Archive for the 'Alltagsphilosophie' Category

Innovationsforschung im Selbstversuch

Ich sitze gerade in einer Publizistik-Vorlesung zum Thema Medienwirkung. Heute geht’s um Innovations-Forschung. Ein paar Fragen dabei sind zum Beispiel, wie sich Innovationen in der Bevölkerung verbreiten oder welche Auswirkungen sie auf das Denken, die Einstellung und das Handeln der Menschen haben.

valentine's romance

Genau mein Thema also, ich liebe Innovation! Allem, was aus der Ferne auch nur den Anschein von Innovation hat, stehe ich erstmal aufgeschlossen gegenüber und stürze mich mit freudiger Erwartung auf verfügbare Infos, um das aufregende Neue kennenzulernen. So unschuldig sich dieser Wissensdurst anhören mag, er hat mich schon des öfteren in Schwierigkeiten gebracht. Und zwar mit meiner sehr viel besseren Hälfte. Diese nämlich mag das Leben so, wie sie es kennt, und steht Innovation deshalb immer erstmal skeptisch gegenüber (was Technologie angeht). Da wird das Neue gefühlsmäßig erstmal als Bedrohung des Bewährten & als Schnickschnack wahrgenommen… Aber ich schweife ab.
Im Rahmen der Vorlesung habe ich mich auf jeden Fall gefragt, wie das bei mir persönlich aussieht. Die Bilanz: wie mein Leben durch technologische Innovation im Gegensatz zur Generation vor mir verändert wurde ist unfassbar! Allein zwischen der Realität meiner Elterngeneration und meiner sind solch entscheidende Unterschiede, dass sich der Alltag und die Möglichkeiten darin grundlegend geändert haben. Dabei hatte man wohl damals schon gedacht, so ziemlich alle großen Erfindungen seien zumindest rudimentär vorhanden und würden in Zukunft lediglich weiterentwickelt…
Hm, wie das Leben so ist: ich muss los in die Uni - wir besuchen heute, war ja klar, ein Technologie-Unternehmen in Limburg. Es widerstrebt mir zwar, jetzt aufzuhören, aber vielleicht bekomme ich in Limburg ja noch ein paar weitere Impulse. Das Thema Innovation werde ich auf jeden Fall noch mit praktischen Beispielen fortführen!


Alltagsphilosophie: Um Gottes Willen

Es wird Zeit, meinen Vorsatz umzusetzen: Als Bini und ich aus New York zurückgekommen sind, hatten wir neben aller Vorfreude auch eine Angst: Dass der Horizont, das Lebensgefühl und der ganze Drive aus NY ziemlich schnell im Alltag versacken könnten. In NY war es schließlich einfach gewesen, Neues zu wagen, motiviert & inspiriert zu bleiben und sich vom Puls der Stadt mitreißen zu lassen. Aber wir hatten so unsere Sorge, ob das auch funktioniert, wenn wir zurück im ‘alten’ Umfeld sind.

Deshalb habe ich in NY zum Teil sehr gezielt daran gearbeitet, persönlich vorwärts zu kommen. Ein Teil davon war die Interview-Reihe, von der ich hier zwar schon ab und zu, aber viel zu oberflächlich berichtet habe,  ‘Concepts of Life’

Concepts of Life-Interview

Kurz gesagt ging es darum, mit ein paar handverlesenen Kerlen zu sprechen, die beruflich und persönlich einen Weg hingelegt haben, der für mich erstrebenswert ist. Ich wollte schauen, ob es einen roten Faden gibt bei den Männern, die für mich Vorbilder sind; Grundwerte, die sie verbinden oder sowas wie Erfolgsprinzipien. Die wollte ich dann auf mich anwenden und mich fragen, wie ich das konkret umsetzen kann. [Anmerkung: Die Interviews werde ich übrigens in irgendeiner Weise nochmal aufbereiten, das steht nur etwas hinten an]

Einer dieser Herren war Josh Fulmer, ein junger Outdoor-Journalist, der zum Beispiel für das Men’s Journal und die National Geographic schreibt.

Bouldering im Central ParkBouldering im Central ParkBouldering im Central ParkBouldering im Central Park

Einer der spannendsten Aspekte unseres Gesprächs war seine Antwort auf meine Frage: Glaubst du eher, Gott hat einen festen Plan für dein Leben und du sollst ihn herausfinden und ihm folgen oder triffst du eher die Entscheidungen und Gott segnet diese? Seine Antwort war sinngemäß:

Es muss ausgewogen sein: Es ist wichtig, nach Gottes Wille und seiner Führung zu suchen und das tue ich viel zu wenig. Aber Gott gibt dir auch Talente und Möglichkeiten, die dir in’s Gesicht schauen und bereits seine Führung sein können.  Gott will, dass du auch mal das Risiko eingehst und losläufst, dann wird er dich auf halbem Weg treffen.

Jetzt sind Bini und ich seit genau 2 Monaten zurück und stehen vor genau dieser Situation: Es sieht so aus, als biete sich im Moment die Möglichkeit, hier in Wiesbaden genau die Dinge weiterzuführen, die uns in New York so wichtig geworden sind. Unsere Talente und die unserer Freunde zusammengenommen könnten wir einige tolle Dinge anstoßen. Aber ist das gerade dran? Verlieren wir hinter all dem Enthusiasmus Gott aus den Augen? Oder kommt gerade der von Gott?

Ich fühle mich gerade so, als ob Gott mir einen kompletten Werkzeugkasten vor die Füße legt. Nur sagt er nichts dazu. Er sagt weder ‘Leg los!” noch “Bau was schönes!”. Er sagt einfach nichts. Und ich steh da und weiß nicht, ob ich mit Hammer und Säge jemanden verletzen würde. Ich hab total Lust loszulegen. Nur möchte ich sicher sein, dass es auch Gottes Wille ist und nicht nur meiner. Wie geht das?

Seelenstrip. Oder: Alltagsphilosophie die Erste

So, nach all der Schönheit hier in den letzten Wochen wird es mal wieder Zeit für etwas mehr Tiefgang auf unserem Blog. Erstens bin ich nämlich, neben all dem Enthusiasmus in meinem Leben, vor allem jemand, der viel nachdenkt und ungemütliche Fragen an das Leben stellt. Und zweitens werde ich den Blog nicht so ohne Weiteres den Mädelsthemen wie schöne Papiere & Co überlassen.
Also: Mehr Tiefgang bitte. Auf meinen gedanklichen Streifzügen durch die Höhen und Tiefen der menschlichen Existenz wird’s ab und an zwar durchaus mal philosophisch. Aber am spannendsten finde ich die großen Fragen des Lebens, wenn sie im Alltag ganz konkret werden. Wenn sie in Situationen aufkommen, in denen ich selbst drinstecke oder die ich bei anderen mitbekomme. Über sowas sinniere und lese ich oft. In Zukunft schreibe ich auch drüber.

Schriftlich Denken

Deshalb führe ich mit sofortiger Wirkung eine neue Kategorie im Blog ein: Alltagsphilosophie.
‘Philosophie’ deshalb, weil’s wie gesagt auch mal hochtrabend werden kann. Und ‘Alltag’, weil es immer einen konkreten Bezug gibt. Konkret heißt das, ich nehme in Zukunft öfter mal das MacBook auf die Knie, wenn ich am Denken bin und übersetze meine Gedanken in Tastaturanschläge. Schriftliches Denken quasi - und diese Gedanken werde ich dann in die neue Kategorie “Alltagsphilosophie” posten. Also: MacBook auf die Knie und los! Ich höre erst auf, wenn die kreisenden Gedanken so viel Reibungswärme erzeugen, dass ich Kopfschmerzen bekomme. Vielleicht nichtmal dann.

Nach Harvard hier lang
Oder: How to find my passion?

Einer meiner Profs hat uns letzte Woche eine Website empfohlen: academicearth.org. Und weil sich seine Erzählungen interessant angehört haben, wollte ich sie mir heute morgen mal kurz anschauen - und habe die letzten 1,5 Stunden damit verbracht!
AcademicEarth.org bietet Vorträge und Vorlesungen aus den amerikanischen Top-Universitäten - kostenlos und für jederman (Studieren kostet an diesen Unis normalerweise locker 50.000$ im Jahr und es wird 1% der Bewerber werden angenommen.) Die ganze Ivy-League, also DIE Elite-Unis schlechthin (Harvard, Yale, Princeton…) sind alle vertreten und schicken ihre besten Leute in’s Rennen. Eine Kostprobe wie bereichernd deren Vorträge auch für das Privatleben sein können, gibt ein  5-minütiger Vortrag über die Frage, wie man die eigenen Leidenschaften finden und in die Lebens- und Karriereplanung einbauen kann:

Durch die Nähe zur Columbia University habe ich mir in New York viele Gedanken über die Frage gemacht, ob ich selbst auch mal an einer richtig guten Uni studieren will. Ich bin zwar überzeugt, dass man an jeder normalen Uni richtig gut werden kann, wenn man sich interessiert und reinhängt. Aber Elite-Unis haben zwei krasse Vorteile: Erstens, und das ist offensichtlich, öffnen sie Türen. Selbst wenn also ein Absolvent einer normalen Uni es genauso drauf hat wie der Kerl aus Harvard, wird letzterer voraussichtlich eher an die wirklich spannenden Jobs kommen. Zweitens, und das ist weniger offensichtlich, aber umso wichtiger: “They don’t tell you what to think, but how to think.” Sorry, das wird im Englischen einfach klarer. Zu Deutsch: An den renommierten Unis lernt man weniger WAS man zu denken hat, sondern WIE man denkt. Und durch Academic Earth habe ich auf diese Art Lehre jetzt sogar von zu Hause aus Zugriff.

P.S. Für Nimmersatte zum Nachtisch: TED talks

Montagsvideo #66 Mankind is no Island

Sorry, heute mal kein Lacher zum Wochenstart: Wir haben uns heute mit einem Freund getroffen, der genau am Abend unserer Abreise aus NY eben dort angekommen ist. Und die Gespräche über NY haben mich an ein unverarbeitetes Kapitel aus meiner Zeit dort erinnert: der extreme Gegensatz zwischen Arm und Reich, der in NY so krass aufeinander prallt.
Eine Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang immer wieder stelle und mir mein Leben lang noch nicht abschließend beantworten konnte, ist der richtige Umgang mit Obdachlosen: Gebe ich ihnen Geld? Holen die sich davon nicht eh nur Alk? Gebe ich nicht lieber einmal dem Falschen, als niemals dem Richtigen? Ist der eine Dollar nicht ein Tropfen auf dem heißen Stein? Was soll ich tun? Ihnen Essen geben? Oder Kleingeld? Dieser Film gibt eine interessante Antwort:

Zuhören! Nichts was ich nicht habe. Nichts was ich nicht kann. Einfach zuhören. Macht Sinn und wäre verdammt herausfordernd. Aber wollen die das überhaupt? Brauchen sie das dringender als mein Geld? Ich brauche eure Gedanken…

Vom Leben gelernt

Eine besondere Erfahrung in NY ist es, viel freie Zeit zu haben. Ich rede nicht über Freizeit zum Rumhängen, sondern über frei einzuteilende Zeit. Denn ich liebe Produktivität und bin mit vielen Ideen im Kopf nach NY gekommen.

Vision

Aber ich habe eine Erfahrung gemacht: Ohne einen künstlichen Zeitrahmen - durch die Uni oder den Job vorgegeben - laufe ich Gefahr, meine Tage an die Erledigung nebensächlicher Aufgaben zu vergeuden oder gar zu verbummeln.
Die Herausforderung ist es, mir Zeitpläne aufzustellen, denen ich dann selbst so viel Autorität zuspreche, dass ich mich ihnen anschließend unterordnen muss. Klar, ich habe die Pläne selbst aufgestellt und könnte sie auch jederzeit wieder umwerfen. Aber wenn ich situationsbedingt immer wieder die Pläne ändere, verliere ich den Blick für’s Ganze und es ist unmöglich, eine klare Linie reinzubekommen.

Im vollgepackten Leben in Deutschland hatte ich mir immer gewünscht, nicht ständig in so viele Dinge eingebunden zu sein - Uni, Job, Gemeinde, Haushaltspflichten usw. - weil da soviel Zeit drauf geht, in der ich auch eigene Ideen voranbringen könnte.
Doch jetzt, wo ich einmal alle Zeit der Welt hatte muss ich feststellen, wie schnell der Wert von Zeit verfällt, wenn man zu viel davon hat. Es war und ist nicht immer schlecht gelaufen in NY, aber oft genug, dass ich mich fragen muss, ob es nicht besser ist, in Teilen doch zeitliche Vorgaben von außen zu bekommen, um in der übrigen Zeit, die mir dann zur freien Verfügung steht, motiviert und gezielt auf meine eigenen Ziele hinarbeiten kann. Ob also ein eingebunden sein in externe Pflichten, nicht auch gerade hilfreich sein kann für die eigenen Projekte. Mal sehen wie es wird, wenn wir wieder zurück in Deutschland und damit auch zurück in festen Verpflichtungen sind.

Für meine restliche Zeit in NY ziehe ich folgenden Schluss: Ich werde einen Plan aufstellen mit Wochen-Zielen und festen Zeitvorgaben für die einzelnen Tage. Von 8:00 bis 13:00 Uhr werde ich “arbeiten” und diese Zeit auch wie offizielle Arbeitszeit im offiziellen Arbeitsumfeld behandeln - Ausnahmen und Ablenkungen sind einfach nicht drin. Ich werde die formulierten Wochenziele auf diesen täglichen Zeit-Slot runterbrechen und dann Tag für Tag abarbeiten, sodass am Ende der Woche alle Ziele erreicht sind. Um 13:00 Uhr ist dann Mittagspause und anschließend koste ich das Besondere an NY aus: freie Zeit haben. Für Freunde, für Cafés, für die vielen Ausstellungen, Konzerte und Künstler in NY, für spontane Aktionen und dergleichen mehr. Aber alles getreu dem Motto:
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Denn das ist kein oller Spruch, sondern die Erfahrung von Generationen von Menschen eingeschlossen mir: Ohne die Gewissheit, bereits etwas sinnvolles erledigt zu haben, macht auch Freizeit keinen Spaß.

Fragen zum Konzept

Das Faszinierendste am Leben in New York ist für mich, so viele interessante Menschen mit komplett unterschiedlichen Lebenskonzepten zu treffen. Vom Investmentbanker auf der Wallstreet bis zum Straßenmusiker in der Subwaystation ist die komplette Bandbreite vertreten. Und da ich persönlich sehr begeisterungsfähig bin, wenn es zu Menschen kommt, faszinieren mich einige von ihnen so sehr, dass ich stark in´s Grübeln über mein eigenes Leben komme.

Wo sehe ich mich zwischen Karriere und Freiheit? Zwischen Sicherheit und Selbstverwirklichung? Zwischen Kohle scheffeln und Gutes tun?

Das Komplizierte ist: mich faszinieren Menschen an beiden Enden des Spektrums. Der arme Musiker genauso wie der Jungunternehmer, der Sozialaktivist und sogar der Politlobbyist - ich kann mich also nicht einfach auf eine Seite schlagen. Diese sehr persönlichen Fragen haben mich deshalb zu meinem neuen Projekt angeregt: Ich werde ein Interview mit den unterschiedlichsten New Yorkern führen und sie fragen, was sie antreibt, was sie erreichen wollen, woher sie kommen & wohin sie gehen. Dann kann ich sehen, worin sich Wallstreet, Pastor, Gastronom & Hausfrau unterscheiden und wo sich sich ähnlich sind.

Damit will ich erstens herausfinden, wo ich mich persönlich in der Bandbreite der Lebensentwürfe am besten wiederfinden kann. Zweitens (und hier wird´s journalistisch) will ich die inspirierende Vielfalt in New York einfangen und in einem Artikel für alle erlebbar machen.

Und jetzt brauche ich euch: ich hänge nämlich fest mit dem Interview und habe mir gedacht “Mensch Domi, du hast doch aufgeweckte Freunde und Blogleser - frag´die doch einfach”. Deshalb hoffe ich jetzt auf eure Hilfe: Was würdet ihr den Wallstreet-Broker fragen oder den Musiker oder sonstwen? Wer wäre ein interessanter Gesprächspartner? Und welche Fragestellungen fändet ihr spannend?

Weitergedacht

Ich hab´den Gedanken aus dem vorigen Eintrag mal weitergedacht und er birgt tatsächlich noch ein paar interessante Erkenntnisse!
Um´s nochmal klarer zu sagen: mir hilft der 100 Punkte-Ansatz zum Beispiel, wenn jemand daherkommt, der bei den Äußerlichkeiten - sei es Wohlstand, Aussehen oder sonstwas - offensichtlich nur wenige seiner 100 Punkte liegen hat. Demnach hat gerade derjenige noch massig Punkte übrig, um sie auf innere Werte - sei es Charakter, Ideenreichtum oder sonstwas - zu verteilen. Dieser Gedanke führt dazu, dass ich mir die Menschen um mich herum ein zweites mal anschaue und darauf achte, welche Stärken unter der Oberfläche auf mich warten.
Im Umkehrschluss wirft das aber auch auf mich bezogen interessante Fragen auf: wenn ich bei den äußeren Umständen reich gesegnet bin - und Gott meint es da offensichtlich gut mit mir ;-) wieviel Punkte bleiben mir da noch für das eigentlich wichtige?
Natürlich glaube ich nicht wirklich, dass jeder 100 Punkte irgendwo verteilt hat. Aber der Gedanke hilft mir, mich selbst mal kritisch zu hinterfragen und andere wohlwollender anzusehen.

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Weltverbesserung #1 Kapitalismus vs. Ethik

Wir alle wollen die Welt verändern. Und genau deshalb gibt´s ab jetzt eine neue Kategorie auf unserem Blog: Weltverbesserung. Für die Zukunft gilt also:
Weltverbesserungsvorschläge sind jederzeit herzlich willkommen.

Ich mach´mal den Anfang: Kapitalismus und soziale Ethik passen für viele einfach nicht zusammen. Ich will ich es trotzdem mal probieren: Die meisten unter uns werden wohl der Aussage zustimmen, “Jeder Mensch ist gleichviel Wert”. Und diesen Wert können wir nun, wie in der Wirtschaft üblich, messbar und damit vergleichbar machen. Also ordnen wir dem Wert eines jeden Menschen - sagen wir mal - 100 Punkte zu.
Ich habe mir meine Mitmenschen mal auf diese Weise angesehen und gemerkt: es ist sau leicht, einen wertschätzenderen Blick auf andere zu bekommen. Denn: es gibt Stärken und Eigenschaften, die offensichtlich sind und jedem sofort auffallen. Bei anderen Typen muss man schonmal genauer hinsehen.
Aber egal, ob die schlimmste Vogelscheuche daherkommt oder jemand, mit dem ich einfach nicht kann: irgendwo hat selbst der letzte Typ seine 100 Punkte versteckt: Ich hab verunsicherte Leute gesehen mit mutigen Gedanken, graue Mäuschen mit schillernden Persönlichkeiten und trockene Typen mit erfrischendem Humor.

Weiter zu Teil 2.

P.S. Den Post hatte ich aus Versehen erstmal halbfertig hochgeladen… Danke an Bini für dein besinntes Eingreifen, durch das du Schlimmeres verhindern konntest.

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