Tag Archive for 'fotografieren'

He is here!!!

*he*is*here!!!*

My friend Beth has a son. Yeeeaaay!!!! I so wish I could be in Alaska right now… Congratiolations!!!

Und hier noch einige Bilder von meinem Alaska-Trip im Sommer. Von ihr, dem Joe und dem (damals noch) Innenkind.

*Beth*an*Joe*

*Beth*an*Joe*

*Beth*an*Joe*

*Beth*an*Joe*

Das letzte Bild mag ich besonder. Den “are-we-done-now?”-Blick und ihre blauen Augen. Oh, es ist schwer so weit weg zu sein. (und wieder bin ich unfassbar dankbar für skype…)

Eine Bini mit Fernweh

P.S: Soweit ich weiß, ist der kleine Alaskaner der Letzte in der Reihe des Kindersegens (oder Kinderregens?) der letzten Wochen. Eigentlich schade. Dafür geht’s hier ja bald mit dem Kalender weiter… Wollt ihr einen kleinen Sneak Peak sehen, wie er aussieht? Na gut… :)

*Sneak*Peak*

Echte Fotos kommen dann Mitte Dezember…. wir sind so gespannt!!
[Infos: anschaun. Bestellen: kalender@domiundbini.de. Gewinnen: Nikolaus-
verlosung
. Yeeay!]

Die Hochzeit des Jahres ;)

War vor 3 Wochen…

*Tami&Flo*

*Tami&Flo*

*Tami&Flo*

*Tami&Flo*

Tami&Flo haben “ja” gesagt und Joe &ich den Tag dokumentiert. Dank unserer wundervollen Nachbarn hatten wir die Chance das Brautpaarshooting im Staatstheater zu machen (und im Schlachthof - welch herrlicher Kontrast ;)). Jetzt sind die Bilder fertig sortiert und bearbeitet. Als nächstes sind dann die Bilder vom Maiwald-Mädchen-Shooting dran - das in diesem Jahr schon im April stattfand. Wenn ich mit allen, allen Bildern durch bin, schreib ich vielleicht auch mal wieder was…

Eine wie-wild-knipsende Bini

P.S. Liebe Tina, lieber Ken - es war natürlich nur eine, der schönesten Hochzeiten des Jahres. Eure kommt ja erst noch…

A little magic from Beth.

*aaawwwe*

Ohhh so schön. Das hier sind die Nichte und der Neffe von Beth. Die zwei sind mit Sicherheit die coolsten Kinder Alaskas.. In unserem Photo challenge Projekt entstand dieses Foto zum Thema “what I’m gonna miss”. Beth und Joe werden ab Januar für 1 Jahr nach Neuseeland gehen. Weil wir beide im neuen Jahr aus unseren bisherigen Wohnungen ausziehen, hat sich das Thema angeboten (obwohl wir es beide nicht nur auf die Wohnung bezogen haben). 
Hach, ich bin einfach begeistert von dem Bild. Ein herrlicher Traum an so grauen Tagen in der Uni. Da will ich auch nach Hause, mir eine Höhle bauen und mit der Taschenlampe schmökern… 

eine verzauberte Bini

Beth’ and Bini’s Photo challenge

*minimalistisches*Selbstportrait*Beth*
[Beth, challenge#1 minimalistisches Selbstportrait]

Sehr coole Sache. In unregelmäßigen Abständen (ungefähr alle 2 Wochen) stellt meine Alaska-Freundin Beth oder ich uns eine neue “challenge”. Die Bilder landen auf einem Blog, der leider, leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Weil wir uns selbst keinen “Leistungsdruck” auferlegen wollen, sondern das nur für uns machen. Ein paar Auszüge davon werd ich aber immer mal hier zeigen.

*my*amazing*friend*
[Beth, challenge#1 minimalistisches Selbstportrait]

Die erste “challenge” war kurz zusammengefasst: ein minimalistisches Selbstprotrait. Und ich finde das Bild oben von der Beth sooo geil. Da hab ich erstmal geschluckt und mir gesagt, dass ich mich nicht eingeschüchtert fühlen darf. Das ist ja auch das Schöne daran, es ist kein Wettbewerb, es ist für uns. (und nebenbei ist es auch eine echt nette Alaska-Deutschland-Verbindung!) 

*minimalistisches*Selbstportrait*Bini*
[Bini, challenge#1]

Unsere Ziele: mehr über Fotografieren lernen und Spaß haben. Hat beides sehr gut geklappt.
Und das habe ich bisher gelernt:
*durch so eine “Abmachung” setzt man tatsächlich mehr Ideen um, als wenn’s eh keinen juckt, ob man’s macht oder nicht.
*ich kann immer neue Sachen finden, die meine Kamera kann, von denen ich nicht den leisesten Schimmer hatte.
*ich mag nicht das blöde Benutzerhandbuch lesen. Lieber 1.000 Mal rumprobieren. (der Beth geht es genau so. Sie hat noch nie in die Anleitung geschaut, während ihr Mann sie fast auswendig kann) 
*die Idee und Umsetzung vom Anderen zu sehen, ist unglaublich bereichernd
*die Beth macht unglaublich coole Fotos. Wir hätten früher auf diese Idee kommen sollen…

Mein Fazit nach der ersten Runde: ‘ne geile Sache. Ich kann’s nur empfehlen. Und glücklicherweise muss man nicht mal auf dem selben Kontinent wohnen…

Zum Abschluß noch ein Bild, was ein nicht ganz so minimalistisches Selbstportrait geworden ist… Hihi..

*nicht*so*minimalistisches*Selbstportrait*

Eine ego-shootende :) Bini

P.S: Ein PS, das ein längeres werden könnte… Weil ich mal sagen wollte, dass vielleicht nicht jeder weiß, dass mir die Gabe, immer vollstens von mir überzeugt zu sein, leider nicht in die Wiege gelegt wurde (dafür ja viele andere tolle Sachen, ich will mich ja nicht beschweren;)!). Das hat jedenfalls zur Folge, dass ich hier ganz schön über meinen Schatten springe, wenn ich was von meinen Sachen zeige (auch wenn man die Überwindung wahrscheinlich überhaupt nicht bemerkt). Umso mehr würde ich mich darum über ein bißchen Unterstützung/ Kritik / Ermutigung/ irgendeine Anteilnahme freuen. Wisst ihr? Das wär geil. Danke :)

Morgengrauenshooting*4

*Morgengrauenshooting*4*

Das mit den Morgengrauenshootings war eine Sache, die ich vor ziemlich genau einem Jahr (siehe hier [1]) in NY angefangen habe. Es hat ein paar unangenehme Nebenerscheinungen, wie fürchterlich früh aus dem Bett quälen und schrecklich frieren (besonders in NY). Aber der Vorteil: man kann in Ruhe rumprobieren, Bilder machen, die herrlich friedliche Morgenstimmung genießen und wunderbar mit Gott reden. Wie auch hier [2].
Bei meinem ersten Morgengrauenshooting in Deutschland letzte Woche, habe ich folgende Dinge festgestellt:

*hier sind weniger Menschen zu Unzeiten im Park, als dort, wo die NY-Fanatiker wohnen. (in NY).
*die vorhandenen Menschen haben schnell ‘ne Jacke übers Schlafshirt gezogen und führen den Hund Gassi (den sie innerlich verfluchen -is ja auch saukalt)
*wenn man lange keine Fotos im Dunkeln macht, verlernt man all die tollen Fähigkeiten, die man sich angeeignet hat
(*andererseits war ich mit der D90 auch noch nicht morgengrauenshooten. Naja, trotzdem, nix hat geklappt.)
*wenn man sich doll anstrengt kommen doch ein oder zwei Bilder raus.
*wenn auch nicht von solch mounmentalen Monumenten wie damals [3].
*aber immerhin von dem Park, in dem ich für gewöhlich jogge und heirate. 

*Morgengrauenshooting*4*

Hach ja, schön war’s sich mal wieder aus dem Bett zu quälen (mach ich ja sonst nie, im Moment). Und hat sich gelohnt.

Eine morgenshootende Bini

alt und neu

Ich habe diese Woche ein paar neue und alte Sachen genossen.

neu 1: mein erstes Morgengrauen-Shooting. Weil ich ja mit dem Fotographieren weiterkommen und rumprobieren will, bin ich tatsächlich um 5:00 aufgestanden und in den Park gestapft (der von fanatischen Joggern bevölkert wird. Und Pit Bull-Besitzern, die denken, dass sie ihre knurrenden Köter im Dunkeln nicht anleinen müssen…uuh). Oh, es war herrlich. Fern der Jogging- und Pit Bull-Pfade war es wundervoll friedlich und es sind ein paar schöne Bilder rausgekommen…

*das*neue*Morgengrauen*Shooting*

alt 1: die gute, alte Kaffee-Tradition. Und der frönen wir ab jetzt auf unserem neuen Sessel. Den haben wir auf einem Stoop Sale erworben (das ist im Prinzip ein kleiner Privat-Flohmarkt, auf dem Leute eben alles verscherbeln, was sie nicht mehr brauchen. Aber darüber schreiben wir später nochmal mehr). Der Sessel ist jedenfall saucool und hat nur 15,- Dollar gekostet. Supergeil.

*die*alte*Kaffee-Tradition*

neu 2: MEINE NEUE NÄHMASCHINE!!!!! YEAH!! Sie ist von brother (das ist ein gute Marke in der Nähmaschinenwelt ;)) und hat nur 10 Euro mehr gekostet, als mein Aldi-Schätzchen in Deutschland :)

*die*neue*Nähmaschine

alt 2: Das kreative Chaos. Es ist zurück. Ich bin sooo glücklich meinen neuen Schreibtisch voll zu müllen…

*das*alte*kreative*Chaos*

neu 3: die neue Schreibtisch-Ordnung (wenn das kreative Chaos mal schläft). Endlich ist der letzte Koffer ausgepackt und es haben sich einige Schätze zum werkeln wieder gefunden. Aber nicht nur das, auch ein anderer alter Bekannter ist wieder aufgetaucht…

*die*neue*Schreibtisch*Ordnung

alt 3: meine heimliche Liebschaft. Ich hatte total vergessen, dass ich noch zwei herrliche und originale Aldi-Mozartkugeln übrig hatte, die im Packstress in die Koffer gewandert sind. Jetzt sind sie hier und neben Hersheys (ihr wisst schon, die Kotze-Schoko) ein wahrer Lichtblick.

*die*alte*heimliche*Liebschaft*

Eine irgendwie-selbst-auch-alte-und-neue Bini

Die Kunst aus einem fahrenden Zug zu fotografieren

Es ist wirklich nicht leicht. Vor allem, weil meine fotografischen Meisterwerke momentan noch auf schierem Glück beruhen. Ich gebe zu: ich habe (fast) keine Ahnung. Aber ich habe fest vor das zu ändern. Meine NY Liste wird immer länger… Wer gute Tipps für Bücher, Online-Kurse etc. hat, nur her damit.
Meine herrliche Zugstrecke habe ich aber, trotz geringer Chance auf gute Bilder, aus dem Zug raus fotografiert.
*Bini*in*den*Wolken**Hochheim*Idylle**herrliche*Strohballen**Wald*für*Grünflash*

Und weil ’s schon so lange keine Liste mehr gab (und ich aber Listen so gern habe), hier eine mit Dingen, die ich gerade schade finde:

- dass der Sommer endlich so richtig doll da ist, aber man nur schwitzt
- Agentur-Leute nicht mehr zu sehen -denn es waren recht nette darunter
- dass echte Mozartkugeln einfach nicht so gut schmecken, wie  Aldi-Mozartkugeln
- dass ich Dinge kaufe, die länger haltbar sind, als ich in Deutschland bin
- Joggen ist an manchen Tagen eine Qual. Und der ipod zickt rum.
- dass Joes Muttis Erdbeermarmelade schneller weg war, als man “Zuckerschock” sagen kann.

Aber mein pathologisch-positives Wesen kann’s nicht lassen -darum noch ein paar Dinge, die ich gerade mag:

- neue Leute treffen und schon beim 2. Kaffee wie mit uralten Freunden reden
- high-five mit meinem wunderbaren Neffen (von wem hat er das bloß…)
- ausschlafen können, es trotzdem nicht machen und schon vor 10:00 erstaunlich viel erledigen
- erstaunlich viel erledigen können, es trotzdem nicht machen und bis 10:00 schlafen
- sich Dank der herrlichen google maps Straßenansicht in NY richtig um zu schauen
- über den Erdbeermarmeladenverlust hinweg kommen, indem man selbst welche macht. Und sie sich dann vom Gatten auf’s Brot schmieren lässt. Oh Herrlichkeit..

*hhmm**hhmm**hhmm**hhmm**hhmm**hhmm*

Eine verwöhnte Bini