Tag Archive for 'Haarfrisuren'

Das Wichtigste zuerst: die Haare.

Bevor ich all die viiielen Fotos von der wunderbaren Hochzeit von Ken&Tina sowie die Fotoberge aus dem schönen Normandie-Urlaub bewältigt habe und ein paar davon hier zeige -erstmal das wichtigste: die neue Frisur ;) Naja, so neu ist sie auch nicht. Dafür ist die Farbe röter, dummerweise gefällt es mir nicht. Buh. Macht nix, das wächst schon wieder (raus).

*neue*Haare*

Eine neufrisierte Bini

Shortcut.

*HAIRCUT*

Der Joe hat viele Talente… Haareschneiden ist eins davon. Bin extrem beeindruckt von der Schneideprofessionalität und mag meinen neuen Haarschnitt sehr gerne. Mehr Bilder gibt’s erst, wenn ich in Deutschland bin und ein ordentlicher Passfotoautomat die Haarveränderung ordnungsgemäß aufgezeichnet hat (wieso gibt es hier keine photobooth??)

Bis dahin werde ich weiter soviel Bagel, wohnen im Wald und stricken auf dem Sofa geniessen, wie ich kriegen kann.

*Stricklisln*

Eine entspannte Bini

Oh, oh…

Day 7

Mich hat’ gekribbelt… Ein Glück hat die Beth einen talentierten Mann…

Eine kurzhaarige Bini

Zu lang und zu kurz zur gleichen Zeit.

Vorteile eines Besuchs im Wella-Land: richtig gute Friseure machen mit richtig guten Produkten richtig ordentliche Frisuren. Nachteil: nicht die Frisur, die du wolltest. Meine wurde nicht so kurz wie ursprünglich gedacht, aber für diese Art Frisur ein bißchen zu kurz. Aber was soll’s, was Neues ist gut und wenn ich mich umgewöhnt hab, sind sie ja auch schon wieder länger.

*Photobooth*mit*Sophia*

Danach kam das definitiv lustigeste nach-Wella-Passfoto-Aufnahme-Erlebnis mit der Sophia. Wir konnten die Aufnahmen nicht Wiederholen, waren viel zu nah an der Kamera und haben und ziemlich schlapp gelacht. Leider ist das erste Bild schief und das zweite zerschnitten - und kann mir jemand sagen, was die grünen und roten Balken bedeuten? Bin verwirrt. Wie gut, dass ich auch eine photobooth im macbook hab ;) So sieht’s in echt auf meinem Kopf aus:

*kürzer*dunkler*lockiger* *dunkler*kürzer*lockiger*
*dunkler*kürzer*lockiger*
*dunkler*kürzer*lockiger*

Eine sich-schnell-mal-umgewöhnende Bini

Wald-Wunder [und eine Liste unzusammenhängender Dinge]

*Inka*und*der*Wald*

Oh, dieser Maiwald (und oh, diese Inka!). Eine besondere Wohltat, weil meine letzte Woche wirklich doof war (Uni-Stress und eine nicht enden wollende Baustelle im Haus. Und ungefähr 1.000 andere Sachen). Da war das kleine Shooting mit der Inka wie frischer Wind im Kopf. Herrlich.

*Inka*und*der*Wald*

*Inka*und*der*Wald*

*Inka*und*der*Wald*

Muss ja zugeben, dass es nicht sonderlich schwer ist, von der Frau schöne Fotos zu machen. Freu mich schon waaahnsinnig, dass ich sie im Juli als Braut ablichten darf (und den Bräutigam dazu ;))

Dann gab es am letzten Wochenende eine andere, lang herbeigesehnte Sache: die liebe Hanna ist aus Brasilien zurück gekehrt! 

*Hannaaaa*is*back!!!!*

Der Teeniekreis hat sich mächtig ins Zeug gelegt, sie besonders bunt zu begrüßen..

*Hannaaaa*is*back!!!!*

Ja und dann wäre da noch meine Liste mit total unzusammenhängenden Sachen, die mal gesagt werden sollten:
*meine Freundin Christiane hat ihr Diploooom. Möchte die ganze Woche feiern deswegen.
*meine Projektgruppenarbeit sollte vor 1 Monat abgegeben werden. Wir finden leider das Ende nicht (auch wenn ich wirklich sehr danach suche.. Weiß irgendjemand da draußen, wo das Ende ist?!)
*der Joe schraubt momentan am Band Autos zusammen und hat gestern von seinem Kollegen erzählt, mit dem er quasi den ganzen Tag verbringt. Und dann hat er etwas gesagt, was mein Texterherz noch jetzt vor Freude hüpfen lässt. “Manchmal sagen wir stundenlang nix und manchmal geht’s voll ab, da reden wir am laufenden Band.” Oh, nein wie geil. Und wie unwahrscheinlich diese Redewendung mal doppeldeutig verwenden zu können!
*ich habe Anfang des Jahres die Flüge nach Sevilla gebucht (nur noch 3 Wochen -yeay!) und hatte keinen blassen Schimmer, dass ein Kongress, der für uns jobmäßig perfekt wäre und die 3 Theatervorstellungen, in denen meine Schwester mitspielt, genau in der Woche sind. Mannoman. 
*ich hätte nie gedacht, dass meine norwegische Freundin schon über 3 Monate in Deutschland wohnt, bis wir uns sehn können. Ich muss meinen vollen Terminkalender irgendwie leeren, das ist doch doof.
*die Wella-Locken halten nicht, was sie versprechen. Meine Haare sind so glatt, wie schon lang nicht mehr. Komische Dauerwelle. Aber so gibt’s ein bißchen ungewollte Abwechslung. Nach kurzer Umgewöhnung isses ja auch ganz lustig :)

*vor*Wella*Wellas* *nach*Wella*Wellas* 
[links vor der Dauerwelle, rechts danach. Höä?]

Und jetzt, jetzt schau ich mal schnell, ob’s dem Fliesenleger (juhuu, Fliesen verlegen = bald isses fertig!!!!) noch gut geht, es ist schon so lange still im Haus… 

Eine glatte Bini

Neues von der Wella - Front

*neue*Wellas*

und in guter, alter Tradition, hab ich sie direkt abgelichtet. Super Sache, so Traditionen. (siehe hier und hier) Und die Wellas - die sind sicher auch super, wenn ich selbst Hand angelegt habe. Was man hier sieht, ist nämlich mit dem Lockenstab (unter den professionals: der quicklock) angefertigt. Das wird schon morgen anders gemacht. ;)
Aber schade, dass ich keine große Sonnenbrille dabei hatte, sonst hätte ich mir den Schaal ums Haar gelegt und so getan, als würde ich im Cabrio sitzen. So ist es eben nur ein Bild geworden, auf dem ich den Schaal etwas verzweifelt nach hinten werfe. Hm, naja. Die Zeit läuft eben, in Fotokabinen. So ist das.

Eine wellen-machende Bini

P.S. Danke Abi.

blonde Wellas

*blond*gewellt*

frisch aus der Wella-Fabrik. Mit Hingabe, Blondierung, Dauerwelle und seeehr aufwendigem Styling gemacht. Das ging von Wellen in die Haare kneten (Haare=wellig) über Schaumfestiger mit dem Kamm einkämmen (Haare=glatt) über einzelne Strähnen twisten und curlen (Haare=erneut wellig) zum durchs Glätteisen ziehen (richtig: Haare= erneut glatt) und die Spitzen dabei (ihr werdet es kaum glauben) erneut wellen. Am Ende sah ich ein bißchen aus wie Simba aus König der Löwen (darum auch das Bild links unten;)) und bin mit dem Grundgedanken sehr zufrieden. Wollte Locken und blond, hab beides. Und eine Menge unnützes Wissen über Haarstruktur, Fischgräten-Wickel-Technik und die korrekte Anbringung von Schaumfestiger. Manoman. Hätte der Friseur auch nur die leiseste Ahnung davon, was ich mir morgen mache, wäre er in Tränen ausgebrochen. Morgen benutze ich kein Shampoo, Conditioner oder Feuchtigkeitslotion (spinnen die?), es gibt kein difuses föhnen, twisten, curlen oder Glätteisen-locken, kein Mousse, Styling-Paste oder Curl-Spray. Morgen wasch ich mein Haar mit Duschgel, mach Schaum dran und gut is.

Eine wellige Bini

P.S: Na Matze, gefällt’s dir besser als letztes Mal?

Erblondet.

*photobooth*Tradition*

Heute war ich mal wieder in Darmstadt bei Wella um mir umsonst den Kopf waschen zu lassen. Und färben und schneiden. (umsonst klingt jetzt geil, aber eigentlich kostet es schon was. Nämlich Mut. Es wird nämlich nicht immer so ganz, wie mal es wollte…)
Aber heute gab’s weder Schreikrämpfe noch Tränen ;) Und nachdem sie mich in Mireille Mathieus kleine blonde Schwester verwandelt haben, musste ich natürlich noch der guten, alten Passfotoautomat-Tradition nachkommen und das Meisterwerk ablichten lassen. Denn Morgen schon gibt’s keine 45 Min. fönen und glätten bis der Pony perfekt über den Wimpern hängt. Nee, nee. Aber 1 Tag lang ist’s ja ganz lustig so ;)

Eine chanson-singende B(lond)ini

Februar, Februar…

Da bin ich wieder. Habe festgestellt, dass der Februar nicht unbedingt mein Lieblingsmonat ist (so voller Grau, Erkältung und mieser Laune). Hier sind ein paar Sachen, die ihn trotzdem ziemlich schön gemacht haben:

1. ein neues Kleid.

*KLEID*KLEID*KLEID* *KLEID*KLEID*KLEID*

Meine Leidenschaft für das gelbe Kleid hat sich umentschlossen und auf ein Lilanes konzentriert, das eines Abends ganz plötzlich an meiner Zimmertür hing. Und der Held hat mir nicht nur das Kleid geschenkt, sondern auch noch einen Rabatt dafür rausgeschlagen (es war nämlich in Wirklichkeit zu teuer um wahr zu sein).
Yeay!

2. ein Haarband-Shooting. (und dann das Haarband behalten..hihi..)

*Haarband*Shooting* *Haarband*Shooting*

Wer so eine selbstgestrickte Herrlichkeit von meiner Freunding Ashley gerne haben will, sollte jetzt zuschlagen, mich als Post-Alternative nutzen und sich die Shipping-Kosten sparen! Hier geht’s zu ihrem Etsy-Shop: rosesrblue.etsy.com

3. eine neue Haarfrisur. (sieht man schon oben, aber hier nochmal offen)

*Haare*auf* *Haare*auf*

Als ich herausgefunden habe, dass mein kostenlos-Friseur auf einmal $60,- verlangt, musste kurzerhand der Domi ran. Wir waren ehrlich gesagt beide etwas nervös, weil das für ihn komplettes Neuland ist… Nach nur 4 Stunden (über 2 Tage verteilt ;)) hatte er meine Haare neu gefärbt und neu geschnitten. Und oh, ich bin mit dem Ergebnis höchstzufrieden. Wurde sogar gestern im Café auf meinen tollen Schnitt angesprochen. Hach ja, ein Naturtalent…

4. Freunde aus der Ferne.

*Abi*Domi*Bini* *Jungs*beim*zocken*

Der Abi war tatsächlich zum letzten Mal (auf Durchreise und nur für 1 Tag) zu Besuch. War wirklich schön -außer, dass die Jungs dieses Spiel auf dem iphone entdeckt haben und der Abi traurig war (siehe 1. Bild), wenn er nicht spielen konnte, sondern mit uns reden musste oder so was langweiliges ;)… Hihi…

5. Freunde aus der Nähe. (und neue kulinarische Leidenschaften)

*aaawesome*lunch*mit*Dave* *aaawesome*lunch*mit*Dave*

Ich gebe zu: es ist ein wenig klischeehaft, dass ich ausgerechnet im hippen NY darauf komme, aber Sushi ist tatsächlich saulecker. Wir sind in Deutschland bisher nur an schlechtes geraten. Ich war letzte Woche mit Brad (dem weltcoolsten Pastor, wie sich vorgestern bei der Schneeballschlacht wieder herausgestellt hat) Sushi essen und seitdem 5 weitere Ma(h)le. Hihi.. Heute mit dem Dave -was wie immer ein großer Spaß war. Und übrigens: wir haben all das Essen geteilt (meinen Tellerberg und seine Miniportion..) ;)

Und tatsächlich: NY ist auch im Februar schön.

*dem*Frühling*trotzender*Schnee* *dem*Schnee*trotzdender*Frühling*

Wenn der Schnee dem Fühling trotzt (Schneeberge auf Fahrrädern) und noch schöner, wenn der Frühling dem Schnee trotzt (2 Mädels essen ihr Lunch in der Sonne). Was will man mehr.

Eine hallo-März Bini

P.S: noch eine schöne Sache im März: unser Artikel ist in der März-Ausgabe (die morgen erscheint) von der dran. Uiuiuii…

Kribbeln bis in die Spitzen

Letzte Woche hat mich mal wieder das große Kribbeln gepackt. Die alte Haarfrisur war zu fad, darum musste mal ein drastischer Change her. Und weil ich es noch nie war, wollte ich mal so richtig blond werden. Vor dem Termin war ich schon etwas angespannt…

*vor*blond*Nervosität* *vor*blond*Nervosität*

Ganz so drastisch ist der Change dann zwar nicht geworden, aber so kann ich mich langsam mal dran gewöhnen und später nachblonden.

*blond*blond* *blond*blond*

Es tut sich was aufm und im Kopf. Gut so.

Eine haarprächtige Bini

verlockend.

… wenn viel Neues im Kopf herumschwirrt, braucht man auch draußen was Neues…

*verlockend* *verlockend*

Eine frohlockende Bini

Kurz und gut.

Woohoo, eeendlich hatte ich ein langersehntes Treffen mit einem professionellen Haarabschneider und es war schön. Jetzt fühle ich mich wieder wohler in meiner Kopfhaut. Beim letzten Schneiden ist nämlich zu viel unter’s Messer gekommen (was, wie gewohnt eine Tragödie war, allerdings doch noch mehr als sonst, weil ich zwei Wochen vor Praktikumstart war und schon ahnte, dass meine Haare es in der Zeit nicht auf ihre vorige Länge zurück schaffen würden…) Naja, inzwischen haben sie’s jedenfalls geschafft und da haben wir sie gleich noch in Form gebracht und jetzt ist alles wieder gut. Hach wie schön…

*neue*Frisur*yeay*

uiuiui… kurz und gut…hihi

*juhuu*hihi*

… und es reicht noch um sie beim Schlafen über’s Ohr zu legen. Ja, das ist wichtig, weil es zu meinen zahllosen Marotten gehört, ohne die der Domi nicht halb so viel über mich lachen könnte. Jeden Tag neu. Was tut man nicht alles für sein Eheglück.

Jedenfalls mach ich das jetzt auch besser. Meine Haare auf die Ohren legen und die Ohren auf’s Kissen. Alles ist gut und wie es sein soll. Wie schön die Welt am Montag Abend um 23:23 sein kann. Wär hätte das je für möglich gehalten.

Eine glückliche Bini