Archive for the 'saitenweise' Category

Montagsvideo #45 Herrlichkeit in NY

Hier kommt es. Das Montagsvideo (denn Montag ist solange man am Montag aufgestanden und noch nicht wieder ins Bett gegangen ist -mit Mitternacht hat das nix zu tun). Und es geht diesmal um unseren Traum: NY. Und den Ort, an dem wir einen Teil davon leben: unser zu Hause. Wir haben uns erlaubt euch ein Standart-Wohnungsführungs-Video zu ersparen. Darum seht ihr in diesem Video zwar nicht die Küche (die eben aussieht wie eine Küche), aber dafür mehr davon, was es zum zu Hause macht. Und wie endlos lang unser Wohnzimmer ist.

Unser Traum ist und bleibt: Herrlichkeit in Ewigkeit.
Und in NY.

Edit: Hier sind die Bilder nochmal unbewegt oder in besserer Qualität auf Flicker

Visa-Karte vom Maestro

Was für ein Moment, wenn man den Umschlag aus dem Briefkasten fischt, auf den man so lange gehofft hat: Gestern sind unsere Visa angekommen - endlich, gültig, endgültig.

unsere Visa sind da!!!

Oh wie gut. Da ist soviel Herzblut reingeflossen und wir haben bis zur letzten Sekunde gehofft, denn vom Visum hing ab, ob wir länger als 3 Monate in New York bleiben können oder nicht. Und wir können!
Was machen wir eigentlich in New York?
Schreiben. Prinzipiell gehen wir ja mit einem Journalisten-Visum in die Staaten. Und wie sich das für Journalisten gehört, schreiben wir. Für die STUZ z.B. über die Präsidentschaftswahl. Daneben gibt´s noch ein paar eher trockene Jobs zum Geldverdienen. Wir haben auch noch eine Bewerbung bei einem seeehr tollen Magazin draußen und suchen  nach weiteren Projekten - wer eine gute Idee hat oder einen guten Kontakt: her damit.
Arbeiten. 1-2 Tage die Woche werden wir auch weiterhin für kleine Marketing-Agentur arbeiten - ab jetzt eben aus einer der knapp 200 Starbucks-Filialen in Manhatten.
Ideen umsetzen. Die beste Idee bringt nur etwas, wenn man sie auch umsetzt. Deshalb werden wir ein bisschen Zeit in Ideen stecken, die irgendwann mal irgendwo aufgekommen sind.
herzrasen. Binis Nähmaschine müssen wir zwar hier lassen, aber sowas soll´s ja auch in NY geben. Und da sie dann endlich mal Zeit hat, sich von der Muße küssen zu lassen, bin ich gespannt was dabei alles rauskommt.
Musik. Die Gitarre kommt mit, soviel steht fest. Nachdem ich lange nicht mehr richtig dazu gekommen bin, werde ich mir viel Zeit nehmen, im Central Park neue Lieder zu schreiben und alte endlich fertig zu stellen.
Zeit haben. New York erleben.

Montagsvideo #25 Starbucks Summerjam

Eeendlich geschafft: das Video von unserem ersten Band-Auftritt ist fertig. Ich hab´mir allerdings sagen lassen: Dabeisein war besser. Ein Video kann man sehen und hören, aber fühlen geht vor Ort:

Ich will nicht voreilig sein, aber wahrscheinlich gibt´s die zweite Auflage Mitte August. Die Verhandlungen laufen ;-)

freitags Bilder, montags Video

Jetzt gibt´s was auf die Augen: Bilder vom Starbucks Jam.
Am Montag kommt dann das passende Video.

Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam

Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam

Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam Starbucks Summer Jam

Mehr Bilder gibt´s bei Flickr.

Montagsvideo #23 Starbucks Teaser

Gestern hatten meine Jungs und ich unseren ersten Auftritt: Viiiiielen Dank an alle, die da waren! Ohne Publikum geht gar nix und mit euch als Publikum habe ich es richtig genossen. Für alle, die es verpasst haben, hier ein kleiner Ausblick auf das Video, dass wir zusammenschneiden werden:

Da es ja unsere erste öffentliche Session war, hoffe ich auf viel Feedback darüber, was ihr genossen habt und was wir hätten besser machen können.
Also: Kommentier-Befehl!

Geil.

Rundum herrlich war der erste Starbucks Gig. Eine Wohltat für Leib, Seele und das Portemonnaie… Damit wären auch die Gema-Gebühren wieder drin.

*schon*besser*

Eine bereicherte Bini

poetry slam

Zwischenbericht aus der Regionalbahn: Wir sind auf dem Weg zu den Gladiatorenkämpfen der Moderne - der Dichterschlacht. Die ist mittlerweile in Darmstadt zur festen Größe geworden und hat sich zum bestbesuchten poetry slam Deutschlands gemausert.

Außerdem gibt´s neues von der Band - Gutes, aber auch so richtig Schlechtes. Von beidem berichten wir morgen.

[written on pda]

Puh und Juhu

Puh, die Woche hat unerwartet wenig Zeit für Semesterferien geboten. Aaaaber: der hektische Teil der Woche hatte einen super Ausklang: Wir hatten Bandsession.
Und zwar das erste aller Male mit unserem neuen Lead-Gitarristen! Und es hat so so so viel Spaß gemacht, auch noch eine gute eGitarre dabei zu haben. Yeah. Wir befinden uns zwar noch in der Probephase, in der unser zweiter Darmstädter Mann jederzeit kündigen darf. Aber ich hab die Probe heute sehr genossen und kann schon eines vorwegnehmen: die Chemie stimmt. Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen bringen. Dann könnte ich das eGitarre Spielen wenigstens einem Könner überlassen:

Meine e-Gitarre...

Morgen vormittag geh´ich auf die Musikmesse in Frankfurt – und ich schäme mich, denn es wird tatsächlich mein erstes Mal [tolles Suchwort übrigens, das bestimmt einige Suchmaschinenbenutzer unverhofft auf unseren Blog bringt: Herzlich Willkommen! Und nicht enttäuscht sein ;-) ]
Mein größtes Ziel auf der Musikmesse: Nicht schwach werden und sich in irgendeine überteuerte Gitarre verlieben. Einfach nur herumschländern und abertausend Plektren abstauben (ihr wisst schon, die kleinen Plastikfetzen, mit denen man die Gitarrensaiten anschlägt). Und wenn ich dann schonmal in Frankfurt bin, schau ich danach noch in Binis Agentur zum Freitagsbier vorbei - Kreativagenturen pflegen, das Wochenende mit einem kleinen Umtrunk einzuläuten. Und das ist eine gute Gelegenheit, mal den Ort und die Leute kennenzulernen, an dem und mit denen die Bini einen Großteil ihrer Zeit verbringt. Ich bin gespannt.

Montagsvideo #9 Rock N Roll

Erster Semesterferienmontagmorgen: Klarer Fall für einen Latte mit guter Lektüre zum Frühstück! Und da ich diesen Part soeben pflichtbewusst absolviert habe, kann ich mich nun dem nächsten Thema widmen, wofür nach unserem ersten Bandwochenende natürlich nur eines in Frage kommt: Musik.
Genauer gesagt die Frage nach der musikalischen Identität, die wir uns als Band zwischen Probekeller und Bühne, zwischen Rock und Worship, zwischen Covern und Selberschreiben natürlich auch stellen.
Und ich finde, mein neuester Fund - Remi Nicole - hat dazu einiges zu sagen:

Wir hingegen waren da bisher nicht so konsequent in der Treue zum Rock´n Roll: das bezeugen zwei kleine Eindrücke von der Unterkunft, in der wir als Lobpreisband eines Seminares meiner Gemeinde dieses Wochenende untergebracht waren:

Das rockt! Rockt das?Das rockt! Rockt das?

Das rockt! Rockt das?

Endspurt

Es ist fast geschafft: drei Klausuren liegen schon hinter mir, nur zwei noch vor mir. Und das heißt: Endspurt. Noch eine Woche von halb neun bis halb neun in der Uni sitzen und büffeln. Und dann: FREIHEIT!
Zeit für Leidenschaften. Zeit für Musik. Zeit für Schwangerschaftsfilme (um mal auf die Ironie in euren Kommentaren einzugehen). Und endlich Zeit für nette Abende mit den unfassbar tollen Freunden in meinem Leben. Allen voran Bini. Und unzähligen anderen. Ich habe euch vermisst und kann´s kaum erwarten, wieder unter den sozial Lebenden zu sein!
Davor ein kurzer Rückblick und ein kleiner Ausblick: Hinter mir liegen in diesem Semester die Scheine Produktionswirtschaft, Mathemathik B und Privatrecht. Für die Vorbereitung auf letzteres kam ich mir fast wie beim Basteln vor:

Klausurvorbereitungen Privatrecht

Mit den bunten Postits hab ich mein Bürgerliches Gesetzbuch getunt - jahaa, ich kenne jetzt meine Rechte!
Außerdem hab ich mir für Publizistik einen Schein journalistische Praxis anerkennen lassen. Vor mir liegen noch die Hammerklausuren Statistik II und Mirkoökonomik. Aber die nehm´ich jetzt auch noch mit.

Ansonsten bereite ich mich mit der Band auf unseren ersten Einsatz vor: wir spielen nächstes Wochenende auf einem Seminar meiner Gemeinde drei bis vier Lobpreis-Sessions.

Jetzt aber ab in die Uni. Grüße von der Front des Bildungssystems.

der Domi

Darf ich vorstellen: meine Band.

Rock on, dude

Wir haben lang davon geträumt und es endlich wahr gemacht. Und obwohl jeder von uns schon seit Jahren in etlichen Bands spielt, haben wir in dieser Konstellation erst drei Mal zusammen gespielt. Gut, dass sich das jetzt ändert.Eine Entscheidung ist, von Anfang an auch eigene Songs zu spielen. Ansonsten wird gecovert, was gefällt und in die Planung passt - ja, die gibt es. Weil es auch schon Termine gibt, an denen das Programm stehen muss. Aber wir wollen ja noch nicht zu viel verraten…Und um von vorne herein die richtige Einstellung zu garantieren, hab ich meinen Jungs gestern ein Geschenk gemacht: Schweißtücher.

ein gutes Stöffchen

Mit handgemachter Beschriftung je nach Instrument. Damit wir immer daran denken: Wer nicht schwitzt, hat nicht gerockt. Um die Schublade aber gleich wieder zu schließen: wir können auch gefühlvoll:

Ballade

Aber was verlier ich große Worte? Ihr werdet ja selbst sehen. Und hören.