Tag Archive for 'Familie'

Sommersonnesonnenschein

*Sommer*Picknick*

Oooh, ich mag die Sonne. Das geht ja den meisten so. Aber ich mag die Sonne auch ganz besonders gerne, weil man mit viel Licht schöne Fotos machen kann. Ich bearbeite meine Fotos meistens sehr wenig, aber am liebsten mag ich es, wenn sie genauso wie sie sind online gehn.

*Sommer*Picknick*

Am besten mit netten Menschen drauf.

*Sommer*Picknick*

Und nettem Picknick. Ahh, der Sommer ist einfach herrlich, oder?

Eine sommersprossenzüchtende Bini

P.S: Bin ganz stolz auf meine Schwäger-Freundin Debbie: sie hat ihr erstes Buch veröffentlicht (einen Schwangerschaftsbegleiter)!! Schaut mal hier und bestellt ganz fleißig! Und wo wir schon dabei sind: liebe Debbie, lieber Flo: oh wie schön eure Hochzeit war! Heute vor genau 10 Jahren. Ein Hoch auf eure Ehe und was aus ihr hervorgeht, hihi! :)

Sie ist hier!!!

*happy*birthday*

*happy*birthday*

Da ist sie, meine zweite Nichte, superentspannt, mit vielen, dunklen Haaren, faltigen Füßen und zarter Babyhaut…

Der große Bruder ist furchtbar stolz und schlägt sich wacker im Aufmerksamkeit-teilen.*happy*birthday*

*happy*birthday*

Herzlichen Glückwunsch, Debbie&Flo!!! Wir freun uns wie die Sau mit euch.

Eine glückliche Tante-Bini

P.S: Die Kleine hat nicht nur die dunklen Haare vom Papa… Hihi…

*happy*birthday*

Sie ist hier!!!

*überglückliche*Eltern*

…und bezaubert alle Welt. Besonders natürlich Mama und Papa.

*überglückliche*Eltern*

Sie ist wunderschön, superlieb und friedlich, riecht ganz fabelhaft nach Baby und hat es in ihrer kurzen Zeit auf der Welt schon geschafft, sich perfekte Baby-moves und -geräusche anzueignen Woher kann die das? Wahnsinn.

*perfect*baby-like*

*Tante*Bini*

Eine glückliche Tante-Bini

was war, was ist, was sein wird. Und Montagsvideo #104 Weihnachtswerkstatt

Ich habe “zwischen den Jahren” mal wieder gnadenlos überschätzt. Was ich alles machen und tun wollte -und dann wollte ich eigentlich nix, außer auf dem Sofa sitzen und raus schaun. Denn die Projekte zum Jahresende waren herrlich - und anstrengend:
**Herzrasen 2010 Kalender [war ein okönomisches Disaster (ich habe ca. 1,50€/Arbeitsstunde verdient. Au weia), aber ein Herzensprojekt, das mich glücklich macht. Und ich maaag meinen Kalender so sehr! ;)]:

*Herzrasenkalender*2010* *Herzrasenkalender*2010*

**das Weihnachtsgeschenk-Projekt (Kooperation mit Joe&Christiane) für Freunde und Familie:

*Weihnachtsgeschenk*Cooperation* *Weihnachtsgeschenk*Cooperation*

Ein Kalender mit 12 Postkarten zum Verschicken. Das Video zeigt im Schnelldurchlauf,wie wir die Kalenderblätter zwischen 3:00 und 4:00 Uhr Morgens in die richtige Reihenfolge gebracht haben (und es schneit die ganze Zeit;)).

**Weihnachten (war sooo schön!)

*Familienweihnachten* *Familienweihnachten**Familienweihnachten* *Familienweihnachten**Familienweihnachten* *Familienweihnachten**Familienweihnachten* *Familienweihnachten*

**Silvester -oder die Spuren, die Tanzen im Schlachthof hinterlassen hat..*Silvester*im*Schlachthof**Silvester*im*Schlachthof*

All das ergab einen minimalen Ausschlag in den roten Bereich auf der Anstrengungsskala. Mit der Folge, dass wir zwischen den Jahren nachts 12 Stunden schlafen und tags keine Menschen sehen wollten.

Und wir wissen schon: es kommt noch schlimmer. (Obwohl das schöne, neue Jahr schön ist!). Eine neue sehr anstrengende Phase liegt vor uns, in der gleichzeitig das Haus fertig renoviert werden, das Semester abgeschlossen und ein Umzug geplant und gemeistert werden muss. Darum haben wir uns ein bißchen Zeit genommen, um zu reflektieren, wie die stressige Vorweihnachtszeit war und was wir in der nächsten krassen Zeit besser machen können. Hier ein kleiner Auszug unserer weitreichenden Erkenntnisschöpfung:

*Domi ist bei Stress aufgabenorientierter und sachlich. Der Umgangston wird rauer. Das kommt ungelegen, denn ich bin bei Stress empfindlicher. Vor allem beim Tonfall. Oder Kritik. (Am schlimmsten: beides zusammen). Darum wollen wir *etwas vorsichtiger und *etwas härter im nehmen werden.

*wir müssen uns Zeit nehmen, um zu zweit zu sein. Miteinander reden, träumen, visionieren, uns den Traum vor Augen halten, für den wir uns hier einsetzen. Und dann natürlich noch gaaanz viel knutschen ;).

*ich brauche dringend regelmäßig Zeit mit Gott. Nicht, weil er es von mir verlangt oder weil er es braucht, sondern weil ich diese Regelmäßigkeit brauche. Auch wenn das in Stress-Phase schwer ist, ist es da umso dringender.

*wir müssen auch mal allein sein. Ich weiß, dass es für mich super wichtig ist, auch mal ein bißchen nach zu denken, zu reflektieren, zu träumen, zu werkeln und einfach für mich zu sein. Mit all der herrlichen Gemeinschaft, die wir haben, kann man sich das schnell abgewöhnen. Das will ich aber eigentlich nicht. Also muss ich meinen Freunden wohl auch mal einen Korb geben (das ist sooo schwer!).

Oh, so Gedanken und Vorsätze tun mir echt gut, weil ich das Gefühl habe, besser gewappnet zu sein für die Zeit die da kommt. Und dann weicht der Druck und das “ohje, schaffen wir das nicht?”-Gefühl der Zuversicht und der Vorfreude. Und das ist saugut! Ich weiß noch, wie ich letztes Jahr voll Bock hatte unsere Wohnung neu zu gestalten. Jetzt habe ich dazu sooo viel Gelegenheit! Dann will ich das auch mit Begeisterung machen (und nicht mit dem Umzugstermin im Nacken). Oh, es wird so geil…

Eine vorbereitete Bini

P.S. Fröhliches 2. Blogjubiläum domiundbini.de!

*Ringkirche*im*Schnee*
(die Ringkirche friedlich und eingeschneit, nachts um 5:30, nachdem das letzte Geschenk fertig war)


eine Mail an die Heimat

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich eine Mail an einige Freunde in Deutschland geschrieben, weil Bini und ich uns so darauf freuen, bald wieder nah an unseren Freunden und Familien zu leben. Hier ein paar Auszüge davon, um unsere Vorfreude zu teilen:

*Dreh*

Hallo Freunde,
es hat sich was gar Feines zugetragen in amerikanischen Landen, wovon ich euch gerne erzählen möchte:
Vor gar nicht allzu langer Zeit ist unsere liebe Freundin Ashley in ein neues zu Hause gezogen. Ein kleines, nettes Zimmerchen, hübsch, warm und - vor allem - so gar nicht unweit von unserer bescheidenen Bleibe. Dort wohnt sie nun, gemeinsam mit einem anderen Freund von uns und ist froh. Tagein, tagaus. Warum? Aus demselben Grund, aus dem auch wir froh sind. Tagein, tagaus. Weil eine kleine, unscheinbare Sache, ganz ungeahnt große Folgen hat - und noch dazu ganz ungeahnt schöne Folgen: das “nah an Freunden wohnen”.
Es ist die reinste Freude. Mal eben auf einen Latte vorbeikommen, kurz vor der Arbeit, auf dem Rückweg oder einfach so zwischendurch. Wenn’s schneit schnell rüberrennen für eine spontane Schneeballschlacht, bevor der Schnee wieder weggeschmolzen ist. Und weil man weiß, das bei den Freunden das Wohnzimmerfenster immer einen Spalt weit offensteht und man dadurch ganz famos einen kleinen Schneeball mitten ins Wohnzimmer feuern kann. Den Video abends einfach nicht bloß zu zweit gucken, eben nicht allein einkaufen gehen, sondern zu zweit, dritt, viert… Wenn man keine Lust hat auf Kochen einfach spontan beim anderen mitessen. Sich zufällig im nächstgelegenen Café treffen. Auf dem Heimweg vom Bäcker samstags einfach ein paar Brötchen mehr kaufen und vor die Tür der Freunde legen. Es ist herrlich, so an Freunden zu wohnen. Doch so schön es hier gerade gerade auch sein mag, noch schöner ist für mich eine andere Vorstellung: das alles und mehr bald zu Hause zu machen, da wo ich hingehöre: bei meinen Freunden in Deutschland.
Als Bini und ich anfang des letzten Jahres entschieden haben, nach NY zu ziehen, haben wir uns in Wiesbaden oft ein wenig einsam gefühlt. Nicht, dass wir wirklich einsam gewesen wären: wir kennen ja im ganzen Umkreis nette Menschen. Aber es kam so oft vor, dass wir spontan Lust auf Freunde hatten. Zum Frühstück, mitten am Tag und noch häufiger abends. Und beim Überlegen, wer jetzt in Frage käme, [...] blieb irgendwie oft niemand übrig. Da war’n Domi und Bini manchmal etwas traurig…
Dann sind sie ganz weit weggezogen. In eine andere Stadt, in einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent und haben dort ganz viele nette Leute kennengelernt. Die Stadt war neu. Die Gemeinde auch. Neu, toll und aufregend. Und doch haben sie ganz schnell gemerkt, wo sie eigentlich hingehören: zu den Freunden in der Heimat. Mit diesem Wissen im Gepäck trudelten dann nach und nach Neuigkeiten ein, die ihre Herzen hüpfen lassen: [... Ein paar ganz tolle Menschen sollten in ihre Nähe nach Wiesbaden ziehen.]
Das neue Leben hier in NY ist zwar schön - und wir haben auch ein wenig Platzangst ob des nahenden Rückreisetermins. Doch je näher dieser kommt, desto mehr spüren wir auch: wir freuen uns auf unsere Freunde und Familie. Sehr. Sehr. Sehr. Und darauf, dass wir wieder näher zusammen leben. Auf dem selben Kontinent, im selben Land und vielleicht sogar in derselben Stadt. Herrlich und wunderbar.