Archive for the 'Beziehung & Ehe' Category

Oooh, diese Hochzeit! [Montagsvideo #153 die Hallenverwandlung]

*Ken*und*Tina*

*Ken*und*Tina*

Das wunderwunderschöne Brautpaar. Und hier nochmal - wobei der Joe hier ein bißchen die Show stiehlt und seinen großen Auftritt hat. Mann, sahst du gut aus, Joe…

*Joes*großer*Auftritt*

Die Mädels haben sich mit den Outfits aber auch Mühe gegeben (aber ich habe dummerweise keine Fotos - außer oben von der Inka - mit goldenen Schuhen, yeah!).
Ich hab mir einen Rock passend zur Hochzeit und zur Deko gekauft (hihi…): creme-peach, mit viel Spitze und überhaupt ganz fabelhaft zum Drehen:

*dreh*dich**dreh*dich**dreh*dich*

Apropos Deko. Das war nämlich so: Ken und Tina haben in einer alten Opel Halle gefeiert. Die sah noch am Freitag so aus:

*die*Halle*VORHER*

Und so wurde ein Hochzeitssaal draus:

(die einzelnen Deko-Fotos gibt’s bei flickr zum langsam-Anschaun ;)). Es war wirklich ein wunderschöner Tag. Und Abend. Es wurde nämlich noch ausgelassen getanzt! Besonders vom Brautpaar… Hihi…

Ah, das tut der d-d-d-deutschen Seele einfach gut.
Herzlichen Glückwunsch, Ken & Tina. Ihr seid die Besten.

Eine Bini mit Drehwurm

P.S: Warum habe ich kein Foto von der gigantischen Torte? Wochenlang hat die Sophia (mit Hilfe von Inka) gewerkelt, geprobt, Fondantmasse geknetet, Sahnebuttercreme getestet - und wir waren Nutznießer, hihi..:) Und es hat sich gelohnt: die Torte war ein voller Erfolg :)

Montagsvideo #152 “Eine Liebesgeschichte”

Kürzlich haben zwei Freunde von uns geheiratet - Ken & Tina. Dafür haben die beiden sich mächtig ins Zeug gelegt und eine Wahnsinns-Hochzeit aus dem Boden gestampft. (Binis Kamera war mit von der Partie und Bilder folgen.) Aber nicht nur die beiden haben sich ins Zeug gelegt, sondern auch unser Hauskreis - und einen kleinen Film für Ken & Tina gedreht. Ihre Liebesgeschichte. Leicht abgewandelt.

6 Jahre und so.

*6*Jahre*und*so*

*6*Jahre*und*so* *6*Jahre*und*so*

Gefeiert haben wir, soviel steht fest. Los ging’s mit einem herrlichen Frühstück.

*Hochzeitstags*Frühstück*

*Heldenzeit*

Und später gab’s ein Heldenkonzert, bei Folklore im Schlachthof. Wie geil. Für mich ist die Wir sind Helden-Musik der Inbegriff von junger Freiheit und Studentenleben. Ich bin 20, gerade ausgezogen, besuche meinen Freund (und dem Joe) in der Bude und die Helden-Musik läuft. Supercool. Und jetzt? Jetzt bin ich 27, 6 Jahre verheiratet, ganzkurzvormEndevomStudium und die Helden sind immernoch supercool. Schön, wenn Älterwerden daran gar nix ändert.

Woran Älterwerden ebenfalls nix ändert ist, dass es ganz wunderbar ist ein Mädchen zu sein. Das haben wir auch gefeiert (und bei diesem “wir” ist der Domi ausgeschlossen) - bei der Kleidertausch-Party. Eine geniale Idee, liebe Christine! Zu allem Überfluss gab es auch noch Probe-Hochzeitstorte (und Probe-Torte-Anschneiden ;)).

*Torte*schneide*üben*

*Kleidertausch*Party* *Kleidertausch*Party*

Und: ich hab ein supergeiles Kleid von der Inka bekommen. Sie hat es selbst umgenäht, war aber unzufrieden und ich befinde mich immernoch im Schock darüber, dass ich es haben und behalten darf. Das schöne Kleid hat mich heute direkt erfolgreich vom magistrieren abgehalten… (aber solche Dreh-Fotos muss man auch erstmal hinkriegen…)

*ooooh*dieses*Kleid* *ooooh*dieses*Kleid*
*ooooh*dieses*Kleid* *ooooh*dieses*Kleid*

Hach ja. Es ist schön mal wieder über schöne Dinge zu schreiben. Hoffe alle Mit-geplagten Abschlussarbeiter (und auch sonst alle) hatten eine schöne Ablenkung… :) Und jetzt zurück an die Arbeit, aber los!

Eine sehr beschenkte Bini

Eine Küche, eine Wand, ein Opfer

Eigentlich ist unsere Küchenwand für künstlerische Ergüsse und Nettigkeiten zwischendurch gedacht. Doch vergangenen Samstag wurde sie Opfer einer unrühmlichen Attacke meinerseits:

Küchenwand

Doch von vorne: Heute habe ich die erste und heftigste Klausur dieses Semesters hinter mich gebracht: Steuerlehre. Gute Sache. Denn die Lernphasen sind bei mir traditionell intensiv. Aber als ob es nicht schon genug wäre, den Großteil der Arbeitswoche in der Bib mit Lernen zu verbringen, habe ich am Samstag beim Frühstück mit der Bini spontan eine Steuer-Session bei uns in der Küche hingelegt. Sie wollte mal wissen, was ich da überhaupt so lerne (na ja, vielleicht wollte ich’s auch unbedingt erzählen - wer kann das schon sagen). Eine geschlagene Stunde lang hab ich die gesamte Küchenwand vollgekritzelt…
Die ist nämlich mit Tafelfarbe geschrieben. Mit Platz für die ganz großen Ideen, wenn unsere anderen Notizbücher mal zu klein werden. Mit all dem Gekritzel jedenfalls hab ich sie in mein dürftiges Wissen über das deutsche Steuersystem eingeführt - und jetzt fühl ich mich ein wenig wie so ein verrückter Professor, der selbst in der Freizeit nur über seine verworrenen Theorien nachdenkt. Hm. Wenigstens das Grußwort unseres Nachbarn oben rechts erinnert noch an die unbeschwerte Zeit vor den Klausuren, in der man nix als Flausen im Kopf hatte…

10 in Bildern

2000:

2000 

2001:

2001 

2002:

2002

2003:

2003  

2004:

2004 

2005:

2005

2006:

FEHLT! Boah! Wer ein Bild von uns besitzt von 2006 - nur her damit! (klar, irgendwo haben wir eine CD mit Athen-Urlaubsfotos. Aber wo bloß?)

2007:

2007

2008:

2008

2009:

2009

2010:

*zehn* 

Eine langjährige Bini

Sprachlos

Der Grund meiner Sprachlosigkeit auf diesem Blog: work(over)load. Und
das ist nur die Uni: Nebenbei ziehen wir ja auch in 10 Tagen um… Und
das werden wir nur Dank meiner sehr viel besseren Hälfte packen, weil
die im Moment so einiges auffängt, was meinem Lernwahn zum Opfer
fällt… Du bist meine Heldin. Danke!

was war, was ist, was sein wird. Und Montagsvideo #104 Weihnachtswerkstatt

Ich habe “zwischen den Jahren” mal wieder gnadenlos überschätzt. Was ich alles machen und tun wollte -und dann wollte ich eigentlich nix, außer auf dem Sofa sitzen und raus schaun. Denn die Projekte zum Jahresende waren herrlich - und anstrengend:
**Herzrasen 2010 Kalender [war ein okönomisches Disaster (ich habe ca. 1,50€/Arbeitsstunde verdient. Au weia), aber ein Herzensprojekt, das mich glücklich macht. Und ich maaag meinen Kalender so sehr! ;)]:

*Herzrasenkalender*2010* *Herzrasenkalender*2010*

**das Weihnachtsgeschenk-Projekt (Kooperation mit Joe&Christiane) für Freunde und Familie:

*Weihnachtsgeschenk*Cooperation* *Weihnachtsgeschenk*Cooperation*

Ein Kalender mit 12 Postkarten zum Verschicken. Das Video zeigt im Schnelldurchlauf,wie wir die Kalenderblätter zwischen 3:00 und 4:00 Uhr Morgens in die richtige Reihenfolge gebracht haben (und es schneit die ganze Zeit;)).

**Weihnachten (war sooo schön!)

*Familienweihnachten* *Familienweihnachten**Familienweihnachten* *Familienweihnachten**Familienweihnachten* *Familienweihnachten**Familienweihnachten* *Familienweihnachten*

**Silvester -oder die Spuren, die Tanzen im Schlachthof hinterlassen hat..*Silvester*im*Schlachthof**Silvester*im*Schlachthof*

All das ergab einen minimalen Ausschlag in den roten Bereich auf der Anstrengungsskala. Mit der Folge, dass wir zwischen den Jahren nachts 12 Stunden schlafen und tags keine Menschen sehen wollten.

Und wir wissen schon: es kommt noch schlimmer. (Obwohl das schöne, neue Jahr schön ist!). Eine neue sehr anstrengende Phase liegt vor uns, in der gleichzeitig das Haus fertig renoviert werden, das Semester abgeschlossen und ein Umzug geplant und gemeistert werden muss. Darum haben wir uns ein bißchen Zeit genommen, um zu reflektieren, wie die stressige Vorweihnachtszeit war und was wir in der nächsten krassen Zeit besser machen können. Hier ein kleiner Auszug unserer weitreichenden Erkenntnisschöpfung:

*Domi ist bei Stress aufgabenorientierter und sachlich. Der Umgangston wird rauer. Das kommt ungelegen, denn ich bin bei Stress empfindlicher. Vor allem beim Tonfall. Oder Kritik. (Am schlimmsten: beides zusammen). Darum wollen wir *etwas vorsichtiger und *etwas härter im nehmen werden.

*wir müssen uns Zeit nehmen, um zu zweit zu sein. Miteinander reden, träumen, visionieren, uns den Traum vor Augen halten, für den wir uns hier einsetzen. Und dann natürlich noch gaaanz viel knutschen ;).

*ich brauche dringend regelmäßig Zeit mit Gott. Nicht, weil er es von mir verlangt oder weil er es braucht, sondern weil ich diese Regelmäßigkeit brauche. Auch wenn das in Stress-Phase schwer ist, ist es da umso dringender.

*wir müssen auch mal allein sein. Ich weiß, dass es für mich super wichtig ist, auch mal ein bißchen nach zu denken, zu reflektieren, zu träumen, zu werkeln und einfach für mich zu sein. Mit all der herrlichen Gemeinschaft, die wir haben, kann man sich das schnell abgewöhnen. Das will ich aber eigentlich nicht. Also muss ich meinen Freunden wohl auch mal einen Korb geben (das ist sooo schwer!).

Oh, so Gedanken und Vorsätze tun mir echt gut, weil ich das Gefühl habe, besser gewappnet zu sein für die Zeit die da kommt. Und dann weicht der Druck und das “ohje, schaffen wir das nicht?”-Gefühl der Zuversicht und der Vorfreude. Und das ist saugut! Ich weiß noch, wie ich letztes Jahr voll Bock hatte unsere Wohnung neu zu gestalten. Jetzt habe ich dazu sooo viel Gelegenheit! Dann will ich das auch mit Begeisterung machen (und nicht mit dem Umzugstermin im Nacken). Oh, es wird so geil…

Eine vorbereitete Bini

P.S. Fröhliches 2. Blogjubiläum domiundbini.de!

*Ringkirche*im*Schnee*
(die Ringkirche friedlich und eingeschneit, nachts um 5:30, nachdem das letzte Geschenk fertig war)


..und was hab ich in der Zwischenzeit gemacht?

1. mehr Hochzeitsfotos… Hier das coolste von Sascha und Sabine:

*Lieblingsbild*

und weil’s so schön ist auch ein Schönes..

*Sascha&Sabine*

2. die Schwalbenkämpfe gehn in die zweite Runde. Gestern habe ich (mit Domi hinten drauf) an der Ampel einen unfreiwilligen Wheelie gemacht. (ja, das ist wenn das Vorderrad beim Anfahren ‘nen halben Meter in die Luft ragt. Ja, das macht Spaß, wenn man’s extra macht. Nein, mir hat es keinen Spaß gemacht). Miststück. Aber ich bin drauf sitzen geblieben und weiter gefahren. Ha.

3. neue Projekte brodeln in meim Kopp. Wie schnell sie da raus kommen ist eine andere Frage. Aber das wird schon… Es sind ja Semesterferien .. oder so.. irgendwann mal…

Eine beschäftigte Bini

Juhuuu, Hochzeit!!!

 

:)  :)  :)  :) 

 

*sweet*Kristin*

Das ist sie, die Braut. Süß, frech, der Hammer. Meine Freundin Kristin. Ihren Kerl, den Jakob, kenne ich leider noch nicht so gut wie sie, aber wir haben schon mal eins gemeinsam: Sommersprossen.

*diese*Sommersprossen*

Und er hat wirklich schöne, find ich. Geküsst habe ich ihn übrigens, weil es in Norwegen Tradition ist, dass alle Frauen, sobald die Braut den Raum verlässt, sich im Gänsemarsch auf zum Bräutigam machen und ihn auf die Wange küssen. Das gleiche machen die Jungs, sobald der Bräutigam weg ist. Sehr lustige Sache! Aber vielleicht sollte ich vorne anfangen: bei der Trauung. Geheiratet wurde nämlich in einer Kirche aus Holz. Innen und außen. 

*norwegische*Kirche* *norwegische*Kirche*

Und da kamen die beiden raus. Deutlich entspannter, als beim Einmarsch ;)

*direkt*nach*der*Trauung*

Danach gab’s Zimtschnecken und Kaffe und wir haben uns bald aufgemacht: Brautpaar, Trauzeugin, beide Trauzeugen und die engagierte Fotografin. Ich durfte mit, um ein bißchen nebenher zu fotografieren. 500 Bilder eben. Hier mal ein paar von den schönsten:

*hhm*

*hmm*schööön* *Brautpaar*und*beste*Freunde*

*hmm*schööön* 

 *hhmm*

Und nochmal was für die Jungs zum Schmachten: 

*was*für*die*Jungs* *extrem*cool*

Und für die Mädels:

*was*für*die*Mädchen*

Und zum Schluß eins meiner Lieblingsbilder. Hihi…

*hihihi*

Saucool. Und es gibt noch einen Grund zum Freuen: die beiden gehen nächstes Jahr für ein Auslandsemester nach Tübingen (ja, krass gell? Das ist für andere Menschen Ausland! ;)) und sind damit wesentlich näher bei uns, als im Moment. Das wird so schön!!

Eine vorfreudige Bini

P.S. Für Sandra nochmal der Brautstrauß (und dazu die Rückseite vom Kleid -das durfte ich schnüren… hhm, schön):

*schönes*Kleid*

norwegische Traumhochzeit

*norwegische*Traumhochzeit*

Oh, das war sie. Eine traumhafte Hochzeit, ein paar traumhafte Tage in Norwegen und nun bin ich mit 500 Bilder im Handgepäck wieder gelandet. Nur noch ein bißchen sortieren und dann kommen hier ein paar Bilder, die Mädchenherzen höher schlagen lassen. Sorry, Jungs. Besonders bitter: das hübsche Mädchen ist unter der Haube…
Mehr darüber - und wie mich eine norwegische Tradition dazu veranlasst hat den Bräutigam zu küssen - gibt’s bald…

Eine verträumte Bini

Ach, du Liebes-Bisschen

Kennen sich seit 10 Jahren:

10-jähriger Kennenlerntag

Vergangenen Dienstag vor genau 10 Jahren habe ich die Bini kennengelernt. Und ich mag sie bis heute. Ist ‘ne schöne Sache - das Jubliäum und die Bini.
Jajaja, ich weiß: sich 10 Jahre zu Kennen ist überhaupt kein ernstzunehmendes Jubliäum. Nicht so wie ein Hochzeitstag oder so. Aber wir nehmen sowas immer zum Anlass, uns einfach daran zu freuen & zu erinnern, was wir aneinander haben. Und besonders schön ist es, wenn Freunde solche Spinnereien ernst nehmen und einem eine Überraschung herrichten. Und die Rechnung ist aufgegangen:

2 Gläser auf dem Tisch          +             2 Picollos im Kühlschrank

10-jähriger Kennenlerntag 10-jähriger Kennenlerntag

= 2 Glückliche auf dem Sofa                  und weil’s so schön war gleich nochmal.

10-jähriger Kennenlerntag 10-jähriger Kennenlerntag

Ja, das war eine Freude. Deshalb nehm ich mir jetzt vor, die kleinen Eigenheiten meiner Freunden (sofern sie bestehen) nicht ändern zu wollen, sondern einfach so stehen zu lassen. Ist doch egal, wie wichtig ich Dinge finde. Wenn sie für meine Freunde wichtig sind, will ich sie auch ernst nehmen! Deshalb: Kommt her ihr kleinen Macken, Neurosen und Eigenheiten - ihr seid herzlich Willkommen im Gesamtpaket!
Und zum Abschluss nochmal zu Bini und mir: 10 Jahre kommen wir manchmal vor wie eine Ewigkeit. Aber gemessen an der Zeit, die wir uns noch kennen werden, ist es wahrscheinlich nichts mehr als ein Liebes-Bisschen.

Videoprojekt: “Bis dass der Tod uns scheidet”

Vor laaanger Zeit - genauer gesagt im März - haben wir mal davon erzählt, dass wir in New York mit einigen Freunden ein kleines Video gedreht haben. Nach weit über 100 Arbeitsstunden sind davon jetzt noch knapp 5 Minuten übrig.  Und die widmen sich einzig und allein einem Thema: Beziehungen.

*Love*Never*Fails*

Genau darüber haben Bini und ich nämlich bis vor ein paar Jahren Tagesseminare & Vorträge für Teenager organisiert. Wir haben da im eigenen Umfeld einfach immer wieder viel zu viel in die Brüche gehen sehen. Yepp, ehrlich gesagt hat’s unsere Generation da einfach nicht so drauf. Eines schönen Sonntags machten sich deshalb eine Hand voll New Yorker auf, in einem kleinen Café in Brooklyn ihren Mund aufzumachen:

Alle, die jetzt schon voller Vorfreude auf einen youtube-Link warten, müssen wir vertrösten: das Editing des Videos ist zwar soweit abgeschlossen, wir suchen nur noch einen Soundtrack und schon könnte es losgehen. Aber: Es könnte. Wäre da nicht die unverbesserliche Angewohnheit, mehr draus machen zu wollen. Deshalb sitzen wir gerade mit ein paar Komplizen daran, um das Video herum sowas wie eine Promo-Initiative für Beziehungen mit Werten zu bauen. Um Mut zu machen, um Vorfreude zu steigern und um denjenigen ein wenig Handwerkszeug bereitzustellen, die gerne eine verlässliche Beziehung leben würden, aber nicht wissen, wie das funktioniert. Es wird nichts Aufgeblasenes werden und auch nichts Schlaues. Einfach ein paar Leutchen, die aus dem Nähkästchen ihren jungen Lebens in endgültigen Beziehungen erzählen.
Wer dazu was zu sagen hat, was zu fragen hat oder jemanden kennt, der da ein Wörtchen mitreden kann: Immer her damit!