Archive for the 'coworking' Category

if the trees could speak [und ein paar andere Dinge]

Vor zwei Wochen hat mich mein neuer Freund Giuseppe angerufen und gefragt, ob wir zusammen ein Unterwasservideo drehen können. Ähm, klar! (Dank Olis Gehäuse für meine D90, geht das recht leicht) Und obwohl alles ein wenig Hals über Kopf war, haben wir gedreht, dann geschnitten und herausgekommen ist dieses kleine, zauberhafte Video für den Tanzabend “if the trees could speak” am 02. Juni im Staatstheater Wiesbaden.

*cut*

Es ist ein Choreographie-Projekt, bei dem zehn Tänzer ihre eigenen Stücke beigesteuert haben. Ganz am Schluss kommt das Stück von Giuseppe zusammen mit dem Video…


[noch besser: groß angucken hier bei vimeo]

Glaube es wird ziemlich fantastisch… Infos und Karten gibt’s hier.

Ja, und sonst so? Wenn ich schon mal dabei bin was für’s Theater zu machen (kostenlos, Mist), warum nicht auch auf die nette Bitte der Nachbarn reagieren? Die haben gestern gefragt, ob ich ein paar unanständige Bilder von ihnen machen würde. (das eigentliche Wort, dass sie benutzt haben, möchte ich hier nicht schreiben, weil ich nicht gefunden werden will, wenn Menschen dieses Wort googeln… Ihr könnt’s euch denken :)). Am Ende waren aber alle bekleidet beim shooten, auch wenn es sehr heiß wurde im kleinen Badezimmer. Herausgekommen ist ein Foto, das für “Unsinkbar” Werbung machen wird - ein Livehörspiel über die Titanic.

*Titanic*in*Wiesbaden* *Silv*macht*Dampf*
[Titanic-Bild-Endprodukt]                     [behind the scenes ;)]

Wird bestimmt ein super Abend - Infos und Karten gibt’s hier.

Ja, ansonsten dreht sich momentan viel um die Räume des neuen Coworking Cafés heimathafen…

*heimathafen*

Das beschäftigt uns sehr viel.. Besonders diese eine Wand, an der Domi und Abi schon viel zu viele Tage verbracht haben… (aber sie wird schön, juhuu!)

*DIE*Wand*

Ach ja. Und da war noch was: meine letzte große Abschlussprüfung kommt bald. Oy.
Darum, lieber Leser, danke ich dir an dieser Stelle mal wieder für deine Geduld. Hier wird sich auch in Zukunft nur “immer wieder mal” was tun, wenn genug Zeit dafür übrig ist. [alles rund um den heimathafen kannst du hier verfolgen]

Eine geschäftige Bini

Brownies, Berlin und Montagsvideo #143 Coworking im Betahaus

*salted*caramel*brwonies*

1. Salted Caramel Brownies. Eine Art Offenbarung. Nach diesem Rezept.

*Unterkunft*in*Berlin*

2. Berlin. Hello again. Schön, wieder hier zu sein - vor allem, da es mich in das zauberhafte Zimmer der noch zauberhafteren Katarina verschlagen hat. Hmm..

Die Reise war wieder wunderschön. Ich könnte wirklich stundenlang (ups, hab ich ja sogar, also eigentlich tagelang) aus dem ICE Fenster schauen. It never get’s old.

*Deutschland*ausm*Zug*

*Deutschland*ausm*Zug* *Deutschland*ausm*Zug*

3. Ja. Und jetzt bin ich wieder hier um mich für ein paar Tage in Coworking Spaces umzusehn für meine Magisterarbeit. Zum Beispiel im Betahaus (in dem ich auch in diesem Moment sitze):

Und natürlich um durch Berlin zu radeln (Danke für das Rad, Katarina!). Und mich ein wenig von den letzten Wochen zu erholen. Und mich ein wenig neu inspirieren zu lassen. Vom Betahaus, von meinen fabelhaften Gastgeberinnen und von Berlin.

*Berlin*streetart*

Eine rumradelnde Bini

Mutig - oder auch dumm.

*im*Wostel*
[arbeiten im Wostel]
Berlin. Ja genau. Ich bin hier, weil ich für meine Magisterarbeit forsche. Und das, lieber Marvin, kam so: ich wollte gerne über ein Thema schreiben, dass mich auch persönlich beschäftigt. Und weil wir gerade diese Räume im Erdgeschoss haben, die noch gestaltet werden müssen, gucken wir uns um bei Cafés und Coworking Spaces (was das ist? Das sagt Wikipedia). Und dann kam die Idee über Coworking Spaces zu forschen/schreiben, was ich mit meinem Betreuer besprochen habe, der fantastischerweise begeistert ist. (soweit mal die Kurzfassung. War schon ein längerer Weg..). Ich beobachte also alles, was bei uns so passiert und entsteht, fahre aber gleichzeitig ein paar Mal nach Berlin um mir bestehende Coworking Spaces an zu sehn. 2 Fliegen: ich mache meine Abschlussarbeit, ich informiere mich und sammel Tipps. (Fliege Nr.3: ich bin in Berlin. Das ist sogar schön, wenn es regnet ;)).
Und so war Berlin bisher:
Hoch:
*das Wostel (ganz wunderbar!)
*Magisterarbeits-Inhaltsverzeichnis schreiben (YES!!)
*Brezel mit Butter und Schnittlauch von der Brezel-Company
*Kopfschmerzauflösung durch Schlaf
*ein wunderbarer Abend mit neuen Freunden - mit Wein und Sushi und Gesprächen über das Leben und über Gott und überhaupt. Herrlich.
*ein neuer Tag, ein neues Café:
Tief:
*nur 1 einziger Punkt auf meiner to do Liste wurde abgehakt (wenn auch ein großer)
*wieder viel zu wenig Schlaf
*neues Nahtod-Erlebnis auf dem Heimweg nachts um 2:00 durch halb Berlin. Als die U-Bahn-Station geschlossen war. Und an der Bushaltestelle dunkle Gestalten mit Bierflaschen klirrten. Aber ein unglaublich netter Döner-Verkäufer nannte mir den richtigen Bus - in dem ich dummerweise viiiel zu weit gefahren bin. Also aussteigen, schnell an pöbelnden (und pinkelnden) Betrunkenen vorbeirennen und rein in den nächsten Bus, der leider nicht bis zu meiner Haltestelle fuhr, sondern nur in die Nähe. Wo ich mich nicht auskenne. Inzwischen war’s 3:00 und ich hatte echt richtig Schiss. Die rettende Idee: ein Mädel ansprechen, das mit mir ausgestiegen ist. Die Worte des Tages (der Woche!): “ich lauf in die selbe Richtung, komm mit!” Sie sagte: “das ist aber mutig von dir, so alleine durch die Nacht…” Und ich dachte “mutig?? Oder sehr, sehr dumm…”. Aber zu zweit sind wir gut an sämtlichen wankenden Gestalten und dunkeln Häusereinfahren vorbei gekommen und ich kam sicher an. Es tut mir Leid, Mama. Nächstes Mal nehm ich ein Taxi, das versprech ich dir!
Eine wirklich beschützte Bini