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Was mir gestohlen bleiben kann [und was nicht].

Beklaut werden ist keine einfache Sache. Das muss man erstmal lernen. Und unerwarteter Weise habe ich durch die zwei Diebstähle in Italien eine ganze Menge gelernt.

Aber um das zu verstehn, muss man eine wichtige Wahrheit über mich wissen: ich schreibe. Schon immer und überall. Und sehr gerne mit Papier und Stift. So kam vor einigen Jahren das ‘travel journal’ in mein Leben - ein kleines Moleskin, dass ich immer in der Tasche habe.

*journals*

Weil ich dachte, dass ich im Urlaub Zeit habe durch meine Gedanken auf Reisen und meine Idee-Sammlungen durchzublättern, an der ein oder anderen Idee weiter zu denken, Pläne zu schmieden, zu träumen und all diese herrlichen Dinge - aus diesem Grund habe ich 5 oder 6 kleine Büchlein aus den letzten Jahren mit genommen (in die ich aufgrund umfassender Urlaubsherrlichkeit, die all meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen hat, nicht mal reingeschaut habe).

Als wir den Bus nach einem wundervollen Abend in Florenz aufgebrochen und durchwühlt vorgefunden haben, war nach einem kurzen Schock schnell klar, dass ich mich nahezu gar nicht traurig, wütend oder verzweifelt fühle, sondern nur sehr, sehr dankbar. Meine Taschen wurden durchwühlt, aber nur der Geldbeutel und das iphone waren weg. Alle meine Bücher waren noch da. Eine tiefe Dankbarkeit und eine gestochen scharfe Klarheit meiner Prioritäten sind das, woran ich mich erinner an diesem Abend. Ein iphone kann ich wieder kaufen. Meine Gedanken und Ideen wären für immer verloren gewesen.

Und das waren sie dann auch, am nächsten Tag. Der zweite Dieb hat sich nicht die Zeit genommen zu schaun, ob die Tasche, die er da schnell greift überhaupt etwas Wertvolles enthält. Tat sie nämlich nicht. Zumindest nicht für ihn. Er hat eine Tasche voller wertlosem Papier gestohlen und dabei ein Stück von meinem Herz ausgerissen. Eine solche Verschwendung. Und so viel Bitterkeit. “Mein lieber Gott”, hab ich gedacht, “hab ich dir nicht gestern noch von Herzen gedankt, dass die Bücher hier sind? Und jetzt sind sie alle weg?”. Manchmal kann ich ihn wirklich nicht verstehen.

Ich habe sehr viel geweint, oh ja. Aber dann kam das Unerwartete. Und als die Jungs in der zweiten Polizeistation waren, habe ich mir ein *irony*alert* neues Journal genommen, das noch komplett leer war und nicht gestohlen wurde. Und habe (natürlich) geschrieben.

*journals*

*journals* *journals*

“My name is Bini. I’m 28 years old. And I like to write in my present, so in my future I can learn from my past. I believe that these powerful moments of reflection make me who I am. Today 6 of my journals from the past 2 years [or 3] got stolen by someone looking for money or phones or expensive stuff, who instead just found paper [in the bag he quickly grabbed]. But this paper [useless for him and in the trash by now] documented so so many steps in my toughts on my dreams, my art, my life, that the loss just breaks my heart.
And that broke theirs. So they held my hand, hugged me, while I cried and then looked into every single trash can to find my stuff [in the rain. For hours.] So, I may have lost something valuable [at least to me] today. But I learned a big lesson. I used to believe, that these powerful moments of reflection make me who I am. But I know now [in fact and for real], I am so much more, than pieces of written paper. I am loved beyond reason. And noone can steal that.”

An diesem Nachmittag war ich voller Trauer und Schmerz, hatte brennende Augen und war verzeifelt über Gottes Wege. Und ich habe auch starke, unerschütterliche Liebe gespürt. Liebe, die mich meint, genau so wie ich bin, mit meinen Gedanken und Ideen und Journals. Und wenn es das erste braucht, um mir das zweite bewusst zu machen, will ich gerne damit klar kommen, dass einige Ideen& Gedankenbewegungen verloren sind. I am loved beyond reason.

Und nicht nur von meinen beiden besten Freunden (darunter 1 Ehemann). Sondern auch von meiner Familie & meinen wunderbaren Freundinnen: Danke Tina, Inka, Christiane und Doro für 4 niegelnagelneue Journals. Und Danke für eure Freundschaft, die noch viel wertvoller ist, als Papier.

Eine bestohlene und beschenkte Bini

P.S. Wie gesagt, ich habe viel gelernt aus dieser Sache. Und habe damit abgeschlossen. Dachte ich. Aber dann ist heute morgen etwas ununglaubliches passiert. Ich habe mein erstes und wichtigstes travel journal wieder gefunden. Es lag einfach zu Hause, in einer Kiste, keine Ahnung warum. Die Gedanken darin stammen aus meinen Reisen nach Berlin, Weimar, Bad Hindelang und am wichtigsten: die Briefe, die wir an meine Patentochter geschrieben haben. Es ist einfach alles wieder da. Und heute bin ich nicht mehr ganz so verzweifelt über Gottes Wege…

Italien [picture-overload]

*losgeht's!*

Gut behütet unterwegs - die Deuschland-Bänder an den Strohhüten sind ein EM Überbleibsel. Hab mich ungewohnt patriotisch damit gefühlt… :)

*der*türkiseste*See*aller*Zeiten*

Erster Stop: der türkiseste See aller Zeiten. Natürlich sind wir reingehopst, das war ein Spaß…

*Lago*Mergozzo*

Frühstück nach der ersten, sehr verregneten Nacht am Lago Maggiore. Hach, herrlich.

*Lago*Mergozzo*

…und Abendessen am anderen Ende des Lagos. Ein wunderschönes Fleckchen…

*Traumsee*

Wieder Frühstück: Domi bringt den Kaffee mit, ich hab schon mal die Tassen vorgeheizt, hihi…

*Frühstück*

*Laggo*Maggiore*

Hier die versammelte Feiergesellschaft alllässlich unseres 7. Hochzeitstages:

*die*Hochzeitstagsfeiergesellschaft*

Ein Abstecher in die Zivilisation: mit Joe&Christiane im toskanischen Häuschen.

*Abstecher*

Toskana-Roadtrip-Highlight: wunderschöne Landschaft und Sonne ohne Ende.

*Toskana*Roadtrip*

Erster Tiefpunkt: nach 120 Tagen ohne Regen hat es geschüttet wie aus Kübeln. Schön für den Boden, doof für die Reifen. Da gab’s kein Entkommen. Bis und der nette Nachbar aus dem Schlamm gezogen hat :)

*nicht*vor*und*nicht*zurück*

Wieder unterwegs - erstmal ein Espresso-Stop…

*Caffee*

Und dann der Höhepunkt der Roadtrip-Herrlichkeit: durch wunderschöne Landschaft fahren und aus vollem Herzen jedes singbare (und unsingbare) Lied auf dem iphone mitgrölen… Darf nicht fehlen: Ronan Keating. Ha!

*Toskana*Roadtrip*

Wunderwunderschönes Florenz. Während wir die Aussicht genossen haben, wurde das Auto aufgebrochen. Bye, bye iphone.

*Lieblingsbild*2*

*Foccacia*

Absoluter Tiefpunkt: Polizeitstation am Gardasee, nach dem 2. Diebstahl.
Alle auf diesem Bild dargestellten Emotionen sind echt. So ein Kack.

*Polizeistation*

*böö*

Am nächsten Tag ging’s schon wieder. Auf dem Heimweg haben wir kurz am Gardasee-Städtchen angehalten und…

*Gardasee*Städtchen*vorher*

Eine neue Tasche gekauft - juhuu! Schön, wenn man als Mädchen eine neue Tasche kaufen MUSS. Hihi…

*Gardasee*Städtchen*nachher*

Ach liebes Italien. Es war wirklich, wirklich schön. Ein wunderschöner Urlaub. Unzählige herrliche Momente. Unerwartete Abgründe und Jammertäler. Aber oh, Rotwein und tiefblaues Meer, Freunde, Freiheit und Fahrtwind - was kann es Schöneres geben?

*Traumsee*

*Toskana*Roadtrip*

Eine italic Bini

P.S. Verstehst du nicht? Think twice.

He is here!!!

*he*is*here!!!*

My friend Beth has a son. Yeeeaaay!!!! I so wish I could be in Alaska right now… Congratiolations!!!

Und hier noch einige Bilder von meinem Alaska-Trip im Sommer. Von ihr, dem Joe und dem (damals noch) Innenkind.

*Beth*an*Joe*

*Beth*an*Joe*

*Beth*an*Joe*

*Beth*an*Joe*

Das letzte Bild mag ich besonder. Den “are-we-done-now?”-Blick und ihre blauen Augen. Oh, es ist schwer so weit weg zu sein. (und wieder bin ich unfassbar dankbar für skype…)

Eine Bini mit Fernweh

P.S: Soweit ich weiß, ist der kleine Alaskaner der Letzte in der Reihe des Kindersegens (oder Kinderregens?) der letzten Wochen. Eigentlich schade. Dafür geht’s hier ja bald mit dem Kalender weiter… Wollt ihr einen kleinen Sneak Peak sehen, wie er aussieht? Na gut… :)

*Sneak*Peak*

Echte Fotos kommen dann Mitte Dezember…. wir sind so gespannt!!
[Infos: anschaun. Bestellen: kalender@domiundbini.de. Gewinnen: Nikolaus-
verlosung
. Yeeay!]

Geburts(termin)tag und Morgengrauenshooting*5

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Am Sonntag habe ich mich in aller Frühe in die Bahn gesetzt - und ganz unverhofft ein Morgengrauenshooting draus gemacht…

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Oh, wunderwunderschöne Welt! Wie kann man so eiskalt und zauberhaft zugleich sein? Und dann ging auch noch die Sonne auf - herrlich war das.

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Herrlich war auch das Frühstück, mit dem mich Andy & Doro (mit Innenkind) begrüßt haben. Yummy.

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Apropos Innenkind: das hat heute Geburtstermintag. Wir sind gespannt, ob es einen Geburtstag draus macht - oder lieber noch ein wenig auf sich warten lässt, wie richtige Stars das eben so machen. Wir warten jedenfalls gespannt und bemühen uns angestrengt dabei extrem locker und gelassen zu bleiben. Hihi…

Zwischendrin wird magistert, Tee getrunken und Spaziergänge durch die bayrische Welt gemacht… :)

*bayrische*Idylle* DSC_0100

Eine Bini voller (Ent)Spannung

Oooh, diese Hochzeit! [Montagsvideo #153 die Hallenverwandlung]

*Ken*und*Tina*

*Ken*und*Tina*

Das wunderwunderschöne Brautpaar. Und hier nochmal - wobei der Joe hier ein bißchen die Show stiehlt und seinen großen Auftritt hat. Mann, sahst du gut aus, Joe…

*Joes*großer*Auftritt*

Die Mädels haben sich mit den Outfits aber auch Mühe gegeben (aber ich habe dummerweise keine Fotos - außer oben von der Inka - mit goldenen Schuhen, yeah!).
Ich hab mir einen Rock passend zur Hochzeit und zur Deko gekauft (hihi…): creme-peach, mit viel Spitze und überhaupt ganz fabelhaft zum Drehen:

*dreh*dich**dreh*dich**dreh*dich*

Apropos Deko. Das war nämlich so: Ken und Tina haben in einer alten Opel Halle gefeiert. Die sah noch am Freitag so aus:

*die*Halle*VORHER*

Und so wurde ein Hochzeitssaal draus:

(die einzelnen Deko-Fotos gibt’s bei flickr zum langsam-Anschaun ;)). Es war wirklich ein wunderschöner Tag. Und Abend. Es wurde nämlich noch ausgelassen getanzt! Besonders vom Brautpaar… Hihi…

Ah, das tut der d-d-d-deutschen Seele einfach gut.
Herzlichen Glückwunsch, Ken & Tina. Ihr seid die Besten.

Eine Bini mit Drehwurm

P.S: Warum habe ich kein Foto von der gigantischen Torte? Wochenlang hat die Sophia (mit Hilfe von Inka) gewerkelt, geprobt, Fondantmasse geknetet, Sahnebuttercreme getestet - und wir waren Nutznießer, hihi..:) Und es hat sich gelohnt: die Torte war ein voller Erfolg :)

Montagsvideo #152 “Eine Liebesgeschichte”

Kürzlich haben zwei Freunde von uns geheiratet - Ken & Tina. Dafür haben die beiden sich mächtig ins Zeug gelegt und eine Wahnsinns-Hochzeit aus dem Boden gestampft. (Binis Kamera war mit von der Partie und Bilder folgen.) Aber nicht nur die beiden haben sich ins Zeug gelegt, sondern auch unser Hauskreis - und einen kleinen Film für Ken & Tina gedreht. Ihre Liebesgeschichte. Leicht abgewandelt.

Croissants und Tetris

*die*Tetris*Meisterin*

Vor einer Woche waren wir eine Woche in der Normandie mit Abi und Joe und Christiane. Es war wunderschön. Unser Urlaub bestand zu nicht unerheblichen Teilen aus Croissants und Tetris High-Scores (bis heute extrem lässig und unerreicht gehalten von Christiane - was den Kampfgeist des ein oder anderen Jungen herausforderte… Leider erfolglos).
Außerdem waren wir schöne Städtchen anschaun…

*oh*du*schöööne*Normandie*

…am Strand mit “Ch`ti Bier” (und wahlweise Badehose, Strickzeug und Drachen)…

*auf*den*Sommer*

… haben noch mehr Croissants gegessen…

*hhm*Croissants*

…und haben auf dem Wochenmarkt frische Austern probiert. Fazit: schmeckt so, als würde man sich im Meer ordentlich verschlucken (gehe mal davon aus, gekocht sind sie weniger salzig. Oder?!)

*Austern*probieren* *Austern**noch*etwas*skeptisch* *uuäää*

Es war ein wunderbarer Urlaub. Danke, liebe Freunde.

*Danke,Freunde*

Eine Bini mit dem 5-höchsten Tetris Score ;)

Selbstbestechung - und andere nützliche Tricks während der Magisterarbeits-Zeit

*gutenmorgen*Kaffee*
[Kaffee in den frühen Morgenstunden]

Im Moment komme ich nicht zum bloggen, weil ich vor allem magisterarbeite. Und wenn man so ganz nah vorm Abschluß steht (Endziel, ohne Widerrede: Dezember. Hoffentlich.), dann ist das ein bißchen so, wie wenn man ganz nah vorm Abgrund steht - es könnte einem schwindelig werden. Oha, bloß nicht falsch verstehen, mit Schwindel à la zu Guttenberg hat das nichts zu tun, ich bin ehrlich bis auf die Knochen. Schwindelig wird mir eher, weil die Tage ins Land gehn. Und weil sich daran was ändern muss, stehe ich früher auf. Morgens klappt es nämlich echt gut mit der Arbeit. Nur das aufstehn klappt nicht gut. Und damit das besser geht, versuche ich mich selbst mit herrlich belegten Toasts zu bestehen - früher ins Bett gehn geht ja nicht, wegen dem Domi. Der ist ein klassischer Vor-Mitternachts-Bettgehzeit-Verweigerer und raubt mir damit den letzten Nerv. Und den ersten Schlaf. Die belegten Toast waren also meine letzten Hoffnung, um mich zu motivieren.

*Bestechungsbrote*

Das hat auch gut geklappt. An dem einen Tag.
Und jetzt, wo das schon seit zwei Wochen nix mehr wird, versuche ich es mit anderen Überlebensstrategien. Ganz oben auf der Liste (auch wegen dem erwähnten Schlafmangel): schönes Kaffeetrinken.

*Kaffeezeit* *Kaffee*in*guter*Gesellschaft*
[wie hier noch in Berlin. Hach war das schön.]
Dumme Gesichter mit Freunden machen hilft auch sehr.

*Freunde*und*so*
[immernoch Berlin. Hach.]
Und allen voran hilft:

*Blumen*vom*Mann*

Blumen. Blumen helfen einfach immer. Auch beim der Versöhnung mit Schlafverweigerern.

Und wenn gar nix anderes hilt, muss man den nörgelnde “ichbinnochgaaaaa-nichmüde”-Mann zu einem Freund mit Balkon schicken. Und dann schnell schlafen!
Werde diesen guten Trick direkt anwenden.

Eine hundemüde Bini

Oy.

Gestern war ein guter Tag. Gestern habe ich keinen Fuß vor die Haustür gesetzt und stattdessen mal 1.000 Dinge zu Hause erledigt. Allen voran: zur Ruhe kommen.

*blauer*Himmel*
[Himmel über der Autobahn]

Ich habe mir in den letzten Wochen einige Gedanken gemacht über diesen Blog. Und darüber, wie ich hier schreiben will (dazu später mehr). Weil der blog für mich ein Ort ist, an dem ich meine Dankbarkeit ausdrücke, für all das Gute und allen Segen, den ich in meinem Leben erfahre. Und Gott meint es ganz schön gut mit uns. Aber ich will auch gerne, dass es ein authentischer Ort ist. Weil das Leben auch wahnsinnig sein kann. Wahnsinnig anstrengend. Wahnsinnig fordernd. Wahnsinnig schnell.

Und ich unendlich froh bin, dass ich einen ganzen, kompletten, herrlichen, einsamen Tag alleine zu Hause sein kann.

*Grillen*im*Hinterhof*
[Grillen zum Abschied der Kaospiloten]

Von den meisten meiner Sorgen mag ich aber hier nicht schreiben, weil sie nicht mich betreffen - aber Menschen, die ich von Herzen gern habe. Andere Sachen betreffen die Gemeinschaft und den Traum den wir hier haben. Den obwohl es wirklich herrlich ist, müssen wir auch ganz schön ackern für den Traum rund um dieses Haus. Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt. Aber anstrengend ist es auch. So sehr, dass der Flohmarkt fast zu viel war. Aber auch nur fast ;).

*Flohmarkt*im*Hinterhof*

*Flohmarkt*im*Hinterhof*

Ein Glück nur fast - denn es war natürlich auch sehr schön mit den Freunden und Nachbarn.

*Flohmarkt*im*Hinterhof*

Weil es genau diese Freunde (und Nachbarn) sind, die mich in wahnsinnigen Zeiten bei Verstand halten. Nahe Freunde wie ferne Freunde (just one month and I’ll be flying to you, Beth!). Und dafür bin ich aus tiefstem Herzen dankbar.

Eine angestrengte und dankbare Bini

P.S. Komisch, dass all meine Überforderung gerade nichts mit der Magisterarbeit zu tun hat. Irgendwas läuft hier falsch…
P.P.S: Hallo Anke-Cousine! Guck, ich hab was geschrieben! Wie versprochen :) Bis Samstag!

Helau.

*helau*

Oh, was sind wir nur für Faschings-Muffel… Und das ist herrlich. Statt Bonbons fangen, haben wir im Hof in der Sonne gesessen, Sommersprossen gezüchtet und auf Ken&Tina gewartet, die für die ganze Bande Döner organisiert haben.

*Freundes*Sonntag*
Sonne ist einfach so geil. Wie schön, dass sie wieder Lust hat hier zu sein. Und wie schön, dass wir den Balkon von Oli&Sophia mopsen können…

*Sonne*aufm*Balkon*
[hier mit Inka und Frühstück - eine gute Kombination]

In der Sonne geht alles besser, finde ich. Z.B. auch über die Magisterarbeit nachgrübeln. Oder neue Ideen zusammenspinnen. Oder tagträumen…

Oder Ideen für blog Einträge sammeln. Dieser blog hat ja die schöne Funktion “Beiträge vor einem Jahr” (links oben). Was man da so sehen kann, erschüttert mich. Weil wir vor einem Jahr gerade mal 5 Tage in diesem neuen Haus gewohnt haben, es so wahnsinnig viel zu tun gab und das endgültige Ankommen echt lange gedauert hat (auch wenn es schon vorher schön war). Im Andenken an diese Zeit und um zu feiern, dass es geschafft ist - und vor allem auch, weil wir hier schon das ein oder andere Mal Wohnungsfotos versprochen und nie richtig gezeigt haben - werd ich eine kleine “home, sweet home”-Serie machen. Los geht’s am Mittwoch. Diesmal wirklich :)
Bis dahin einen schönen Gruß von der Küchenwand.

*love*with*all*your*heart*

Eine sommersprossige Bini

KüchenWandalismus

Gerade erst ward die Küchenwand kunstvoll mit hübschem Schmuck verziert…
KüchenWandalismus 1v4: Finde den Fehler

Da kamen sie wie Diebe in der Nacht und vandalierten wild herum. Sie pfuschten lieblos am Kunstwerk herum. Banausen. [Finde den Fehler im unteren Bild:]
KüchenWandalismus 2v4: Richtig. Das gelbe Bild in der Mitte

Richtig. Das Bild im gelben Rahmen. Fehl am Platz. Und ausgetauscht. Abi und Hanna: Was habt ihr euch dabei gedacht? Es war so ein schönes Bild - harmonisch eingefügt in das Gesamtkunstwerk:
KüchenWandalismus 3v4

Und was habt ihr daraus gemacht?
KüchenWandalismus 4v4

Eine Parodie am falschen Platz: Er trägt Binis Mütze & Schal, sie Domis Helm & Buch: Ihr Gauner. Einsperren sollte man euch.

Geburtstag im Hinterhof

*30ter*im*Hinterhof*

Der Flo wurde am letzten Freitag 30 und das haben wir ausgiebig gefeiert. Mit Familienkaffee, Eisbar, und vielen weißen Tischdecken von meiner Mama. (und schönen Blumen, einer mitternachtsgenähten Girlande und weißen Lampignons. Herrlich.)

*30ter*im*Hinterhof*

*30ter*im*Hinterhof* *30ter*im*Hinterhof*

Abends wurde das Ganze um eine Cocktailbar und ein paar Lichter ergänzt.

*30ter*im*Hinterhof*

*30ter*im*Hinterhof* *30ter*im*Hinterhof**30ter*im*Hinterhof* *30ter*im*Hinterhof*

Besonders geiler Moment: das der Flo beim Auspacken des großen Geschenks (in dem viele kleine, verpackte Geschenke waren) zielsicher die Schokolade links liegen lässt und nach dem iphone greift… Flo, du bist einfach der Beste.

Eine Geburtstag-feiernde Bini

P.S. Wir haben uns im Freundeskreis gefragt, was um alles in der Welt los war, vor 9 Monaten. (7 Geburtstage allein letzte Woche). Ich tippe ja Federweißen zum Herbstanfang. Der schmeckt gut und wird allgemein unterschätzt..!