Archive for the 'New York' Category

Montagsvideo #145 The Mute Button

Das Leben in der Großstadt ist toll - ständig ist was los, irgendwo gibt es immer irgendwas Neues. Und manchmal, ganz manchmal, wird es einem ein bisschen zu viel. Wäre es da nicht toll, einen Mute-Button zu haben, eine Lautlos-Taste?

ImprovEverywhere war mal wieder in New York unterwegs. Und diesmal sogar in Park Slope, wo Bini und ich damals gewohnt haben. Genau dieser Eingang zum Prospect Park liegt sogar auf Binis Jogging-Route…

Und weil’s so schön ist mit Improv Everywhere, gleich nochmal (diesmal nehmen sie ein bisschen die Digital Natives auf die Kappe):

Alle anderen Aktionen von IE, die wir schonmal als Montagsvideo hatten, findet ihr hier.

Montagsvideo #115 A Day in the Live of NYC

Wir sind wieder zu Hause. Es müssen zwar gewisse Jetlag-Symptome und ein Überschuss an unausgepackten Umzugskisten diagnostiziert werden, aber die erste Tour auf der Schwalbe durch das sonnige Wiesbaden hilft sehr beim Ankommen. Aus Nostalgie-Gründen muss das Montagsvideo heute natürlich etwas mit New York zu tun haben: “A Day in the Live of New York City, in Miniature”

The Sandpit from Sam O’Hare on Vimeo.

NY, NY!

Wer ein paar Bilder angucken mag: schau mal hier.

Besonders genossen habe ich den guten Kaffee… Wie damals… Sehr cool.*blue*marble*café*

Eine hhhhhhhm Bini

back in town



back in town

Originally uploaded by domiundbini


After one year of gravin’ we finally have it: Our 1st cream cheese
bagel with iced coffee @ Postmark Café, Brooklyn.

Post NY Post

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Keep Calm and Carry On. Dieses Poster haben wir uns direkt nach unserer Rückkehr aus NY an die Wand gehängt. Weil wir zurück in Deutschland genau diese zwei Dinge vorhatten: Keep and Carry - festhalten, was wir uns in NY erobert haben und es von dort aus vorantragen! Klingt in der Theorie nicht schlecht. Aber was heißt das ganz praktisch für uns?

Eine der prägendsten Erfahrungen in NY war es für uns, ganz nah an und mit Freunden zu leben. In der selben Stadt, vielleicht sogar im selben Viertel. Zeit, Gedanken und Leben teilen, gemeinsamen kleine und große Träume umsetzen, den Alltag und damit auch den Glauben teilen. Es war herrlich in NY: Wir haben in Park Slope gewohnt, einem wunderschönen Viertel in Brooklyn, voll von Kunst, Musik & Kreativität. Mitten im Geschehen der Großstadt mit all ihren Möglichkeiten, und doch weit genug draußen, um der Hektik entkommen und die Schönheit der Stadt genießen zu können. Vor allem aber haben wir in Laufnähe zum Stamm-Café, zur Gemeinde und zu den engen Freunden gewohnt. Und genau das hat den Unterschied gemacht: Sich zufällig über den Weg laufen, spontan auf einen Café vorbeikommen, morgens einfach ein paar Brötchen mehr vom Bäcker mitbringen und den Freunden vor die Tür legen - ehrlich herrlich! Eines haben wir in NY also mit Sicherheit über uns gelernt: Wie wir leben wollen -  nah an Freunden, mit vielen Ideen, Idealismus und Gottvertrauen im Gepäck.
Zurück in Wiesbaden wussten wir allerdings, dass wir leider, leider keinen Einfluss darauf haben, welche Freunde wo wohnen und wie leben wollen. Tja. Long story short: Gott sei Dank (im wahrsten Sinne des Wortes!) hat aber ebenjener Einfluss darauf. Und so sind in den letzten 7 Wochen 7 Freunde von uns nach Wiesbaden gezogen, die jetzt allesamt in der Nähe wohnen. Und als ob das nicht schon cool genug wäre, hat sich der Übertreiber-Gott noch was krasseres ausgedacht:

Seit wir mit unseren Freunden über das nah beieinander Leben reden (EDIT: was schon seit einigen Jahren der Fall ist), wuchs Stück für Stück der Traum, vielleicht irgendwann mal so richtig nah aneinander zu leben. Da wir als Ehepaar aber doch irgendwie eine eigene Wohnung haben möchten, haben wir immer gedacht: “Yepp, so ein gemeinsames Haus, in dem jeder sein eigenes Stockwerk hat, es aber auch Gemeinschafts-Bereiche gibt, das wär der Hammer.” Dass diese Version so ziemlich alle von uns perfekt fänden, ändert nur leider nichts daran, dass wir arme Studenten sind und diesen Traum damit natürlich auf spätere Tage im Leben verschieben müssen. Oder besser gesagt: Müssten. Wäre da nicht der Übertreiber-Gott, der uns folgendes Angebot besorgt hat: Ein komplett leerstehendes Hinterhaus im Rheingau-Viertel, vier Stockwerke mit kleinem Anbau + einer Wohnung im Vorderhaus. Insgesamt 280 Quadratmeter Wohnfläche, komplett unterkellert, mit Innenhof und ehemaligem Tonstudio drin - ein absolutes Kinnlade-runter-Angebot. Dementsprechend waren unsere letzten Wochen, neben dem Semester-Beginn und den angesprochenen Umzügen, gefüllt mit Träumen, kalkulieren, planen & verhandeln. Das Ergebnis ist: Wir ziehen ein. Bini & ich + Abi, Oli & Sophia! Letztere beiden wohnen schon dort, in der Wohnung im Vorderhaus. Bevor wir auch noch das Hinterhaus und die Gemeinschaftsräume in Beschlag nehmen, müssen noch ein paar winzig kleine Arbeiten verrichtet werden. Aber dann geht’s los: Neben den jeweiligen Wohnungen hat Gott sich nämlich um so ziemlich jede Leidenschaft gekümmert, die im Freundeskreis vertreten ist: Es gibt einen schallisolierten Proberaum für unsere Band; einen Gemeinschaftsraum, in dem wir uns als Freunde & als Hauskreis treffen können; ein Kreativ-Gemeinschaftsatélier, in dem sich jeder wie wild kreativ ausleben kann und eine Erfinder-Werkstatt - jeder Traum bekommt Raum. Herrlich und wunderbar.

Morgengrauenshooting*4

*Morgengrauenshooting*4*

Das mit den Morgengrauenshootings war eine Sache, die ich vor ziemlich genau einem Jahr (siehe hier [1]) in NY angefangen habe. Es hat ein paar unangenehme Nebenerscheinungen, wie fürchterlich früh aus dem Bett quälen und schrecklich frieren (besonders in NY). Aber der Vorteil: man kann in Ruhe rumprobieren, Bilder machen, die herrlich friedliche Morgenstimmung genießen und wunderbar mit Gott reden. Wie auch hier [2].
Bei meinem ersten Morgengrauenshooting in Deutschland letzte Woche, habe ich folgende Dinge festgestellt:

*hier sind weniger Menschen zu Unzeiten im Park, als dort, wo die NY-Fanatiker wohnen. (in NY).
*die vorhandenen Menschen haben schnell ‘ne Jacke übers Schlafshirt gezogen und führen den Hund Gassi (den sie innerlich verfluchen -is ja auch saukalt)
*wenn man lange keine Fotos im Dunkeln macht, verlernt man all die tollen Fähigkeiten, die man sich angeeignet hat
(*andererseits war ich mit der D90 auch noch nicht morgengrauenshooten. Naja, trotzdem, nix hat geklappt.)
*wenn man sich doll anstrengt kommen doch ein oder zwei Bilder raus.
*wenn auch nicht von solch mounmentalen Monumenten wie damals [3].
*aber immerhin von dem Park, in dem ich für gewöhlich jogge und heirate. 

*Morgengrauenshooting*4*

Hach ja, schön war’s sich mal wieder aus dem Bett zu quälen (mach ich ja sonst nie, im Moment). Und hat sich gelohnt.

Eine morgenshootende Bini

Ganz New York in unserer Küche

Eigentlich wollte ich es ja exklusiv unseren Besuchern vorenthalten. Doch  jetzt gefällt es mir doch so gut, dass ich es auch mit denen teilen will, die zu weit weg sind… Bei unserer Abschiedsparty in New York haben wir die meisten unserer Freunde dort nochmal schnell abgelichtet, um sie später an die Wand nageln zu können. Und das haben wir jetzt getan:

iPhone-Shooting

vlnr Reihe 1: das Comedian-Ehepaar Luke & Abbey, Pastorin Joy, Freund Frank, die saucoole Ashley, Filmfrau Nikki, die Jungverheirateten Andrea & Aubrey. Reihe 2: Pastorentochter Elly, Musiker Aubrey, sun of a gun Levi, Outdoor Journalist Josh. Reihe 3: die frisch schwangere Andrea, die immernoch saucoole Ashley, der funniest man alive Dave, wieder Joy. Reihe 4: Luke & Abby, Fotograph David, Freundin Shannon, Elly & der Pope of the Slope Brad. Uuuuuh, we miss you guys!

Videoprojekt: “Bis dass der Tod uns scheidet”

Vor laaanger Zeit - genauer gesagt im März - haben wir mal davon erzählt, dass wir in New York mit einigen Freunden ein kleines Video gedreht haben. Nach weit über 100 Arbeitsstunden sind davon jetzt noch knapp 5 Minuten übrig.  Und die widmen sich einzig und allein einem Thema: Beziehungen.

*Love*Never*Fails*

Genau darüber haben Bini und ich nämlich bis vor ein paar Jahren Tagesseminare & Vorträge für Teenager organisiert. Wir haben da im eigenen Umfeld einfach immer wieder viel zu viel in die Brüche gehen sehen. Yepp, ehrlich gesagt hat’s unsere Generation da einfach nicht so drauf. Eines schönen Sonntags machten sich deshalb eine Hand voll New Yorker auf, in einem kleinen Café in Brooklyn ihren Mund aufzumachen:

Alle, die jetzt schon voller Vorfreude auf einen youtube-Link warten, müssen wir vertrösten: das Editing des Videos ist zwar soweit abgeschlossen, wir suchen nur noch einen Soundtrack und schon könnte es losgehen. Aber: Es könnte. Wäre da nicht die unverbesserliche Angewohnheit, mehr draus machen zu wollen. Deshalb sitzen wir gerade mit ein paar Komplizen daran, um das Video herum sowas wie eine Promo-Initiative für Beziehungen mit Werten zu bauen. Um Mut zu machen, um Vorfreude zu steigern und um denjenigen ein wenig Handwerkszeug bereitzustellen, die gerne eine verlässliche Beziehung leben würden, aber nicht wissen, wie das funktioniert. Es wird nichts Aufgeblasenes werden und auch nichts Schlaues. Einfach ein paar Leutchen, die aus dem Nähkästchen ihren jungen Lebens in endgültigen Beziehungen erzählen.
Wer dazu was zu sagen hat, was zu fragen hat oder jemanden kennt, der da ein Wörtchen mitreden kann: Immer her damit!

Alltagsphilosophie: Um Gottes Willen

Es wird Zeit, meinen Vorsatz umzusetzen: Als Bini und ich aus New York zurückgekommen sind, hatten wir neben aller Vorfreude auch eine Angst: Dass der Horizont, das Lebensgefühl und der ganze Drive aus NY ziemlich schnell im Alltag versacken könnten. In NY war es schließlich einfach gewesen, Neues zu wagen, motiviert & inspiriert zu bleiben und sich vom Puls der Stadt mitreißen zu lassen. Aber wir hatten so unsere Sorge, ob das auch funktioniert, wenn wir zurück im ‘alten’ Umfeld sind.

Deshalb habe ich in NY zum Teil sehr gezielt daran gearbeitet, persönlich vorwärts zu kommen. Ein Teil davon war die Interview-Reihe, von der ich hier zwar schon ab und zu, aber viel zu oberflächlich berichtet habe,  ‘Concepts of Life’

Concepts of Life-Interview

Kurz gesagt ging es darum, mit ein paar handverlesenen Kerlen zu sprechen, die beruflich und persönlich einen Weg hingelegt haben, der für mich erstrebenswert ist. Ich wollte schauen, ob es einen roten Faden gibt bei den Männern, die für mich Vorbilder sind; Grundwerte, die sie verbinden oder sowas wie Erfolgsprinzipien. Die wollte ich dann auf mich anwenden und mich fragen, wie ich das konkret umsetzen kann. [Anmerkung: Die Interviews werde ich übrigens in irgendeiner Weise nochmal aufbereiten, das steht nur etwas hinten an]

Einer dieser Herren war Josh Fulmer, ein junger Outdoor-Journalist, der zum Beispiel für das Men’s Journal und die National Geographic schreibt.

Bouldering im Central ParkBouldering im Central ParkBouldering im Central ParkBouldering im Central Park

Einer der spannendsten Aspekte unseres Gesprächs war seine Antwort auf meine Frage: Glaubst du eher, Gott hat einen festen Plan für dein Leben und du sollst ihn herausfinden und ihm folgen oder triffst du eher die Entscheidungen und Gott segnet diese? Seine Antwort war sinngemäß:

Es muss ausgewogen sein: Es ist wichtig, nach Gottes Wille und seiner Führung zu suchen und das tue ich viel zu wenig. Aber Gott gibt dir auch Talente und Möglichkeiten, die dir in’s Gesicht schauen und bereits seine Führung sein können.  Gott will, dass du auch mal das Risiko eingehst und losläufst, dann wird er dich auf halbem Weg treffen.

Jetzt sind Bini und ich seit genau 2 Monaten zurück und stehen vor genau dieser Situation: Es sieht so aus, als biete sich im Moment die Möglichkeit, hier in Wiesbaden genau die Dinge weiterzuführen, die uns in New York so wichtig geworden sind. Unsere Talente und die unserer Freunde zusammengenommen könnten wir einige tolle Dinge anstoßen. Aber ist das gerade dran? Verlieren wir hinter all dem Enthusiasmus Gott aus den Augen? Oder kommt gerade der von Gott?

Ich fühle mich gerade so, als ob Gott mir einen kompletten Werkzeugkasten vor die Füße legt. Nur sagt er nichts dazu. Er sagt weder ‘Leg los!” noch “Bau was schönes!”. Er sagt einfach nichts. Und ich steh da und weiß nicht, ob ich mit Hammer und Säge jemanden verletzen würde. Ich hab total Lust loszulegen. Nur möchte ich sicher sein, dass es auch Gottes Wille ist und nicht nur meiner. Wie geht das?

Montagsvideo #68 Postmark Walk

Es ist eindeutig mal wieder Zeit für was Selbstgemachtes hier bei den Montagsvideos. In unserer letzten Woche in New York haben wir versucht, von den wichtigsten Orten und Leuten nochmal gezielt Fotos zu machen - der Erinnerung wegen, versteht sich. Dann kam uns die Idee, alles drei zu kombinieren: Fotos, Orte und Menschen. Herausgekommen sind 600 Bilder von einem Weg, den wir unzählige Male gegangen sind: Von zu Hause über die 5th Avenue zum Postmark, dem Café unserer Gemeinde in Brooklyn:

Montagsvideo #66 Mankind is no Island

Sorry, heute mal kein Lacher zum Wochenstart: Wir haben uns heute mit einem Freund getroffen, der genau am Abend unserer Abreise aus NY eben dort angekommen ist. Und die Gespräche über NY haben mich an ein unverarbeitetes Kapitel aus meiner Zeit dort erinnert: der extreme Gegensatz zwischen Arm und Reich, der in NY so krass aufeinander prallt.
Eine Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang immer wieder stelle und mir mein Leben lang noch nicht abschließend beantworten konnte, ist der richtige Umgang mit Obdachlosen: Gebe ich ihnen Geld? Holen die sich davon nicht eh nur Alk? Gebe ich nicht lieber einmal dem Falschen, als niemals dem Richtigen? Ist der eine Dollar nicht ein Tropfen auf dem heißen Stein? Was soll ich tun? Ihnen Essen geben? Oder Kleingeld? Dieser Film gibt eine interessante Antwort:

Zuhören! Nichts was ich nicht habe. Nichts was ich nicht kann. Einfach zuhören. Macht Sinn und wäre verdammt herausfordernd. Aber wollen die das überhaupt? Brauchen sie das dringender als mein Geld? Ich brauche eure Gedanken…

Montagsvideo #65 Weltenbauer

Wir sind wieder in Deutschland. Und uns hält dasselbe in Atem wie den Mann im Montagsvideo: Die alte Welt neu bauen. [Am Besten mit Vollbild und HQ ansehen]

Der Abflug in NY vor 5 Tagen war schon ein harter Schnitt. Wir sind in der einen Welt losgeflogen und in der anderen Welt gelandet. Und es war keine Auslandssemester, das planmäßig geendet ist - es war ein anderes Leben, das innerhalb von 7 Monaten unerwartet vollständig wurde. Mit fast allem, was dazugehört: ein toller Freundeskreis, eine super Gemeinde, eine schöne Wohnung im idealen Viertel einer inspirierenden Stadt - es hätte nicht fern gelegen, in NY zu bleiben. Da war es schon krass, im Flieger zu sitzen und ohne Notbremse vom einen ins andere Leben zu fliegen. Wir konnten nicht mehr tun, als uns in der ersten Hälfte der Reise von NY zu verabschieden und in der zweiten Hälfte auf Deutschland einzustellen.

Was wir zurücklassen, rein geographisch, sind Freunde, die uns seeehr viel bedeuten. Aber ich glaube wirklich und ehrlich und echt, dass sich diese Freundschaften zwar verändern, aber auf einer neuen Ebene bestehen und sogar wachsen können. Ich war zwar bisher nicht sonderlich gut darin, auf Entfernung regelmäßig Kontakt aufzunehmen. Aber ich werde mir kräftig in den Arsch treten, dran zu blieben und diese Freundschaften zu pflegen. Und die Perspektive, gute Freunde in NY und über den ganzen Globus verteilt zu haben, ist für mich echt faszinierend. Soweit zum alten Leben in NY.

Zum neuen in Wiesbaden erstmal: Viiielen, vielen Dank für dieses Willkommen, eine solche Ankunft macht Lust auf mehr:

Wiederkunft :] Wiederkunft :]

Wiederkunft :] Wiederkunft :]

Ich kann nur sagen (hier spreche ich jetzt erstmal für mich, die Bini hat dazu bestimmt ganz eigene Gedanken): Hier zu sein, fühlt sich richtig und gut an. Richtig gut sozusagen. Hier habe ich Menschen, mit denen ich viel Geschichte und noch mehr Geschichten teile. Ich habe Möglichkeiten, Umfeld & Umwelt zu genießen und zu prägen. Ich kann Gutes aus der Zeit vor NY wiederentdecken, Schlechtes zurücklassen und Neues finden. Klar: Es wird eine Herausforderung, nicht in alte Muster zurück zu fallen, sondern die Veränderung aus NY mitzubringen. Aber es wird klappen. Mit Entschiedenheit, der Hilfe meiner Freunde und mit meiner Frau - die ist nämlich eine permanente Lebensqualitätverbesserungsmaschine, die Probleme erkennt, bevor sie da sind und effektiv ausmerzt. Für unseren Neuanfang hier habe ich deshalb die besten Hoffnungen.

P.S. Es hat am Flughafen knapp eine Minute gedauert, bis ich mir bei einer euphorischen Begrüßungsaktion den großen Zeh gebrochen hatte. Heimkommen, Koffer abstellen und ab ins Krankenhaus… Was tut man nicht alles für ein gutes ‘P.S.’?