Archive for the 'Berlin' Category

Unerwartet: trübe.

Meine Zeit bisher in Berlin war unerwartet. Es begann alles mit einem herrlichen Abendessen und Wein, dann am nächste Tag die besten Schokocroissants im Galao und ich dachte schöner geht’s kaum. Wurde es auch nicht. Stattdessen fing’s an zu regnen, ich hatte ein wenig Stress die Rückfahrt zu organisieren, hatte Kopfschmerzen -hä?! Ich hab doch frei und bin in Berlin, wieso ist nicht alles geil?! Nachdem ich lange angestrengt versucht habe meine Stimmung meiner Situation anzupassen, hab ich irgendwann entschlossen, die Sache so zu nehmen, wie sie eben ist. Und irgendwie war’s dann doch schön, mit trüber Stimmung durch’s trübe Berlin zu schlendern. Und das hab ich in den letzten Tagen gesehn (wenn es kurz mal nicht grau war):

*Maibäume*

*hier gab’s sogar Sonne und nach ein bißchen Warten auch schönen Wind…

*der*freche*Spatz*

UNglaubich dieser Vogel. Der Cupcake Becher hat meinen Oberschenkel berührt und ich hab nur in die andere Richtung geschaut -schwups, hat er sich was stibitzt.

?!

Perfekt für trübe Tage: Zeitschriftenläden. Hier war ich eeeewig drin…

*Zeit*

*hhm*Bagel*

Und mein kulinarisches Highlight: Bagel (leider wieder nicht so gut wie in Brooklyn) und Sushi im Wert von 18,- für das Katarina und ich nur 4,50 gezahlt und uns wie kleine Kinder gefruet haben. Hihi..

So! Ich muss los! Heut scheint nämlich die Sonne!

Eine ungetrübte Bini

Hello again [Berlin]!

*Hallo*Berlin

Oh, wie schön es ist wieder hier zu sein. In Berlin. In dieser Wohnung. Und nachher geht’s zum Foccacia essen, klar, das gehört dazu.

Schön ist vor allem auch, hier nicht in der Forscherrolle zu sein, sondern in Freiheit. Denn (drumroll) die Magisterarbeit ist Geschichte -yeay! [Ein kleiner Nachtrag über die letzten Wochen -ähm, Monate- kommt noch]. Und jetzt? Jetzt hab ich noch eine mündliche Prüfung und dann die endlose Weite des Horizonts vor mir. Juhuu!

Aber erstmal, erstmal hab ich Berlin vor mir.
Oh, wie schön wieder hier zu sein!

*Hallo*Berlin

Eine Bini in Berlin

Foccacia, schicke Schlitten und Fisch ganz oben.

*Foccacia*mit*Katarina*

*Foccacia*mit*Katarina* *Foccacia*mit*Katarina*

Auf Wiedersehn Berlin… Ein schöner letzter Abend mit Katarina, leckerem Foccacia und seltsam/interessanter Straßenband im Hintergrund.

*Fisch*über*den*Dächern*

Ein vorletzter schöner Abend mit Ann-Kathrin in ihrer *fast* Dachwohnung mit Wein und leckerem Fisch (der wollte nicht für’s Foto lächeln, darum hab ich ihn lieber in der Folie gelassen…).

*schicke*Schlitten*auf*der*Straße*

schicke Schlitten auf Berlins Straßen… :) Bei Fräulein Frost, die selber Eis macht.

*Heimfahrt*

Und zum krönenden Abschluß eine Bahnfahrt durch’s schöne Deutschland. Und morgen geht die Woche los! Hoffe all die schöne Berlin-Entspannung verlässt mich nicht gleich wieder…

Eine hallo-Wiesbaden Bini

Liebes Berlin,

warum nur spielst du am Anfang immer “hard to get”? Es war wieder nicht leicht mit dir. Aber inzwischen hat mein Freund Gott mir so viele schöne Momente geschenkt, dass ich nicht nur dich wieder mag, sondern mich auch insgesamt wieder besser fühle. Oh, wie gut. Und das mit dem besser-fühlen kam wegen…

*Frühstück*mit*Katarina*

*leckerem Frühstück mit Katarina.

*sicher*nach*Hause*

*einer sicheren Heimfahrt, nach einem Treffen mit Joe&Christiane, die auch hier sind! Der Joe-Kavalier hat mich noch zur U-Bahn gebacht und die Heimfahrt war dann wesentlich angenehmer, als das letzte nächtliche Berlin-Abenteuer.

*ooh*herrliches*Frühstück*

*wunderschönes Frühstück im Café zu Rose, Domis Lieblingscafé. (und nebenbei: liebe Fructoseintoleranz, ich weiß, du willst mich gerne zwingen kein Obst zu essen, aber bei diesem Frühstücksteller hättest du dich genauso entschieden wie ich. Da bin ich mir sicher.)

*me*and*my*Radl*

*rumradeln auf dem schönen, klapprigen, quitischen, herrlichen Rad ohne Gänge. Dafür hab ich heute entdeckt, dass es Licht hat (vorne)!

*La*Bastellerie*

*oh, wie gern würd ich da mal hingehn! (ppst, schau mal ganz genau hin…)

*zurück*im*singblackbird*

*wieder hier, im singblackbird, wo ich auch den letzten Berlin-Post geschrieben habe. Habe mir eigentlich vorgenommen neue Sachen anzuschaun - wie das Lerchen und Eulen, das Café Galao - aber an manche bekannte Orte verschlägt es einen doch wieder… Wie auch das Wirtshaus Hasenheide (hihi..), über das ich zufällig gestolpert bin: hier habe ich mit dem Domi vor ziemlich genau 7 Jahren gefrühstückt (für 2,90!).

Darum liebes Berlin, ich bin -malwiedermalwieder- versöhnt mit dir. Man kann wirklich Spaß mit dir haben. Danke, dass ich das nicht muss, sondern einfach mal früh schlafen geh und alles Coole verpasse, was man hier bei dir nur verpassen kann. Schön ist das!

Eine entspanntere Bini

Brownies, Berlin und Montagsvideo #143 Coworking im Betahaus

*salted*caramel*brwonies*

1. Salted Caramel Brownies. Eine Art Offenbarung. Nach diesem Rezept.

*Unterkunft*in*Berlin*

2. Berlin. Hello again. Schön, wieder hier zu sein - vor allem, da es mich in das zauberhafte Zimmer der noch zauberhafteren Katarina verschlagen hat. Hmm..

Die Reise war wieder wunderschön. Ich könnte wirklich stundenlang (ups, hab ich ja sogar, also eigentlich tagelang) aus dem ICE Fenster schauen. It never get’s old.

*Deutschland*ausm*Zug*

*Deutschland*ausm*Zug* *Deutschland*ausm*Zug*

3. Ja. Und jetzt bin ich wieder hier um mich für ein paar Tage in Coworking Spaces umzusehn für meine Magisterarbeit. Zum Beispiel im Betahaus (in dem ich auch in diesem Moment sitze):

Und natürlich um durch Berlin zu radeln (Danke für das Rad, Katarina!). Und mich ein wenig von den letzten Wochen zu erholen. Und mich ein wenig neu inspirieren zu lassen. Vom Betahaus, von meinen fabelhaften Gastgeberinnen und von Berlin.

*Berlin*streetart*

Eine rumradelnde Bini

Mutig - oder auch dumm.

*im*Wostel*
[arbeiten im Wostel]
Berlin. Ja genau. Ich bin hier, weil ich für meine Magisterarbeit forsche. Und das, lieber Marvin, kam so: ich wollte gerne über ein Thema schreiben, dass mich auch persönlich beschäftigt. Und weil wir gerade diese Räume im Erdgeschoss haben, die noch gestaltet werden müssen, gucken wir uns um bei Cafés und Coworking Spaces (was das ist? Das sagt Wikipedia). Und dann kam die Idee über Coworking Spaces zu forschen/schreiben, was ich mit meinem Betreuer besprochen habe, der fantastischerweise begeistert ist. (soweit mal die Kurzfassung. War schon ein längerer Weg..). Ich beobachte also alles, was bei uns so passiert und entsteht, fahre aber gleichzeitig ein paar Mal nach Berlin um mir bestehende Coworking Spaces an zu sehn. 2 Fliegen: ich mache meine Abschlussarbeit, ich informiere mich und sammel Tipps. (Fliege Nr.3: ich bin in Berlin. Das ist sogar schön, wenn es regnet ;)).
Und so war Berlin bisher:
Hoch:
*das Wostel (ganz wunderbar!)
*Magisterarbeits-Inhaltsverzeichnis schreiben (YES!!)
*Brezel mit Butter und Schnittlauch von der Brezel-Company
*Kopfschmerzauflösung durch Schlaf
*ein wunderbarer Abend mit neuen Freunden - mit Wein und Sushi und Gesprächen über das Leben und über Gott und überhaupt. Herrlich.
*ein neuer Tag, ein neues Café:
Tief:
*nur 1 einziger Punkt auf meiner to do Liste wurde abgehakt (wenn auch ein großer)
*wieder viel zu wenig Schlaf
*neues Nahtod-Erlebnis auf dem Heimweg nachts um 2:00 durch halb Berlin. Als die U-Bahn-Station geschlossen war. Und an der Bushaltestelle dunkle Gestalten mit Bierflaschen klirrten. Aber ein unglaublich netter Döner-Verkäufer nannte mir den richtigen Bus - in dem ich dummerweise viiiel zu weit gefahren bin. Also aussteigen, schnell an pöbelnden (und pinkelnden) Betrunkenen vorbeirennen und rein in den nächsten Bus, der leider nicht bis zu meiner Haltestelle fuhr, sondern nur in die Nähe. Wo ich mich nicht auskenne. Inzwischen war’s 3:00 und ich hatte echt richtig Schiss. Die rettende Idee: ein Mädel ansprechen, das mit mir ausgestiegen ist. Die Worte des Tages (der Woche!): “ich lauf in die selbe Richtung, komm mit!” Sie sagte: “das ist aber mutig von dir, so alleine durch die Nacht…” Und ich dachte “mutig?? Oder sehr, sehr dumm…”. Aber zu zweit sind wir gut an sämtlichen wankenden Gestalten und dunkeln Häusereinfahren vorbei gekommen und ich kam sicher an. Es tut mir Leid, Mama. Nächstes Mal nehm ich ein Taxi, das versprech ich dir!
Eine wirklich beschützte Bini

Na gut, ok.

Berlin hat den letzten Eintrag nicht auf sich sitzen lassen und mich doch noch begeistert. Is ja auch nich schwer - bei Sonne, günstigem&gutem Kaffee und netten Begegnungen.

Was ich in Berlin doch noch genossen habe:
*herrliches Essen…

*geil*geil*geil*

*netten Menschen: Debbie, Benico…

*unterwegs*mit*Debbie* *der*Lieblingsneffe*

..und Johannes (hier am posen für Paparazzi-Benico)

*Benico*fotografiert*

*ein Schwalben-Paradies finden.

*Moped*Heaven*

*an zwei Tagen nur 1 Foto machen und stattdessen alles mit den eigenen Augen genießen: die Cafés, das Wiedersehn mit einer alten Freundin, Gottesdienst im Betahaus, die allerherrlichste ICE-Fahrt.
Und überhaupt. Berlin und ich, wir sind jetzt ganz dicke. Freu mich schon sehr drauf mit dem Domi im April wieder hin zu fahren. Wer noch einen Tipp hat, was ich unbedingt machen/sehen/probieren muss - nur her damit!

Eine versöhnte Bini

P.S: NURNOCHEINMALSCHLAFEN!!!! Dann kommen die Haare ab. Ich bin aufgeregt, freu mich voll und stelle mich auch schon mal auf ein paar Tränen ein. Weil es bestimmt viel zu kurz wird. Wenn ich hier morgen also kein Passfoto blogge, freu ich mich über zahlreiche Kondolenz-Mails.

*Abschiedfoto3* *Abschiedsfoto2*
[Abschiedsfoto 2 und 3. Mann, werd ich es vermissen verschiedene Frisuren zu machen...]

Montagsvideo #139 I can do anything good.

Ich sitze gerade in einem stylischen Café in Berlin (wo ich Hals über Kopf anfange für meine Magisterarbeit zu forschen) und fühl mich -ähm, ein wenig verloren. Die ICE-Fahrt hierher war ein Traum, aber seit ich mich alleine (und ehrlich gesagt ohne Vorbereitung) durch die Stadt schlage, bin ich etwas angestrengt. Habe zwei superhippe Bars wieder verlassen, weil sie nichts zu essen hatten (und zu cool zum wohlfühlen waren), bin ausversehen schwarz gefahren und habe es dann doch noch geschafft einen Kaffee, was Essbares und WLAN zu finden. Ich dachte irgendwie, das wird ganz leicht, einfach drauflos laufen, aber sieh mal einer an, der Großstadtjungel ist anstrengend und hippen Cafés nerven (ups..). Darum hab ich (immerhin noch im Geiste) öfter mal Jessica zitiert. “I can do anything good”

Außerdem identifiziere ich mich mit: “Now.. my whole house is great!” (Hallo Freunde!)

Und mit “I like my hair! I like my haircuts!”

*Abschiedfoto1*
[Abschiedsfoto #1 - schnippschnapp-Haare-ab: noch 5 Mal schlafen!]

Wie gut, dass ich ab morgen mit (Flo&) Debbie& Benico unterwegs bin. Zusammen ist man weniger allein… :) Freu mich nämlich eigentlich auf ein paar Tage Berlin! Bin bis Mittwoch hier und gespannt, was mir so über den Weg läuft…

Eine sichjetztmalzusammenreißende Bini

P.S. Ein Photobooth-Bild machen, wenn andere Cafégäste einen sehen können ist gar nicht so leicht…
P.P.S. Juhuu, jetzt geh ich gleich ins Betahaus, in den Gottesdienst vom Berlinprojekt! Bin gespannt…