Tag Archive for 'Geburtstags-Dinge'

25 Dinge…

*nicht*so*minimalistisches*Selbstportrait*
…die ich mit 25 gelernt, erlebt, genossen und erfahren habe oder sonstwie bemerkenswert fand.

1. in NY leben. Kann ich nur empfehlen. :)
2. man kann auch bei Schnee und Eis joggen gehn (und das sieht dann auch noch lustig aus, weil man so vorsichtig laufen muss)
3. bei American Eagel Jeans zu kaufen ist das Einkaufserlebnis schlechthin: reingehn, anprobiern, passt (what?!?), zur Kasse gehn, von der 18-jährigen Verkäuferin “Honey” genannt werden (what?!?), zahlen, gehn. Perfekt.
4. in NY kann man furchtbar viel Geld für Kaffee ausgeben. Sollte man auch.
5. die Nikon D90 macht wirklich sehr schöne Bilder. Besonders von Hochzeiten. Besonders in Norwegen.
6. nach 1,5 Jahren Pause ist der Wiedereinstieg in die Uni leichter als gedacht.
7. Wenn man ein Seminar zu SPSS (einem Statistik-Programm) besucht, kann es sein, dass man nach wenigen Monaten wieder da ist, wo man vorher war. Völlig ohne Ahnung und fernab aller statistischer Hoffnung.
8. Sommer ist schön. Sommer mit Balkon ist noch schöner. (auch wenn er nur von Joe und Christiane geliehen ist)
9. Man sollte mehr Eiskugeln in der Waffel kaufen, die farblich optimal aufeinander abgestimmt sind. Denn das Auge isst mit furchbar gerne Eis.
10. Wenn die eigene Großmutter 90 wird, wird das Foto auf dem sie drei ist, das an der Küchenwand hängt 87 Jahre alt.
11. Man sollte mehr Bilder in seine Küche hängen. (auch Bilder, die weniger als 87 Jahre alt sind.) 
12. Manch ein deutsches Sprichwort ist irreführend: eine Schwalbe macht sehr wohl den Sommer.
13. es gibt Leute in unserem Freundeskreis, die sind am einen Tag arbeits-und wohnungslos und unterschreiben am nächsten Tag Verträge für beides. Und ziehen zwei Wochen später in unser Haus ein.
14. Wenn man dann mit solchen Leuten im Haus lebt, hat man einen Mordsspaß. Und is(s)t nie mehr allein ;) (neinnein, lieber Abi, es ist alles genau im richtigen Maße! Kommst du nachher runter?)
15. blöde Texte, die man für die Uni lesen muss, liest man am besten auf einer 6-stündigen Autofahrt. Da gibt’s kein entkommen.
16. wenn man ein Haus mit Freunden anschaut und am selben Tag entscheidet, dass man unter diesen Bedingungen ablehnt, hat man die Rechnung ohne Gott gemacht. Der ändert einfach die Bedingungen. Und nur 6 Monate später zieht man ein.
17. Diese 6 Monate haben’s allerdings in sich. Wann sonst bekommt man die Gelegenheit so viel Staub auf zu wirbeln, so viel zu gestalten, so viel zu schuften, so viel Muskelkater und Hilfe von Freunden zu bekommen. (und so viel Chili von Mama&Papa)
18. der Samstagsmarkt hat einiges zu bieten. Neben geilsten Obst, Gemüse und schöönen Blumen vor allem herrliches, sonniges Samstags-Schlender-Gefühl. Hm.
19. im Main schwimmen ist eigentlich ganz lustig. (besonders, wenn einem die Omis dann erzählen, dass man da früher mit schwarzem Hals rausgekommen ist..)
20. der Lieblingsneffe mag besonders dann gerne auf meinem Schoß sitzen, wenn ich Schokoladenkuchen in meiner Gewalt habe. (hehe).
21. Wiesbaden ist tatsächlich schöner, wenn eine Schwester Südamerika verlassen hat und endlich wieder hier wohnt.
22. kreative Projekte sind herrlich mit Freunden im eigenen Land. Und auch mit Freunden am anderen Ende der Welt.
23. wenn man einen Etsy-Shop aufmacht ist das schön. Wenn man ihn wieder zu macht, weil nichts Neues produziert wird, ist das traurig.
24. wenn der beste Mann der Welt nebenan Geburstagsgeschenke für mich einpackt, versucht er das Gekruschpel mich lautstarkem Gesinge zu verdecken. Hihi.. Oh, wie gern ich mit ihm zusammen lebe. 
25. einen eigenen Kalender für 2010 zu machen, war das bisher größte, anstrengeste, zeitaufwendigste Projekt, das ich für Herzrasen gemacht habe. Und das Projekt, das mich am meisten von allen begeistert, erfreut und bewegt hat. Und mich fast das ganz neue Lebensjahr begleitet.

Und oben, wie immer, mein Lieblingsfoto aus der Zeit, als ich 25 war. Hach ja. Schön war’s, das Jahr. Schnell und tief bewegend. Voller Zweifel, voller Hoffnung, voller Ideen, voller neuer Träume und dem wahr werden ganz alter Träume. Voller weltbester Freunde, voller Herausforderungen und voller Segen von Gott.
Ich bin zutiefst dankbar und kann kaum erwarten, was das nächste Lebensjahr mit sich bringt.

eine 25jährige Bini

24 Dinge…

*Herrlichkeit*

…die ich mit 24 entdeckt und genossen habe oder sonstwie bemerkenswert fand:

1. Erdbeer-Chilli-Hähnchen. Geil.
2. in der Werbung arbeiten ist anstrengend, macht Spaß und ist anstrengend. 
3. wenn man mehr Geld verdient, macht es noch mehr Spaß, ist aber genauso anstrengend.
4. die RB-Bahnstrecke Frankfurt-Wiesbaden ist wahrscheinlich die schönste Deutschlands. Und der Welt. 
5. der Mai ist und bleibt der beste Monat von allen.
6. echte Mozartkugeln kommen an die von Aldi nicht ran.
7. Hochzeiten von besten Freunden sind wunderbar.
8. wenn man alles tut, um nach NY zu gehen, es aber 2 Monate vor Abflug noch sehr unwahrscheinlich ist, kommt Gott mit Wundern, dass man sich wundert.
9. Erdbeer-Marmelade von Joes Mutti. Boah.
10. NY. (und vor allem Brooklyn, das wahre NY)
11. wenn der Dollar-Wechselkurs gerade gut steht, muss man sofort zuschlagen. 
12. wie schön es ist mit Gott zu leben, wird von außen nicht immer verstanden. Aber von innen. 
13. Offenheit unter Freunden (auch in der Gruppe) lohnt sich. Auch bei schwierigen Themen.
14. der Domi ist der positivste und optimistischste Mensch, den ich kenne.
15. in unserem kleinen Zimmer machen ihn meine Kleiderberge schneller wahnsinnig.
16. ich kann’s trotzdem nicht lassen Kleiderberge an zu häufen.
17. Lachen. Ich glaube ich habe noch  nie so viel gelacht, wie in diesem Jahr. (Danke Ashley&Dave!)
18. Herausforderungen annehmen. Glücklicherweise gewöhnt man sich ein wenig daran (leider nur ans annehmen, nicht an das herausgefrodert sein)
19. Guacamole. Warum hat mir das Deutschland bisher vorenthalten??
20. icf-Podcast. Stefan, du bist der Held meiner Jogging-Runde. 
21. Reißverschlüsse einnähen ist ein Kampf. 
22. wo man gerade ist, mit dem was man gerade hat zufrieden zu sein, ist ein Segen.
23. Gott mag es, sich mit mir an Alltagsherrlichkeiten zu freuen. Darum schenkt er mir so viele ;)
24. wie Sommersprossen nach dem Joggen, Montagsvideos, der Manhatten-Blick vom Dach, die Earl Grey und Kekse -Tradition, der schöne 15-Dollar-Sessel, hübsche kleine Brooklyn-Läden…

Das oben ist mein Lieblingsbild aus der Zeit, als ich 24 war ;). Schönes Brooklyn… Es war schon ein geiles Lebensjahr. Ich bin Gott saudankbar. Egal ob Heulcrash wegen Agentur-Trouble, Glückseeligkeit im Mai-Wald, Sorgen wegen Visa-Unwahrscheinlichkeit und Kribbeln im NY-Abendteuer -in all dem bin ich saufroh, dass Gott bei mir und Teil von meinem Leben ist. Wahrscheinlich der allerschönste. 

eine 24jährige Bini

23 Dinge…

*Lieblingsphoto*… die ich mit 23 entdeckt und genossen habe oder sonstwie bemerkenswert fand:
1. der 23 Geburtstag ; )
2. Iced Latte ohne Zucker (waaas, Kaffee ohne Zucker der schmeckt??? Geil!)
3. Scrapbooking -also Fotos, Erinnerungen und Kreativschübe mit Hilfe von schönem Papier, einer Schere und Kleber festhalten.
4. dass man von Spanien nach Alaska fliegen kann, ohne einen Temperaturschock zu bekommen!
5. Listmann ist so schön, dass einem manchmal egal ist, wir teuer er ist…
6. Domis an Manie grenzende Vorliebe dafür, den Samstagmorgen so lange es geht in Boxershorts zu verbringen.
7. dass es total schön ist, wenn er dann (nur in Boxershort) ein neues Lied für mich schreibt.
8. und dieses Lied auch noch die perfekte Ohrwurmschnulze ist und ich mit meinem Eheversprechen mal wieder goldrichtig lag ; )
9. Sevilla ist beim 2. Besuch genau so schön. Und das Wetter ist besser.
10. man sollte zu Gott nicht leichtfertig sagen: “ok, ich mache ein Praktikum”, er könnte SOFORT darauf reagieren und den Praktikumsplatz vor die Füße legen.
11. wenn man das doch gemacht hat, hat Gott am Ende Recht und es wird unglaublich geil.
12. eine Nähmaschine sollte nicht länger als einen Monat still stehen, weil Staub Quitschgeräusche hervorruft.
13. eine Nähmaschine sollte nicht länger als einen Monat still stehen, weil man sonst unglücklich wird.
14. montags frei haben ist eine der besten Erfindungen auf der Welt.
15. wenn eine enge Freundin schwanger ist, sollte man sich ein Schild um den Hals hängen auf dem steht: unsere Verhütung ist für drei Jahre fest. Und mein Mann ist erst 22. Erst denken, dann fragen ; )
16. die Buntwäsche nach Farben sortiert auf zu hängen, mag zwar für Außenstehende befremdlich wirken, macht aber optisch mehr her (das Auge wäscht mit).
17. es gibt kaum etwas, dass so anstrengend ist, wie sich zu überwinden. Und fast nix, was sich so sehr lohnt.
18. ja, in Alaska liegt im Sommer tatsächlich kein Schnee. Und nein, es wird nicht dunkel. Und ja, es gibt Bären.
19. joggen ist nicht nur gut um relevante Lebensentscheidungen zu treffen, sondern auch um sich Gottes umwerfende Kreativität an zu schaun. Und um auf ihn zu hören (abgesehen von Hillsong United).
20. so wie die eigenen Eltern 30 Jahre verheiratet und obendrein noch glücklich zu sein, ist schon so ne Art Ziel, das man ansteuern könnte. Nur noch 27,5 Jahre und wir ham ’s gepackt.
21. ein Mensch, der erst 5 Stunden alt ist, kann schon Ausstrahlung haben (und laut seinem Papa sooooo weiche Haut)
22. wenn man im Bett liegt und Herzklopfen hat, kann man zwar nicht schlafen, aber es bringt einen auch nicht um. Und am Ende kommt meistens was sehr Gutes bei raus.
23. wenn man so einen schönen Handspiegel sieht, muss man ihn kaufen (und nicht erst überlegen!).


Das ist mein Lieblingsbild von der Zeit, als ich noch 23 war. Ja, damals… Geil war’s. Dieses Jahr hat echt eine Menge Neues gebracht. Allem voran Herzrasen, ob beim Einschlafen oder in Form meines Labels. Es war ein aufregendes, geiles und inspirendes Jahr. Gott ist unfassbar gut. Bin mehr als gespannt auf das nächste Jahr mit ihm.

Eine 23 Jahre alte Bini