Archive for the 'Medien' Category

Montagsvideo #119 The End of the Book

Puh, zu dem Thema könnte ich viiiel sagen. Aber: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und ein Bewegt-Bild mit 1000 Worten erst recht:

von ‘von’ zu ‘zu’ neuen Arbeitgebern

Das Leben ist Nehmen, aber auch Geben - deshalb will ich mal schnell in Johannes Fußstapfen treten und die Kunde von empfehlenswerten offenen Stellen verbreiten. Vielleicht erfährt ja auch über diesen Eintrag jemand von seinem zukünftigen Job:

Das Rhein-Main braucht mehr Kreative. Scholz & Volkmer sucht sie. Die brauchen echt Verstärkung. Wen’s reizt: Einfach versuchen. Bei uns hat’s auch geklappt - und wir haben nix in der Richtung gelernt.

Lesebefehl! Für Unternehmertypen.

Mutig, mutig: Mitten in der Zeitungskrise Business Punk bringt G+J gleich drei! neue Männer-magazine: Die ersten beiden sind GalaMEN und Beef!, also Klatsch & Tratsch sowie ein Kochbuch - beides eben in männerverträglicher Form, aber nicht wirklich der Rede. Ganz anders die Nr. 3. Ein längst überfälliges Blatt für die Vertreter einer Geschäftswelt jenseits von schmierigen Beratern:

BUSINESS PUNK.
WORK HARD. PLAY HARD.

“Hier geht es um Wirtschaft jenseits von Umsatzzahlen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Und um Typen, die in Unternehmen etwas unternehmen.” Hört sich vielversprechend an - bin mal gespannt, was es hält. Die erste Ausgabe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Mehr von der Denke, dass man etwas bewegen kann, einen Unterschied machen und dass man nicht auf ausgetretenen Pfaden gehen muss. Von den vielen interessanten Themen und Aussagen hat es mir ein Satz ganz besonders angetan. Er kommt zwar von Richard Branson, einem ziemlich arroganten Kerl, aber wo er Recht hat, hat er Recht:

“Die Mutigen mögen nicht ewig leben, aber die Vorsichtigen leben gar nicht.”

O wie war. Endlich hab’ ich Worte für etwas, das ich schon oft im Gefühl hatte: Klar, ab und zu geht ein Knochen zu Bruch, ein Euro wird in den Sand gesetzt oder ein unüberlegtes Wort verloren. Aber Vorsicht hat auch ein Preis.

Meine parteiische Meinung #1 Mindestlohn

Ich weiß nicht, ob du zu den 14 Millionen Deutschen gehörst, die gestern Abend das TV-Duell zwischen Merkel und Steinmeier gesehen haben. Ich hab’s gesehen - und ich komme nicht umhin, etwas dazu zu sagen. Schließlich hängt die Zukunft dieses wunderbaren Landes davon ab. Außerdem hatte ich in der letzten Woche die Gelegenheit, beide Kandidaten auch persönlich zu erleben - beide waren nämlich auf Wahlkampftour in Wiesbaden und haben mir ein paar Eindrücke aus der Nähe gewährt. Bei der Gelegenheit waren wir übrigens auch mit einem alten Bekannten ein Eis essen:
Einmal vorne scharf…                            …und einmal hinten.

Einmal vorne scharf... ...und einmal hinten.

Eines vorab in aller Klarheit: Das folgende ist weder objektiv noch umfassend, sondern subjektiv, polemisch und unausgereift. Aber die Klappe halten will ich auch nicht.  Deshalb in den nächsten Tagen ein politisches Drama in mehreren Akten - den Anfang macht der Mindestlohn (EDIT: Ich meine hier übrigens immer einen pauschalen, flächendeckenden Mindestlohn, wie er von SPD, Grünen und Linken gefordert wird):

7,50€ als Zauberwort für soziale Gerechtigkeit? Einen Moment: Es sagt doch keiner, dass die von der SPD, den Grünen und der Linken vielzitierten 3,18€ für die Frisörin in Berlin ein gerechter Lohn seien - geschweige denn einem Menschen das Gefühl von Wertschätzung vermitteln. Und: Wenn jemand trotz harter Arbeit davon nicht leben kann, dann muss ihm geholfen werden - das ist gar keine Frage. Die Frage aber, wer genau helfen soll und wie. Und dazu denke ich folgendes:
1. Es ist die Aufgabe des Sozialstaates. Wir haben in Deutschland die soziale Marktwirtschaft, das heißt: Einerseits gibt’s da die Wirtschaft, die nach dem Prinzip der Märkte funktioniert und dann gibt es, da wo diese nicht perfekt funktionieren und den Schwächeren benachteiligen, die eingreifende Politik. Und tatsächlich: Die schon jetzt geltende Gesetzgebung in Deutschland sieht ein garantiertes Mindesteinkommen für jedermann vor, auf dass man einen gesetzlichen Anspruch hat. Wer das nicht erreicht, wird vom Staat finanziell unterstützt. Nun kommen die SPD, die Grünen und die Linken daher und wollen den Unternehmen diese Aufgabe aufdrücken, die eigentlich die Aufgabe des Staates ist.
Fazit: Der Mindestlohn ist der Versuch Mit dem Mindestlohn versuchen Steinmeier & Co, eine der ureigenen Aufgaben der Politik an die Wirtschaft auszulagern.
2. Für diese Aufgaben wird der Staat darüberhinaus schon lange bezahlt. Wir alle geben ihm als Steuerzahler das nötige Geld für die sozialen Sicherungssysteme. Daher muss der Staat auch seine Hausaufgaben machen. SPD, Grüne und Linke können nicht daher kommen und bei weniger Staatsleistung dieselben oder gar höhere Steuern erheben.
Fazit: Die Bürger bezahlen den Staat bereits, diese Aufgabe zu erfüllen. Er darf sie nicht ohne weiteres an die Wirtschaft abtreten.
3. Um das alles noch aufzuheizen, erzählen die einem dann das Märchen vom gierigen Kapitalisten. Aber nehmen wir mal einen Unternehmer, der sich seiner sozialen Verantwortung bewusst ist und nur das Beste für seine Angestellen will. Jetzt beschäftigt er Arbeitnehmer in Jobs, die keine große Wertschöpfung haben, z.B. Reinigungskräfte oder Sicherheitspersonal. Dann kommt der Staat und sagt: Du musst den Arbeitnehmern mindestens so und so viel bezahlen, unabhängig davon, was sie dem Unternehmen bringen. Jetzt hat der Unternehmer folgende Wahl: Entweder, er behält den Arbeitnehmer und zahlt ihm mehr, als dieser dem Unternehmen einbringt. Dann kann das Unternehmen langfristig nicht rentabel arbeiten und es muss mit der Zeit noch mehr Stellen abbauen, nur um am Anfang einen scheinbar sozialen Arbeitsplatz zu halten. Wenn ein Unternehmen also nach wirtschaftlichen Maßstäben arbeitet, ist das langfristig auch im Interesse der anderen Arbeitnehmer. Unabhängig davon hat das Unternehmen auch gar keine Wahl, da es im Wettbewerb bestehen muss. Ganz im Gegensatz zum Staat: Der kann nämlich Geld ausgeben, ohne selbst welches zu erwirtschaften und ist gerade dazu da, in solchen Bereichen einzuschreiten.
Fazit: Pauschale Mindestlöhne vernichten Jobs, weil Unternehmen unrentable Stellen schlichtweg nicht halten können. Dafür hat nur die Politik die Mittel.
4. Wo genau sind Mindestlöhne eigentlich nochmal relevant? Nehmen wir wieder das Beispiel der Billigfrisöre: Hier gehen doch nur Menschen hin, die nicht besonders zahlungskräftig sind. Das heißt, wenn Mindestlöhne die Arbeit teurer machen - und damit am Ende natürlich auch die Preise erhöhen - dann tun sie das in genau den Bereichen, wo es die sozial Schwachen trifft. Der Starfrisör Udo Waltz zahlt seinen Mitarbeiten mit Sicherheit weit mehr als den Mindestlohn. Das heißt teurer wird es nur für die Billigfrisöre, die die Kostensteigerung dann eben an ihre Kunden weitergeben. Und genau die können es sich eben nicht leisten, für einen Haarschnitt mehr als 15€ zu zahlen.
Fazit: Der Mindestlohn ist nur oberflächlich sozial. Im zweiten Schritt trifft er gerade die Schwachen.
5. Was passiert eigentlich mit Branchen, in denen die Lohnuntergrenze aktuell bei 8,-€ ist? Die Arbeitgeber wären doch blöd, wenn sie nicht sagen: Hey, die Regierung sagt doch, 7,50€ sind sozial genug: in Zukunft bekommt ihr weniger.
Fazit: Der Mindestlohn erhöht die Lohnuntergrenze nur in manchen Branchen. In anderen wird er die Löhne reduzieren.

Mein Gesamtfazit ist daher: Der pauschale, flächendeckende Mindestlohn ist ein populistisches Getue, das weder wirtschaftlich vernünftig, noch sozial gerecht ist. Lohndumping ist schlecht und muss verhindert werden. Aber dazu braucht es schlaue Lösungen. Und die haben offensichtlich weder die SPD, noch die Grünen und schon gar nicht die Linke.

Auf geht’s ihr Rothäute und Grünschnäbel - schießt zurück!

Montagsvideo #86 Die Würde der Bits ist unantastbar…

Beim Weltverbesserungsversuch vom Juni 2008 ging es darum, allen Menschen auf der Erde den gleichen Wert zu zu schreiben: Genau 100 Punkte sollte er betragen und jeder sollte sich überlegen, wo seine Mitmenschen wohl ihre 100 Punkte verteilt haben - insbesondere dann, wenn diese nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind (wie z.B. in gutem Aussehen oder Wohlstand).
Da das Leben zunehmend im digitalen Raum stattfindet, müssen wir uns das auch für die Internetwelt fragen: Sind im Internet alle gleichwertig? Oder ist die Herrschaft weniger über viele besser?


Elektrischer Reporter – Netzneutralität: Alle Bits sind gleich?

Ist Wissenschaft, was Wissen schafft?

Mein letztes Uni-Projekt für das auslaufende Semester ist eine Hausarbeit zum Thema Social Media. Da passt folgende Präsentation doch ganz gut:
(EDIT: Sh*t, die sagen ganz schön oft F**k, sorry)


(via Johannes)

Da ich diese Materie sau spannend finde, habe ich mich über die letzten Jahre damit stark auseinandergesetzt. Einmal privat (über den Blog etc), aber auch wissenschaftlich, indem ich marketing- und medienwissenschaftliche Kurse zum Thema besucht habe. Ich finde daher, dass ich durchaus schon ein bisschen Ahnung vom Thema habe. Und jetzt kommt doch glatt mein Lehrstuhl und sagt “Im Rahmen einer Seminararbeit ihm Wahlfach Marketing halten wir das Einbringen eigener Erkenntnisse für nicht angemessen. Bitte beschränken Sie sich auf die Reproduktion wissenschaftlicher Literatur!” WAAAAS?!?! Für was studiere ich denn an einer Uni? Geht’s hier nur um stumpfes Wiedergeben, oder darum vom Bekannten ausgehend neue Erkenntnisse zu gewinnen? Für mich ist Wissenschaft, was Wissen schafft. Alles andere ist Kindergarten. Wie seht ihr das?

global village

Ich hab’ mich heute unverhofft und spontan mit 4 Freunden auf 3 Kontinenten unterhalten:


global village auf einer größeren Karte anzeigen

Drei dieser Gespräche waren kostenlos. Das andere war mein eigener Fehler: Ich habe meine Frau auf dem Handy in Norwegen angeskypt… Aber das war’s wert. Immerhin haben wir uns seit ganzen 5 Tagen nicht mehr gesehen ;-)
Wie auch immer, was ich eigentlich sagen wollte: Ist es nicht unglaublich, dass die Grenzen der Kommunikation heute fast aufgehoben sind und ich zum Nulltarif mit Menschen in der ganzen Welt sprechen kann? Verändert mich das? Die Art, wie ich über mein Leben nachdenke? Welche Möglichkeiten ich habe? Ist das gut? Oder überfordert es mich? Hm. Was denkst du?

Wiesbadener Kreativagenturen

Hier ein paar Bilder der Wiesbadener Designtage, bei denen Wiesbadener Kreativagenturen die Türen für Interessierte geöffnet haben. Wie gesagt: wir haben ein paar echt hochkarätige Agenturen hier.

*Lekkerwerken*

Lekkerwerken Lekkerwerken

*VANDERLICHT*

VANDERLICHT VANDERLICHT VANDERLICHT

*Fünfwerken*

Fünfwerken Fünfwerken

*Schönmüller*

Schönmüller Gestaltung + Kommunikation Schönmüller AKA Burning Love

Mehr Infos und Bilder wie immer bei Flickr.

Montagsvideo #67 Access All Areas

Herzlich Willkommen in der neuen Woche. Die alte hat nach ein paar Regentagen am Wochenende ja doch mit absolutem Sonntagswetter aufgetrumpft… Da lässt sich Gott nicht lumpen.
Unser Wochenende war übrigens geprägt von einer Aktion, die uns auch letztes Jahr um die Zeit gut beschäftigt hat: Access All Areas 2009 - eine Initiative der Kreativ-Wirtschaft in Wiesbaden, die wider Erwarten existiert. Und das gar nicht mal so schlecht. Vom Fachbereich Gestaltung der FH über lokale Film-Unternehmen bis hin zu den Kommunikationsagenturen tun sich die Kreativen der Stadt zusammen und bieten ein echt spannendes Programm. Das ganze hatte seinen Höhepunkt gestern in einem Tag der offenen Tür der Wiesbadener Kreativ-Agenturen - wir haben zeitweise mal wieder mit offenem Mund dagestanden, was in unserer kleinen Stadt alles geht. Weil da für uns viele Gedanken dran hängen und wir gestern auch ein paar sehr interessante Gespräche hatten, werden wir da in den nächsten Tagen auf jeden Fall noch mehr drüber erzählen. Aber heute seid ihr ja für Montagsvideos hier… Und die sollt ihr auch bekommen. Die Videos kommen heute auch aus der Kreativbranche. Im Rahmen von AAA wurden am Freitagabend nämlich die Gewinner des wichtigsten Werbefilmfestivals in Cannes gezeigt. Und hier sind unsere Favoriten:

Zugehörige Beiträge:

  • Pimp my CV
  • Wiesbadener Kreativagenturen
  • von ‘von’ zu ‘zu’ neuen Arbeitgebern
  • Montagsvideo #88 Dann eben Werbung…
  • Montagsvideo #132 Building Co-Working Spaces
  • das war jetzt einfach dran

    Jetzt, wo das viele Feststecken und Haareraufen vom Januar ein Ende hat, wollen wir endlich auch mal aufklären, was es mit unserem ach so spannenden Projekt überhaupt auf sich hatte. Und dafür muss ich ein wenig ausholen: Eines unserer größten Ziele für NY war ja von vorne herein Inspiration. Für uns, aber nicht nur für uns. Und als wir Ende 2007 einem Freund davon erzählt haben, dass wir über NY nachdenken, meinte er – Mensch, vielleicht könntet ihr aus NY für ein Magazin schreiben und was ihr da sonst so macht, auf einem Blog festhalten - Joa, dachten wir, das ist eigentlich genau das, was wir machen sollten. Weil wir wissen, dass Gott uns nach NY geschickt hat und dass es für uns eine sehr coole Erfahrung wird. Aber eben auch nur für uns.

    Dabei hatte Gott gesagt, dass er unser Abenteuer für mehr gebrauchen kann als nur für unser persönliches Seelenheil.

    Darum fanden wir die Idee mit dem Schreiben ganz schön gut. Die Sache mit dem Blog haben wir dann auch ziemlich schnell auf die Reihe gekriegt. Die Sache mit dem Magazin wartete ein wenig länger auf  Erledigung. Aber im Juni war es dann soweit: Wir haben uns bei einem Magazin beworben, das schon seit geraumer Zeit monatlich in unseren Briefkasten wandert und dies mit Sicherheit auch in Zukunft tun wird: dran - das Magazin zum Selberglauben. Die Bewerbung haben wir in Form eines dran-Artikels verpackt, ins typische Design gesetzt und in die vorige Ausgabe eingeheftet und abgeschickt:

    Danach hieß es nur noch warten. Gespannt warten. Ein bisschen stolz waren wir schon, dass wir den Mut aufgebracht hatten, die Sache anzugehen. Doch je näher der Konsulatstermin für den Visa-Antrag kam, ohne Rückmeldung oder geschweige denn Zusage von der dran, desto öfter hat uns eben dieser Mut auch wieder verlassen: immerhin dachten wir damals, dass unser Journalisten-Visum davon abhängen wird - und damit das gesamte NY-Abenteuer. Am Ende ging’s dann leider ohne dran-Auftrag und dafür mit viel Zweifeln im Gepäck zum Konsulats-Termin. Doch offensichtlich hatte Gott den gar nicht nötig…
    Etwas enttäuscht, weil in die Bewerbung viel Herzblut und Zeit geflossen ist, haben wir uns dann auf den Weg nach NY gemacht. Doch kaum angekommen, war auch schon die Zusage da. Und so haben wir den Januar größtenteils damit verbracht, Konzepte zu schmieden, zu schreiben, zu verwerfen, neu zu schmieden, neu zu schreiben und wieder zu verwerfen…

    dran Schreiberei

    Nach gefühlten eintausend dieser Kreisläufe kam am Ende, mit der spürbar routinierten Unterstützung der Chefredakteurin, etwas dabei heraus, mit dem wir uns echt wohl fühlen. Als besondere kreative Herausforderung haben wir auch den Header für den Artikel gestaltet und dabei ein herrliches Chaos auf dem Schreibtisch produziert, von dem er sich immernoch nicht ganz erholt hat ;-)
    Alles in allem war und ist die ganze Sache echt eine gute Erfahrung. Aber puh, es war auch eine echte Herausforderung. Jetzt bleibt uns nur noch zu Hoffen, dass wir mit dem Artikel ein kleines bisschen von der vielen Inspiration weitergeben können und sind bis dahin furchtbar aufgeregt. “Planlos, aber sicher” erscheint voraussichtlich in der nächsten Ausgabe der dran am 05. Februar. Also heute. Uaaaaaahhhh.
    P.S. Interessierte können die aktuelle Ausgabe hier kostenlos probelesen und hoffen, dass der Artikel auch wirklich drin ist oder hier für schlappe 4,80 auf Nummer sicher gehen und gleich die drei nächsten Hefte bestellen.

    [edit by Bini] Wir warn natürlich zu früh aufgeregt. In echt hat uns die Redaktion für die März-Ausgabe eingeplant. Aber das ist ja auch nicht mehr lang…

    Montagsvideo #44 rutschen und hüpfen

    Eigentlich wollten wir an dieser Stelle heute endlich mal unsere Wohnung zeigen -aber wie das immer so ist: beim sonntäglichen Herbstwald-Rumhüpfen…

    *Sonntags*rumhüpfen* *Sonntags*rumhüpfen* *Sonntags*rumhüpfen*

    …ist ein kleines Batterie-Verlust-Problem aufgetreten. Mist. Jetzt müssen wir erstmal neue Akkus kaufen und unsere Wohnung nächste Woche filmen und zeigen. Versprochen.

    Dafür gibt’s heute mal wieder Schönes aus der Werbewelt: der “Spot der Woche” aus Lürzer’s Archive -ein wahrer Zeitkiller an einem grauen Montag. Falls ihr heute noch was vorhabt, besser nicht auf den link klicken..

    Eine Herbstwald-behüpfende Bini

    Ich hab gestuzt

    da hab ich gestuztKurz vor der US-Wahl habe ich einen Artikel über den amerikanischen Wahlkampf für die aktuelle STUZ geschrieben. Für alle, die nicht an ein Print-Exemplar drankommen, was natürlich viiiiel cooler ist: Hier ist er. Hier ist nochmal der zweite, leider rausgekürzte Teil, den ich vor kurzem schonmal vorab gepostet habe. Es war mein erster Artikel für die STUZ, also bitte fleißig kritisieren!