Meine Zeit bisher in Berlin war unerwartet. Es begann alles mit einem herrlichen Abendessen und Wein, dann am nächste Tag die besten Schokocroissants im Galao und ich dachte schöner geht’s kaum. Wurde es auch nicht. Stattdessen fing’s an zu regnen, ich hatte ein wenig Stress die Rückfahrt zu organisieren, hatte Kopfschmerzen -hä?! Ich hab doch frei und bin in Berlin, wieso ist nicht alles geil?! Nachdem ich lange angestrengt versucht habe meine Stimmung meiner Situation anzupassen, hab ich irgendwann entschlossen, die Sache so zu nehmen, wie sie eben ist. Und irgendwie war’s dann doch schön, mit trüber Stimmung durch’s trübe Berlin zu schlendern. Und das hab ich in den letzten Tagen gesehn (wenn es kurz mal nicht grau war):
*hier gab’s sogar Sonne und nach ein bißchen Warten auch schönen Wind…
UNglaubich dieser Vogel. Der Cupcake Becher hat meinen Oberschenkel berührt und ich hab nur in die andere Richtung geschaut -schwups, hat er sich was stibitzt.
Perfekt für trübe Tage: Zeitschriftenläden. Hier war ich eeeewig drin…
Und mein kulinarisches Highlight: Bagel (leider wieder nicht so gut wie in Brooklyn) und Sushi im Wert von 18,- für das Katarina und ich nur 4,50 gezahlt und uns wie kleine Kinder gefruet haben. Hihi..
So! Ich muss los! Heut scheint nämlich die Sonne!
Eine ungetrübte Bini









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