heimat

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich eine Mail an einige Freunde in Deutschland geschrieben, weil Bini und ich uns so darauf freuen, bald wieder nah an unseren Freunden und Familien zu leben. Hier ein paar Auszüge davon, um unsere Vorfreude zu teilen:

*Dreh*

Hallo Freunde,
es hat sich was gar Feines zugetragen in amerikanischen Landen, wovon ich euch gerne erzählen möchte:
Vor gar nicht allzu langer Zeit ist unsere liebe Freundin Ashley in ein neues zu Hause gezogen. Ein kleines, nettes Zimmerchen, hübsch, warm und - vor allem - so gar nicht unweit von unserer bescheidenen Bleibe. Dort wohnt sie nun, gemeinsam mit einem anderen Freund von uns und ist froh. Tagein, tagaus. Warum? Aus demselben Grund, aus dem auch wir froh sind. Tagein, tagaus. Weil eine kleine, unscheinbare Sache, ganz ungeahnt große Folgen hat - und noch dazu ganz ungeahnt schöne Folgen: das “nah an Freunden wohnen”.
Es ist die reinste Freude. Mal eben auf einen Latte vorbeikommen, kurz vor der Arbeit, auf dem Rückweg oder einfach so zwischendurch. Wenn’s schneit schnell rüberrennen für eine spontane Schneeballschlacht, bevor der Schnee wieder weggeschmolzen ist. Und weil man weiß, das bei den Freunden das Wohnzimmerfenster immer einen Spalt weit offensteht und man dadurch ganz famos einen kleinen Schneeball mitten ins Wohnzimmer feuern kann. Den Video abends einfach nicht bloß zu zweit gucken, eben nicht allein einkaufen gehen, sondern zu zweit, dritt, viert… Wenn man keine Lust hat auf Kochen einfach spontan beim anderen mitessen. Sich zufällig im nächstgelegenen Café treffen. Auf dem Heimweg vom Bäcker samstags einfach ein paar Brötchen mehr kaufen und vor die Tür der Freunde legen. Es ist herrlich, so an Freunden zu wohnen. Doch so schön es hier gerade gerade auch sein mag, noch schöner ist für mich eine andere Vorstellung: das alles und mehr bald zu Hause zu machen, da wo ich hingehöre: bei meinen Freunden in Deutschland.
Als Bini und ich anfang des letzten Jahres entschieden haben, nach NY zu ziehen, haben wir uns in Wiesbaden oft ein wenig einsam gefühlt. Nicht, dass wir wirklich einsam gewesen wären: wir kennen ja im ganzen Umkreis nette Menschen. Aber es kam so oft vor, dass wir spontan Lust auf Freunde hatten. Zum Frühstück, mitten am Tag und noch häufiger abends. Und beim Überlegen, wer jetzt in Frage käme, [...] blieb irgendwie oft niemand übrig. Da war’n Domi und Bini manchmal etwas traurig…
Dann sind sie ganz weit weggezogen. In eine andere Stadt, in einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent und haben dort ganz viele nette Leute kennengelernt. Die Stadt war neu. Die Gemeinde auch. Neu, toll und aufregend. Und doch haben sie ganz schnell gemerkt, wo sie eigentlich hingehören: zu den Freunden in der Heimat. Mit diesem Wissen im Gepäck trudelten dann nach und nach Neuigkeiten ein, die ihre Herzen hüpfen lassen: [... Ein paar ganz tolle Menschen sollten in ihre Nähe nach Wiesbaden ziehen.]
Das neue Leben hier in NY ist zwar schön - und wir haben auch ein wenig Platzangst ob des nahenden Rückreisetermins. Doch je näher dieser kommt, desto mehr spüren wir auch: wir freuen uns auf unsere Freunde und Familie. Sehr. Sehr. Sehr. Und darauf, dass wir wieder näher zusammen leben. Auf dem selben Kontinent, im selben Land und vielleicht sogar in derselben Stadt. Herrlich und wunderbar.

Montagsvideo #45 Herrlichkeit in NY

Hier kommt es. Das Montagsvideo (denn Montag ist solange man am Montag aufgestanden und noch nicht wieder ins Bett gegangen ist -mit Mitternacht hat das nix zu tun). Und es geht diesmal um unseren Traum: NY. Und den Ort, an dem wir einen Teil davon leben: unser zu Hause. Wir haben uns erlaubt euch ein Standart-Wohnungsführungs-Video zu ersparen. Darum seht ihr in diesem Video zwar nicht die Küche (die eben aussieht wie eine Küche), aber dafür mehr davon, was es zum zu Hause macht. Und wie endlos lang unser Wohnzimmer ist.

Unser Traum ist und bleibt: Herrlichkeit in Ewigkeit.
Und in NY.

Edit: Hier sind die Bilder nochmal unbewegt oder in besserer Qualität auf Flicker

Park Slope & New Jersey

Das war jetzt aber mal ein feines Wochenende und hat sehr geholfen, einfach mal im neuen zu Hause anzukommen! Noch dazu geht es mit einem sehr produktiven Tag für die Wohnungseinrichtung zu Ende: wir sind durch unser Viertel geschlendert und haben bei kleinen, privaten Hofflohmärkten richtig coole Schnäppchen ergattert - das Wohnungs-Vorstellungs-Montagsvideo rückt also näher!
Unser Viertel heißt übrigens Park Slope und liegt in Brooklyn westlich vom Prospect Park. Mit jedem Tag, den wir hier sind und je mehr wir von Park Slope entdecken, desto größer wird unsere Begeisterung: es ist einfach nur traumhaft! Eine gelungene Mischung aus alten Häusern, jungen Kreativen, viel Musik, etlichen Cafés, Bars, Klamottenläden, Ökos & Horden von Obama-Anhängern:

unser Viertel: Park Slope unser Viertel: Park Slope
unser Viertel: Park Slope unser Viertel: Park Slope

Um dem Kitsch den Rest zu geben haben wir am Wochenende einen Tagesausflug gemacht - zum apple picking nach New Jersey! Chris & Janet haben uns eingeladen, mit Freunden ihrer Herbsttradition zu folgen und einen Tag in der kitschigen Idylle des Garden State New Jersey zu verbringen. Am Ende dreht sich dabei eigentlich alles nur darum, auf einer riesigen Farm unzählige Äpfel & Kürbisse zu ernten, zwischendrin ein paar Footballs zu werfen und bei alledem möglichst viel zu Lachen - und das hat funktionert:

apple picking in New Jersey apple picking in New Jersey
apple picking in New Jersey apple picking in New Jersey

Die Beiden sind echt cool - sehr hilfsbereit und einladend: Bevor sie uns zum apple picking eingeladen haben, haben sie sich einen ganzen Tag bei Ikea mit uns um die Ohren geschlagen, damit wir unseren Kram in ihrem Van nach Hause fahren können. Einfach so. Bilder vom Männerkram mit Chris gibt´s schon, Bilder von Mädelskram mit Janet kommen nächste Woche - vielen, vielen Dank, ihr zwei!

Männer & Sport

Puh, es gibt wirklich noch so viel zu erzählen: Erlebnisse, Gedanken, Beobachtungen und und und. Aber ich sollte jetzt wirklich ins Bett. Und das mach´ich auch. Gutes Nächtle.