Archive

6 Jahre und so.

*6*Jahre*und*so*

*6*Jahre*und*so* *6*Jahre*und*so*

Gefeiert haben wir, soviel steht fest. Los ging’s mit einem herrlichen Frühstück.

*Hochzeitstags*Frühstück*

*Heldenzeit*

Und später gab’s ein Heldenkonzert, bei Folklore im Schlachthof. Wie geil. Für mich ist die Wir sind Helden-Musik der Inbegriff von junger Freiheit und Studentenleben. Ich bin 20, gerade ausgezogen, besuche meinen Freund (und dem Joe) in der Bude und die Helden-Musik läuft. Supercool. Und jetzt? Jetzt bin ich 27, 6 Jahre verheiratet, ganzkurzvormEndevomStudium und die Helden sind immernoch supercool. Schön, wenn Älterwerden daran gar nix ändert.

Woran Älterwerden ebenfalls nix ändert ist, dass es ganz wunderbar ist ein Mädchen zu sein. Das haben wir auch gefeiert (und bei diesem “wir” ist der Domi ausgeschlossen) - bei der Kleidertausch-Party. Eine geniale Idee, liebe Christine! Zu allem Überfluss gab es auch noch Probe-Hochzeitstorte (und Probe-Torte-Anschneiden ;)).

*Torte*schneide*üben*

*Kleidertausch*Party* *Kleidertausch*Party*

Und: ich hab ein supergeiles Kleid von der Inka bekommen. Sie hat es selbst umgenäht, war aber unzufrieden und ich befinde mich immernoch im Schock darüber, dass ich es haben und behalten darf. Das schöne Kleid hat mich heute direkt erfolgreich vom magistrieren abgehalten… (aber solche Dreh-Fotos muss man auch erstmal hinkriegen…)

*ooooh*dieses*Kleid* *ooooh*dieses*Kleid*
*ooooh*dieses*Kleid* *ooooh*dieses*Kleid*

Hach ja. Es ist schön mal wieder über schöne Dinge zu schreiben. Hoffe alle Mit-geplagten Abschlussarbeiter (und auch sonst alle) hatten eine schöne Ablenkung… :) Und jetzt zurück an die Arbeit, aber los!

Eine sehr beschenkte Bini

Montagsvideo #149 INSIDE JOB: der Gelduntergang

Ich weiß, ich weiß: Ich lasse über den Blog fast nichts mehr von mir hören… Wenn ich es dann doch tue, muss es daher umso wichtiger sein - und das ist heute der Fall. Denn ich habe einen Filmtipp für alle, die auch nur ein Fünkchen Restinteresse daran haben, die Welt um sie herum & die Zeit, in der sie leben, zu verstehen: Schaut euch diesen Film an!

INSIDE JOB ist ein Film darüber, wie die Wallstreet in ihrer Derivate-Küche gezielt die Finanzkrise zusammengebraut hat - und darüber, wie sie jetzt die Politik und damit uns alle vor sich her treibt. Die Doku hat dieses Jahr einen Oskar gewonnen und ist in Deutschland seltsamerweise trotzdem nahezu unbekannt. Aber sie liefert den vermeintlich trockenen Stoff auf eine so packende Art, dass man anschließend den Fernseher schütteln will, bis die bösen Buben rausfallen und man auf ihnen rumtrampeln kann. Sehbefehl!

Wer das gemeinsam tun möchte: Ich hab mir INSIDE JOB gekauft und möchte demnächst ein Screening mit Beamer und anschließendem Wortgefecht machen. Bei Interesse einfach melden!

Und noch ein Statement zu meinen (fehlenden) Blogaktivitäten: Ich habe meine Prioritäten zurzeit so geordnet, dass ich v.a. an meiner Diplomarbeit und meinen post-Studium-Vorbereitungen arbeite. Und wenn ich mir dann doch mal Zeit zum Bloggen nehme, gibt es hier halt einen Blog, bei dem ich dafür bezahlt werde - und schon kommt domiundbini.de zur kurz. Sorry. That’s life.

P.S. Die Bini hat den Film schonmal mitgeguckt - und selbst ihr hat er sehr gut gefallen. Mädchen sind daher auch angesprochen ;)

working hard on working hard.

Wer Magister werden will muss auch was dafür tun. Darum versuch ich ganz stark mich zu konzentrieren. Aber die Herausforderung der Arbeit ist nicht allein - die Herausforderung des “Nein-sagens” gesellt sich nämlich zu ihr. “Nein-sagen” muss ich zu so einigen Dingen, die sich zwischen mich und meine Arbeit schmeißen wollen. Bei einem Starwars-Filmabend ging’s noch (obwohl ich wirklich gerne alle Filme mit geguckt hätte, ehrlich!). Schwieriger wird’s, wenn Freunde meine Hilfe brauchen. Oder ein Geburtstagsgeschenk. Oder wenn der Hochzeitstag kommt. Denn den muss man feiern, koste es was es wolle.

Und außerdem muss man:

*Wiesbadener*Weinfest* *Wiesbadener*Weinfest*

Auf’s Wiesbadener Weinfest gehn, denn das ist nur einmal im Jahr. Und schön isses auch. (und außerdem ist auch mal Feierabend!)

*Kaffeepause*im*Hof* *Kaffeepause*im*Hof*

Kaffeepausen im Hof machen, wenn Berlin-Besuch kommt (auch wenn er von unserem Kaffee sicher heimlich enttäuscht war. Er ist halt Besseres gewohnt…)

*Schwalbentour*an*den*Rhein* *Schwalbentour*an*den*Rhein*

Mit der Schwalbe an den Rhein fahren - der Sommer muss gefeiert werden, solange er da ist.

Merke: es ist nicht einfach Nein zu sagen und zu entscheiden wann es richtig ist. Aber was ist schon einfach. Und es lohnt sich, das zu lernen.

Eine (sonst wirklich, ehrlich ganz oft) neeeeein-sagende Bini

amazing grace.

*Wiesbadener*Wochenmarkt*
[herrliche Marktblumen]

Heute habe ich etwas über Gnade gelernt. Beim Joggen. Von meinem Freund, dem Gott. Der wenn man so will, ein Spezialist auf dem Gebiet ist. Es war gerade furchtbar anstrengend und ich musste entscheiden, ob ich umdrehe oder die lange Strecke laufe, als ich einen Powerriegel auf dem Boden liegen sah. Übriggeblieben von der Ironman-Veranstaltung am Morgen. “Warum pushen sich diese Menschen zu solchen Höchstleistungen?” hab ich mich gefragt. Warum ist es so schwer die eigenen Grenzen zu akzeptieren? Hups. Dann ist mir aufgefallen, dass ich da selbst nicht besser bin. (weil ich immer die lange Strecke laufe. Und auch sonst mit mir selbst nicht immer ganz so viel Gnade habe.)

*kurz*und*gut*
[Sonne im Gesicht]

Es ist nämlich so - ich will mit dieser Magisterarbeit fertig werden. Und damit das besser klappt (als das letzte halbe Jahr, das ich bereits investiert habe), setze ich mir Ziele und mache Pläne und Listen und hake ab, was das Zeug hält. Auch, wenn ich nicht mehr kann. Warum eigentlich - wenn der große Gott mir gnädig ist, wie kann ich dann so hart zu mir sein? Werde das üben. Jetzt gleich. Und alle heutigen to do’s sein lassen und stattdessen auf’s Weinfest gehn, mit dem weltbesten Mann an der Hand. Denn das ist toll und das habe ich verdient, auch wenn ich heute nicht so weit gekommen bin, wie gedacht.

*Markt*Picknick*
[Wiesbadener Heidelbeermarmelade von the princess revolution. Der Hammer.]

Denn Weinfest ist nur einmal im Jahr. Und das Leben ist süß.

Eine begnadete Bini

P.S. hoffen wir, die begnadete Bini auch schreibt eine begnadete Magisterarbeit…
P.P.S. Die Bilder sind vom Katarina-Besuch letzte Woche. Herrlich war das.
P.P.P.S. Das Montagsvideo kommt morgen. Vom Domi (ha!).

Selbstbestechung - und andere nützliche Tricks während der Magisterarbeits-Zeit

*gutenmorgen*Kaffee*
[Kaffee in den frühen Morgenstunden]

Im Moment komme ich nicht zum bloggen, weil ich vor allem magisterarbeite. Und wenn man so ganz nah vorm Abschluß steht (Endziel, ohne Widerrede: Dezember. Hoffentlich.), dann ist das ein bißchen so, wie wenn man ganz nah vorm Abgrund steht - es könnte einem schwindelig werden. Oha, bloß nicht falsch verstehen, mit Schwindel à la zu Guttenberg hat das nichts zu tun, ich bin ehrlich bis auf die Knochen. Schwindelig wird mir eher, weil die Tage ins Land gehn. Und weil sich daran was ändern muss, stehe ich früher auf. Morgens klappt es nämlich echt gut mit der Arbeit. Nur das aufstehn klappt nicht gut. Und damit das besser geht, versuche ich mich selbst mit herrlich belegten Toasts zu bestehen - früher ins Bett gehn geht ja nicht, wegen dem Domi. Der ist ein klassischer Vor-Mitternachts-Bettgehzeit-Verweigerer und raubt mir damit den letzten Nerv. Und den ersten Schlaf. Die belegten Toast waren also meine letzten Hoffnung, um mich zu motivieren.

*Bestechungsbrote*

Das hat auch gut geklappt. An dem einen Tag.
Und jetzt, wo das schon seit zwei Wochen nix mehr wird, versuche ich es mit anderen Überlebensstrategien. Ganz oben auf der Liste (auch wegen dem erwähnten Schlafmangel): schönes Kaffeetrinken.

*Kaffeezeit* *Kaffee*in*guter*Gesellschaft*
[wie hier noch in Berlin. Hach war das schön.]
Dumme Gesichter mit Freunden machen hilft auch sehr.

*Freunde*und*so*
[immernoch Berlin. Hach.]
Und allen voran hilft:

*Blumen*vom*Mann*

Blumen. Blumen helfen einfach immer. Auch beim der Versöhnung mit Schlafverweigerern.

Und wenn gar nix anderes hilt, muss man den nörgelnde “ichbinnochgaaaaa-nichmüde”-Mann zu einem Freund mit Balkon schicken. Und dann schnell schlafen!
Werde diesen guten Trick direkt anwenden.

Eine hundemüde Bini

Montagsvideo #148 Benzin, sowas von 20. Jhd!

Seit bald 1,5 Jahren arbeiten Bini und ich jetzt für Scholz & Volkmer und betreuen Griin.de, einen Blog über nachhaltige Mobilität - also alle möglichen Arten der grünen Fortbewegungen wie e-Autos, eBikes usw. Anfangs war uns das Thema ein bisschen fremd und wir waren eher distanziert - aber wer erstmal 1,5 Jahre lang mit der grünen Brille durch’s Leben gelaufen ist, der kommt nicht mehr wirklich los von dem, was er da sieht: Viel Potential für smartere, grünere Lebensweisen einerseits & erschreckende Einblicke in unsere rückwärtsgewandte Denke andererseits. Zwei schöne Videos, die uns das wunderschön vor Augen führen, haben wir kürzlich bei Griin gepostet:

Eine andere Idee für’s selbe Auto, den Nissan Leaf (hier übrigens mein Bericht zur Probefahrt):

Und dann nochmal dieselbe Idee für den Renault Z.E.:

Hallo Berlin!

Hallo Berlin!

Schön wieder hier zu sein. Und das Wetter ist gar nicht so übel :) Und vor einer Stunde kam auch noch charmante Begleitung hier an! Yeay!

Außerdem wurde ich heute in die höheren Weihen des Filter-Kaffeegenusses eingeführt. Sehr geil, Johannes! Nicht vergessen: Wasser im Uhrzeigersinn in den Filter gießen!

Der Kaffee... ...der Kaffeemeister...
...die Zubereitung (eine kleine Wissenschaft für sich..)... ...der Hochgenuss.

Eine Berlin-Berlin-Bini

Zu Hause [mit kurzen Haaren].

*schönes*zu*Hause*

… oh ist es schööööön wieder hier zu Hause zu sein. Vor allem, weil der weltbeste Mann und die weltbesten Freunde die Wohnung schön gemacht haben. Mit Blumen und als Begrüßungs-Überraschung: mit geputzten Fenstern. Wahnsinn, ihr Freunde, da habt ihr mir eine unübertreffliche Freunde gemacht.. Freue mich jeden Morgen.

*saubere*Sache*

Und auch wenn es schon wieder rund ging diese Woche mit einem Magisterarbeits-Anmeldungs-Disaster (und ich kurz meinen Verstand und meine Gewissenhaftigkeit anzweifelte), genieße ich es jeden Tag wieder hier zu sein. (und das Uni-Drama hat sich schon wieder eingerenkt)

Auf dem Weg zur Uni bin ich an einem Passfotoautomaten vorbei gekommen. Das, liebe Wella, ist die Frisur, die ihr mir nicht schneiden wolltet (ha! Hab sie jetzt doch!):

*shortcut*

Geschnitten von Joe, der keinerlei Ahnung aber umso mehr Begabung hat. Thank you, Joe! Und wo wir gerade dabei sind: I miss you so much, Beth!

*Quad*fahrn*mit*Beth* *Quad*fahrn*mit*Beth*

[Quad fahren, wie vor vier Jahren...]

Dafür hab ich jemand anderen wieder. Das ist auch recht nett. Besonders am Mittwoch. Da wurde unsere Beziehung 11 Jahre alt. Schön ist das.

*11*Jahre* *11*Jahre*
*11*Jahre* *11*Jahre*

Und heute hab ich ein letztes Mal ein Berlin-Ticket gekauft. Die Recherche muss zum Abschluss kommen, damit auch ich eines Tages zum Abschluss komme (das klingt so leicht…). Aber jetzt, wo ich die Bürokratie-Berge erklommen und Formalitäten-Fluten bewältigt habe, kann mich nichts mehr stoppen…

Eine hoch-motivierte Bini

Montagsvideo #147 iPod Magic

Dass iPods & iPhones Menschen verzaubern, wussten wir schon. Dass Menschen mit iPods & iPhones zaubern, war mir bisher noch nicht klar:

iPod Magic - Deceptions from Marco Tempest on Vimeo.

[via JKleske]

Red Velvet & Rain

Day 11

Es hat viel geregnet hier in den letzten Tagen. Umso besser - Coffeeshop-Dates, Caramel Macchiato, Red Velvet Cake, stricken, Bücher lesen und stundenlang reden. Hach ja. Ich hätte nicht gedacht, dass ich all die viele Entspannung so lange aushalte ohne kribbelig zu werden ;). Aber es hat echt gut getan.

Day 10

Aber heute ist die Sonne rausgekommen und wir gehen Quad fahren. Das wird sicher ein Spaß - perfekt um den letzten Tag zusammen zu genießen.

Eine suuuperentspannte Bini

Montagsvideo #146 she’s got the magic

Die Beth ist gerade schwanger (im 6. Monat - das Innenkind versteckt sich nur gut..). Und da ich schon das ein oder andere Mal solche Fotos gemacht habe und wir sowieso ständig Fotos machen (ne, nicht immer), wollen wir das irgendwie dokumentieren. Auf der Suche nach Inspiration bin ich auf das heutige Montagsvideo gestoßen -man, ist dieses Mädel cool. Das Video ist enstanden, weil der Mann dieses coolen Mädels zufällig Fotograf ist und jede Woche ein Foto von ihr gemacht hat und dazu einen Brief an das Baby geschrieben hat. Die ganze Serie kann man hier angucken.

Magic- A Belly Grows from The Panic Room Videos on Vimeo.

Wie man sieht hat es Spaß gemacht, diese Fotos zu machen. Und ich hoffe sehr, dass man das auf unseren Bildern am Ende auch sieht…

Eine kreativ-grübelnde Bini

Shortcut.

*HAIRCUT*

Der Joe hat viele Talente… Haareschneiden ist eins davon. Bin extrem beeindruckt von der Schneideprofessionalität und mag meinen neuen Haarschnitt sehr gerne. Mehr Bilder gibt’s erst, wenn ich in Deutschland bin und ein ordentlicher Passfotoautomat die Haarveränderung ordnungsgemäß aufgezeichnet hat (wieso gibt es hier keine photobooth??)

Bis dahin werde ich weiter soviel Bagel, wohnen im Wald und stricken auf dem Sofa geniessen, wie ich kriegen kann.

*Stricklisln*

Eine entspannte Bini