Mutig, mutig: Mitten in der Zeitungskrise bringt G+J gleich drei! neue Männer-magazine: Die ersten beiden sind GalaMEN und Beef!, also Klatsch & Tratsch sowie ein Kochbuch - beides eben in männerverträglicher Form, aber nicht wirklich der Rede. Ganz anders die Nr. 3. Ein längst überfälliges Blatt für die Vertreter einer Geschäftswelt jenseits von schmierigen Beratern:
BUSINESS PUNK.
WORK HARD. PLAY HARD.
“Hier geht es um Wirtschaft jenseits von Umsatzzahlen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Und um Typen, die in Unternehmen etwas unternehmen.” Hört sich vielversprechend an - bin mal gespannt, was es hält. Die erste Ausgabe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Mehr von der Denke, dass man etwas bewegen kann, einen Unterschied machen und dass man nicht auf ausgetretenen Pfaden gehen muss. Von den vielen interessanten Themen und Aussagen hat es mir ein Satz ganz besonders angetan. Er kommt zwar von Richard Branson, einem ziemlich arroganten Kerl, aber wo er Recht hat, hat er Recht:
“Die Mutigen mögen nicht ewig leben, aber die Vorsichtigen leben gar nicht.”
O wie war. Endlich hab’ ich Worte für etwas, das ich schon oft im Gefühl hatte: Klar, ab und zu geht ein Knochen zu Bruch, ein Euro wird in den Sand gesetzt oder ein unüberlegtes Wort verloren. Aber Vorsicht hat auch ein Preis.
Jeder, der auch nur ein kleines bisschen empfänglich ist für die Ästhetik der Natur, wird bei diesen Aufnahmen mit offenem Mund vor dem Bildschirm sitzen. Und jeder, der auch nur ein kleines bisschen ökologisches Bewusstsein hat, wird anschließend ebenfalls den Mund aufmachen…
In einem einmaligen Projekt hat Yann Arthus-Bertrand einen Film produziert, der mit Luftaufnahmen aus 54 Ländern in beeindruckender Weise gleichzeitig die Schönheit der Erde und die Hässlichkeit ihrer Ausbeutung zeigt.
Die Bilder im Film sind wunderschön. Die Zahlen erschreckend:
20% der Weltbevölkerung verbrauchen 80% der Ressourcen. Die Rüstungsausgaben betragen das 12-fache der weltweiten Entwicklungshilfe. Jedes Jahr werden 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. In den letzten 40 Jahren hat die Eisschicht der Pole 40% ihrer Stärke verloren. 2050 könnte es bis zu 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben.
Obwohl die Produktion aufwendig und teuer war, ist der Film in voller Länge kostenlos auf youtube zu sehen (15 Teile). Wer die Zeit hat oder ohnehin einen Videoabend geplant hat: Für mich waren es besondere eineinhalb Stunden:
Ob 4 Milliarden oder 4 Tausend Jahre, ob Evolution oder Schöpfung - das alles sei jetzt mal dahingestellt. Das Projekt ist jedenfalls sehens- und bemerkenswert. Mehr dazu gibt’s auf der HOME-Website.
Puh, was stecke ich gerade tief in der Klausurphase… Deshalb jetzt ohne große Umschweife das heutige Montagsvideo, dass ich bei einem Vortrag des Deutschlandchefs von Ogilvy kennengelernt habe: ein alter apple Spot mit dem schönen Titel “Think different!”
Amen dazu, Bruder. Weil’s so kurz war aber noch ein cooles Video mit Musik zum mitwippen:
Remi Nicole hatte ich letztes Jahr schonmal mit einem anderen geilen Song vorgestellt.
Vergangenen Dienstag vor genau 10 Jahren habe ich die Bini kennengelernt. Und ich mag sie bis heute. Ist ‘ne schöne Sache - das Jubliäum und die Bini.
Jajaja, ich weiß: sich 10 Jahre zu Kennen ist überhaupt kein ernstzunehmendes Jubliäum. Nicht so wie ein Hochzeitstag oder so. Aber wir nehmen sowas immer zum Anlass, uns einfach daran zu freuen & zu erinnern, was wir aneinander haben. Und besonders schön ist es, wenn Freunde solche Spinnereien ernst nehmen und einem eine Überraschung herrichten. Und die Rechnung ist aufgegangen:
2 Gläser auf dem Tisch + 2 Picollos im Kühlschrank
= 2 Glückliche auf dem Sofa und weil’s so schön war gleich nochmal.
Ja, das war eine Freude. Deshalb nehm ich mir jetzt vor, die kleinen Eigenheiten meiner Freunden (sofern sie bestehen) nicht ändern zu wollen, sondern einfach so stehen zu lassen. Ist doch egal, wie wichtig ich Dinge finde. Wenn sie für meine Freunde wichtig sind, will ich sie auch ernst nehmen! Deshalb: Kommt her ihr kleinen Macken, Neurosen und Eigenheiten - ihr seid herzlich Willkommen im Gesamtpaket!
Und zum Abschluss nochmal zu Bini und mir: 10 Jahre kommen wir manchmal vor wie eine Ewigkeit. Aber gemessen an der Zeit, die wir uns noch kennen werden, ist es wahrscheinlich nichts mehr als ein Liebes-Bisschen.
Vor laaanger Zeit - genauer gesagt im März - haben wir mal davon erzählt, dass wir in New York mit einigen Freunden ein kleines Video gedreht haben. Nach weit über 100 Arbeitsstunden sind davon jetzt noch knapp 5 Minuten übrig. Und die widmen sich einzig und allein einem Thema: Beziehungen.
Genau darüber haben Bini und ich nämlich bis vor ein paar Jahren Tagesseminare & Vorträge für Teenager organisiert. Wir haben da im eigenen Umfeld einfach immer wieder viel zu viel in die Brüche gehen sehen. Yepp, ehrlich gesagt hat’s unsere Generation da einfach nicht so drauf. Eines schönen Sonntags machten sich deshalb eine Hand voll New Yorker auf, in einem kleinen Café in Brooklyn ihren Mund aufzumachen:
Alle, die jetzt schon voller Vorfreude auf einen youtube-Link warten, müssen wir vertrösten: das Editing des Videos ist zwar soweit abgeschlossen, wir suchen nur noch einen Soundtrack und schon könnte es losgehen. Aber: Es könnte. Wäre da nicht die unverbesserliche Angewohnheit, mehr draus machen zu wollen. Deshalb sitzen wir gerade mit ein paar Komplizen daran, um das Video herum sowas wie eine Promo-Initiative für Beziehungen mit Werten zu bauen. Um Mut zu machen, um Vorfreude zu steigern und um denjenigen ein wenig Handwerkszeug bereitzustellen, die gerne eine verlässliche Beziehung leben würden, aber nicht wissen, wie das funktioniert. Es wird nichts Aufgeblasenes werden und auch nichts Schlaues. Einfach ein paar Leutchen, die aus dem Nähkästchen ihren jungen Lebens in endgültigen Beziehungen erzählen.
Wer dazu was zu sagen hat, was zu fragen hat oder jemanden kennt, der da ein Wörtchen mitreden kann: Immer her damit!
Am Sonntag darf ich endlich wieder in den Kindergarten. Es ist Europawahl und Wiesbaden Mitte macht da sein Kreuzchen. Für alle Unentschlossenen und Trägen hier ein kleiner Motivationstrainer:
Ein bisschen cooler, aber leider sehr speziell für die USA, ist dieser Clip. Und für alle, die noch keine Ahnung haben, wen sie wählen sollen, gibt’s den Wahl-o-Mat!
Sorry, heute mal kein Lacher zum Wochenstart: Wir haben uns heute mit einem Freund getroffen, der genau am Abend unserer Abreise aus NY eben dort angekommen ist. Und die Gespräche über NY haben mich an ein unverarbeitetes Kapitel aus meiner Zeit dort erinnert: der extreme Gegensatz zwischen Arm und Reich, der in NY so krass aufeinander prallt.
Eine Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang immer wieder stelle und mir mein Leben lang noch nicht abschließend beantworten konnte, ist der richtige Umgang mit Obdachlosen: Gebe ich ihnen Geld? Holen die sich davon nicht eh nur Alk? Gebe ich nicht lieber einmal dem Falschen, als niemals dem Richtigen? Ist der eine Dollar nicht ein Tropfen auf dem heißen Stein? Was soll ich tun? Ihnen Essen geben? Oder Kleingeld? Dieser Film gibt eine interessante Antwort:
Zuhören! Nichts was ich nicht habe. Nichts was ich nicht kann. Einfach zuhören. Macht Sinn und wäre verdammt herausfordernd. Aber wollen die das überhaupt? Brauchen sie das dringender als mein Geld? Ich brauche eure Gedanken…
Ich sitze gerade im Cafe eines Freundes, der schon letzten Monat Opfer meiner Interview-Aktion war, und warte auf meinen nächsten Interview-Partner:
Dave Genat, ebenfalls ein Freund aus der Gemeinde, Australier und hauptberuflich Model. Nicht unbedingt mein Metier, aber der Kerl ist ein Guter und das Gespräch wird es deshalb mit Sicherheit auch.
Die Interviews laufen übrigens ecbt gut: ich habe bisher 15 Seiten Notizen und 15 Stunden Audio-Mitschnitt - genug Material also, um damit gut beschäftigt zu sein. Und das tut es auch: mit beschäftigen. Ich spreche mit Männern, die mich tief beeindrucken über Fragen, die ich mir auch selbst stelle. Über ihre Ziele im Leben, das Erreichte, das Verpasste, das Gelernte. Und das Gesagte gibt mir echt zu denken (ups, das ist jetzt etwas zu poetisch geraten…)
Ich bin halt immernoch in einer Phase im Leben, in der Weichen gestellt werden für alles kommende, sei es nun im persönlichen oder im beruflichen Bereich. Und da bietet es sich einfach an, mit Kerlen zu sprechen, die weiter sind als ich und ein Leben führen, das für mich erstrebenswert ist. Die Antworten geben mir reichlich Denkstoff und ich bin schon jetzt froh über die Idee mit den Interviews und die Möglichkeit, hier mit faszinierenden Menschen sprechen zu können und an mir zu arbeiten.
Hm. Sollte ich nicht gerade Fragen stellen anstatt zu bloggen? Mich hat wohl jemand versetzt…
Gestern abend sind Joe & Christiane wieder zurück nach Deutschland geflogen und ich mus sagen: Ich gönne dem Rhein-Main-Gebiet zwar die Anwesenheit von den beiden, aber es war schon saugut, sie hier zu haben: viel Lachen, die Stadt entdecken, Shoppen bis zum Umfallen, ihnen unser Leben hier zeigen, gemeinsam durch die Straßen von New York springen, in Erinnerungen schwelgen und in die Zukunft blicken - da haben wir für zwei Wochen alles andere stehen und liegen gelassen und einfach nur die Zeit genossen. So auch gestern, an unserem letzten gemeinsamen Tag - deshalb hier das zweite Dienstagsvideo:
Sie sind die Vorreiter. Sie greifen die Platzhirsche an. Mit ihren Ideen erfinden sie völlig neue Geschäftsfelder und krempeln den Markt um.
Die FTD porträtiert außergewöhnliche Entrepreneure, die Joseph A. Schumpeters Begriff von der “schöpferischen Zerstörung” in die Tat umsetzen und damit ihren Weg zum Erfolg gefunden haben.
Bisher war zwar noch keiner dabei, der in meinen Interessensgebieten kreativ zerstört, aber es ist immer inspirierend zu sehen, wie andere neue Wege gehen. Von Mark Korzilius´Idee habe ich selbst schon oft profitiert: Vapiano
Mir ist grad dieser alte Beitrag vom Januar 2008 in die Hände gefallen: Krass. Steht total viel immer-noch-richtiges-und-wichtiges drin. Den muss ich mir ja grad nochmal zur Brust nehmen und checken, wie weit ich schon bin mit meiner NY-Wunschliste:
Was ich suche? Inspiration. Einen breiteren Horizont. Und das wird New York allemal bieten. Die Stadt ist voll von Extremen - sicher auch im Negativen. Aber ich freue mich drauf, die unterschiedlichsten Typen, Lebenskonzepte & Stile zu sehen, die nirgends so konsequent gelebt werden wie in NYC.
Diese Annahmen haben sich definitv bewahrheitet. Es ist einfach toll, wie viele interessante Leute mit interessanten Lebensentwürfen man hier kennenlernt! Dagegen bin ich selbst ein spießiger Sicherheitsfanatiker mit knochentrockenem Lebenslauf. Allein aus der Church! (so nennen die sich) kennen wir jetzt schon 2 Comedians, 1 Straßenmusiker, 1 Regisseur, 3 Caféinhaberin und 1 Ralf Lauren Model. Gestern zum Beispiel habe ich mich mit einem Filmemacher getroffen, der vor kurzem sein gutlaufendes Geschäft und sein Haus in Washington aufgegeben hat, um in NY nochmal neu zu starten. (Am Rande: Die Hauptfigur seines neuen Films ist ein deutscher Einwanderer nach dem 2. Weltkrieg & er kommt grade irgendwie nicht weiter - da kam ihm ein Deutscher als Gesprächspartner gerade sehr gelegen… spannend.) Fazit: Hier laufen spannende Leute rum & ich komme von der Vorstellung los, dass es nur ein fester Job in einem geregelten Leben sein kann!
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-als Sozialjunkie ohne Freunde auf einen anderen Kontinent? Erledigt.
-habe schon gute Vorbilder gefunden
-auch kranke Anschauungen gibt es genug
-Kontinent, Stadt, Menschen - alles neu
-Bin schon ganz gut & übe weiter
-Erledigt, weil nach NY gezogen
-Soweit: NY & Connecticut
-Von Null anfangen = sich durchboxen
-Eindeutig erledigt - viel zu oft & viel zu viel
-Erledigt, zum Beispiel hier, den gibt´s aber überall und zu Hauf
-Fehlanzeige. Nicht in NY.
-Hab´ich aus den Augen verloren, ist wieder im Blick
-Zu fettig, zu süß.
-Bin zwar schon meilenweit durch Manhatten gelaufen, aber war noch an an keinem Flußufer…
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-Hab keinen mehr: ist also definitiv erledigt
-Luftlinie NYC-Hochheim: 6.200km
-Erledigt und viel Inspiration für Gemeindeleben
-Klein ist es immernoch, aber zu herausfordernd für nett
-Studium für bescheuerten Traum unterbrochen
-1. Stempel im Reisepass: USA
-War knapp, aber wir sind hier.
-Manchmal ist mir Leidenschaft wichtiger als Ausgewogenheit. Das letzte Montagsvideo habe ich z.B. bis 03:30 geschnitten.
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Was wir gerade erlebt haben, sprengt alle meine Vorstellungskraft - über Politik und was sie bedeutet, über Vaterland und wie man sich mit ihm identifizieren kann, über Freude und wie man sie teilen kann.
Große Worte, so wie die eines historischen Momentes - doch wenn man das hier erlebt hat, glaubt man daran, dass sich heute wirklich etwas verändert hat:
Wir waren gerade auf dem Nachhause-Weg vom Public Viewing am Rockefeller Center, da erwartet uns vor unserer Haustür diese Masse frenetisch feiernder Menschen, die ihrer Freude über den Sieg Obama´s freien Lauf lassen. Selbst ein sonst sehr kontrollierter Freund von uns war völlig aufgelöst: “Sowas habe ich noch nie erlebt. Das hier ist großartig: wir haben unser Land wieder!” Nach acht Jahren, in denen sich die meisten Jugendlichen für ihr Land geschämt haben, fühlen sie sich endlich wieder eins mit ihrem geliebten Amerika. Und sie glauben Obama, wenn er sagt, dass er den Menschen die Demokratie wieder in die eigene Hand geben wird.
Eine gute Wahl.
O.k., dieses Montagsvideo ist wirklich sau lang, aber es ist jede Minute wert. Wir leben jetzt seit etwas über 2 Monaten in Amerika und eine Sache hat uns einfach so erwischt, ohne dass wir es wollten: Wir sind Teil der Wegwerf-Gesellschaft. Und wir haben uns dran gewöhnt: Den Kaffee to go im Pappbecher, den Salat selbst im Restaurant in der praktischen Plastikschüssel mit Einweg-Geschirr und die Einkäufe in zwei Plastiktüten - das hält besser als eine, selbst wenn man nur eine Sache kauf, z.B. Milch in der Kunststoffflasche und ohne Pfand.
Versteht mich nicht falsch: Das ist kein rein amerikanisches Problem und es gibt sehr, sehr viele Dinge an den Amis, die ich absolut schätze und bei denen sich die Deutschen eine Scheibe abschneiden können. Aber in punkto Umwelt wird man hier automatisch und noch krasser als zu Hause zum unbewussten Mittäter. Und genau den deckt die “Story of stuff” in jedem von uns auf:
Was denkt ihr: Müssen wir was an unseren Gewohnheiten ändern? Anders shoppen, anders essen, anders leben? Und welche Maßnahmen hast du persönlich getroffen oder könntest sie dir vorstellen?
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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