Tag Archive for 'Berlin'

Foccacia, schicke Schlitten und Fisch ganz oben.

*Foccacia*mit*Katarina*

*Foccacia*mit*Katarina* *Foccacia*mit*Katarina*

Auf Wiedersehn Berlin… Ein schöner letzter Abend mit Katarina, leckerem Foccacia und seltsam/interessanter Straßenband im Hintergrund.

*Fisch*über*den*Dächern*

Ein vorletzter schöner Abend mit Ann-Kathrin in ihrer *fast* Dachwohnung mit Wein und leckerem Fisch (der wollte nicht für’s Foto lächeln, darum hab ich ihn lieber in der Folie gelassen…).

*schicke*Schlitten*auf*der*Straße*

schicke Schlitten auf Berlins Straßen… :) Bei Fräulein Frost, die selber Eis macht.

*Heimfahrt*

Und zum krönenden Abschluß eine Bahnfahrt durch’s schöne Deutschland. Und morgen geht die Woche los! Hoffe all die schöne Berlin-Entspannung verlässt mich nicht gleich wieder…

Eine hallo-Wiesbaden Bini

Liebes Berlin,

warum nur spielst du am Anfang immer “hard to get”? Es war wieder nicht leicht mit dir. Aber inzwischen hat mein Freund Gott mir so viele schöne Momente geschenkt, dass ich nicht nur dich wieder mag, sondern mich auch insgesamt wieder besser fühle. Oh, wie gut. Und das mit dem besser-fühlen kam wegen…

*Frühstück*mit*Katarina*

*leckerem Frühstück mit Katarina.

*sicher*nach*Hause*

*einer sicheren Heimfahrt, nach einem Treffen mit Joe&Christiane, die auch hier sind! Der Joe-Kavalier hat mich noch zur U-Bahn gebacht und die Heimfahrt war dann wesentlich angenehmer, als das letzte nächtliche Berlin-Abenteuer.

*ooh*herrliches*Frühstück*

*wunderschönes Frühstück im Café zu Rose, Domis Lieblingscafé. (und nebenbei: liebe Fructoseintoleranz, ich weiß, du willst mich gerne zwingen kein Obst zu essen, aber bei diesem Frühstücksteller hättest du dich genauso entschieden wie ich. Da bin ich mir sicher.)

*me*and*my*Radl*

*rumradeln auf dem schönen, klapprigen, quitischen, herrlichen Rad ohne Gänge. Dafür hab ich heute entdeckt, dass es Licht hat (vorne)!

*La*Bastellerie*

*oh, wie gern würd ich da mal hingehn! (ppst, schau mal ganz genau hin…)

*zurück*im*singblackbird*

*wieder hier, im singblackbird, wo ich auch den letzten Berlin-Post geschrieben habe. Habe mir eigentlich vorgenommen neue Sachen anzuschaun - wie das Lerchen und Eulen, das Café Galao - aber an manche bekannte Orte verschlägt es einen doch wieder… Wie auch das Wirtshaus Hasenheide (hihi..), über das ich zufällig gestolpert bin: hier habe ich mit dem Domi vor ziemlich genau 7 Jahren gefrühstückt (für 2,90!).

Darum liebes Berlin, ich bin -malwiedermalwieder- versöhnt mit dir. Man kann wirklich Spaß mit dir haben. Danke, dass ich das nicht muss, sondern einfach mal früh schlafen geh und alles Coole verpasse, was man hier bei dir nur verpassen kann. Schön ist das!

Eine entspanntere Bini

Brownies, Berlin und Montagsvideo #143 Coworking im Betahaus

*salted*caramel*brwonies*

1. Salted Caramel Brownies. Eine Art Offenbarung. Nach diesem Rezept.

*Unterkunft*in*Berlin*

2. Berlin. Hello again. Schön, wieder hier zu sein - vor allem, da es mich in das zauberhafte Zimmer der noch zauberhafteren Katarina verschlagen hat. Hmm..

Die Reise war wieder wunderschön. Ich könnte wirklich stundenlang (ups, hab ich ja sogar, also eigentlich tagelang) aus dem ICE Fenster schauen. It never get’s old.

*Deutschland*ausm*Zug*

*Deutschland*ausm*Zug* *Deutschland*ausm*Zug*

3. Ja. Und jetzt bin ich wieder hier um mich für ein paar Tage in Coworking Spaces umzusehn für meine Magisterarbeit. Zum Beispiel im Betahaus (in dem ich auch in diesem Moment sitze):

Und natürlich um durch Berlin zu radeln (Danke für das Rad, Katarina!). Und mich ein wenig von den letzten Wochen zu erholen. Und mich ein wenig neu inspirieren zu lassen. Vom Betahaus, von meinen fabelhaften Gastgeberinnen und von Berlin.

*Berlin*streetart*

Eine rumradelnde Bini

Mutig - oder auch dumm.

*im*Wostel*
[arbeiten im Wostel]
Berlin. Ja genau. Ich bin hier, weil ich für meine Magisterarbeit forsche. Und das, lieber Marvin, kam so: ich wollte gerne über ein Thema schreiben, dass mich auch persönlich beschäftigt. Und weil wir gerade diese Räume im Erdgeschoss haben, die noch gestaltet werden müssen, gucken wir uns um bei Cafés und Coworking Spaces (was das ist? Das sagt Wikipedia). Und dann kam die Idee über Coworking Spaces zu forschen/schreiben, was ich mit meinem Betreuer besprochen habe, der fantastischerweise begeistert ist. (soweit mal die Kurzfassung. War schon ein längerer Weg..). Ich beobachte also alles, was bei uns so passiert und entsteht, fahre aber gleichzeitig ein paar Mal nach Berlin um mir bestehende Coworking Spaces an zu sehn. 2 Fliegen: ich mache meine Abschlussarbeit, ich informiere mich und sammel Tipps. (Fliege Nr.3: ich bin in Berlin. Das ist sogar schön, wenn es regnet ;)).
Und so war Berlin bisher:
Hoch:
*das Wostel (ganz wunderbar!)
*Magisterarbeits-Inhaltsverzeichnis schreiben (YES!!)
*Brezel mit Butter und Schnittlauch von der Brezel-Company
*Kopfschmerzauflösung durch Schlaf
*ein wunderbarer Abend mit neuen Freunden - mit Wein und Sushi und Gesprächen über das Leben und über Gott und überhaupt. Herrlich.
*ein neuer Tag, ein neues Café:
Tief:
*nur 1 einziger Punkt auf meiner to do Liste wurde abgehakt (wenn auch ein großer)
*wieder viel zu wenig Schlaf
*neues Nahtod-Erlebnis auf dem Heimweg nachts um 2:00 durch halb Berlin. Als die U-Bahn-Station geschlossen war. Und an der Bushaltestelle dunkle Gestalten mit Bierflaschen klirrten. Aber ein unglaublich netter Döner-Verkäufer nannte mir den richtigen Bus - in dem ich dummerweise viiiel zu weit gefahren bin. Also aussteigen, schnell an pöbelnden (und pinkelnden) Betrunkenen vorbeirennen und rein in den nächsten Bus, der leider nicht bis zu meiner Haltestelle fuhr, sondern nur in die Nähe. Wo ich mich nicht auskenne. Inzwischen war’s 3:00 und ich hatte echt richtig Schiss. Die rettende Idee: ein Mädel ansprechen, das mit mir ausgestiegen ist. Die Worte des Tages (der Woche!): “ich lauf in die selbe Richtung, komm mit!” Sie sagte: “das ist aber mutig von dir, so alleine durch die Nacht…” Und ich dachte “mutig?? Oder sehr, sehr dumm…”. Aber zu zweit sind wir gut an sämtlichen wankenden Gestalten und dunkeln Häusereinfahren vorbei gekommen und ich kam sicher an. Es tut mir Leid, Mama. Nächstes Mal nehm ich ein Taxi, das versprech ich dir!
Eine wirklich beschützte Bini

Deutschland, du bist wunderschön. [und Danke für den Ausblick, Deutsche Bahn!]


Deutschland, du bist wunderschön. [und Danke für den Ausblick, Deutsche Bahn!]
Originally uploaded by domiundbini

Aaah. Was geht es mir gut. Gestern war ich echt am Rande meiner Kräfte angelangt. Als mein Wecker heute nach 2,5 Stunden Schlaf um 5:00 geklingelt hat, musste ich nochmal schwer überlegen, ob ich mir den Berlin-Trip ausgerechnet jetzt antun will. Oh, wie gut, dass ich wollte. Nun sitz ich hier im herrlich komfortablen ICE (Dank super Sparangebot), genieße den Kaffee, die Ruhe und den Ausblick.

Bahn fahren ist für mich, wie direkt vorm Cinema-Display sitzen mit variablem Soundtrack - wie geil. Und das ist auch schön, weil ich durch so was sehr deutlich spüre, wie mein Freund Gott sich kümmert. Ja, er fordert uns ein wenig heraus im Moment (also sehr positiv!), aber er achtet auch darauf, dass es uns gut geht - dem Domi in Boston mit einem last-Minute-Schlafplatz bei netten Fremden (yeay!) und mir mit einer schau-mal-wie-schön-die-Welt-ist Bahnfahrt.

Mit saftigen Wiesen und blühenden Wäldern. Und alles durch top geputzte Scheiben. Danke Gott [und für die Scheiben -und das Angebot: Danke Bahn!]

Eine umsorgte Bini

[sent from my iphone]

Berlin die Zweite

BerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlinBerlin

Berlin die Erste

Nachdem wir uns durch aufkommende Bronchitis & Schneestürme nicht haben aufhalten lassen, sind wir endlich in Berlin angekommen. Und wir genießen:

geilberlin

Da Berlin groß ist und unsere Zeit hier kurz, lassen wir die Bilder darüber sprechen, was hier ansonsten so geschah:

geilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlingeilberlin