Archive for März, 2011

Montgsvideo #139 Darwin Deez - nichts für schwache Augen.

…umso mehr für die Ohren. Der Mann hat in diesem Video sehr geile Ideen verarbeitet, in einem Stil, an dem man sich (vorsichtig ausgedrückt) gewöhnen muss. Wenn man sich von dem visuellen Schock erstmal erholt hat, lässt der Song nicht nur wegen dem Text mein Herz höher schlagen (herrliche Liebeserklärung: “you and I go shopping and find exactly what we’re looking for”), sondern entpuppt sich auch zum ganz und gar zum liebenswürdigen aber hartnäckigen Ohrwurm.
Also. Sei mutig. Drück play.

Eine radar-Bini

Zu lang und zu kurz zur gleichen Zeit.

Vorteile eines Besuchs im Wella-Land: richtig gute Friseure machen mit richtig guten Produkten richtig ordentliche Frisuren. Nachteil: nicht die Frisur, die du wolltest. Meine wurde nicht so kurz wie ursprünglich gedacht, aber für diese Art Frisur ein bißchen zu kurz. Aber was soll’s, was Neues ist gut und wenn ich mich umgewöhnt hab, sind sie ja auch schon wieder länger.

*Photobooth*mit*Sophia*

Danach kam das definitiv lustigeste nach-Wella-Passfoto-Aufnahme-Erlebnis mit der Sophia. Wir konnten die Aufnahmen nicht Wiederholen, waren viel zu nah an der Kamera und haben und ziemlich schlapp gelacht. Leider ist das erste Bild schief und das zweite zerschnitten - und kann mir jemand sagen, was die grünen und roten Balken bedeuten? Bin verwirrt. Wie gut, dass ich auch eine photobooth im macbook hab ;) So sieht’s in echt auf meinem Kopf aus:

*kürzer*dunkler*lockiger* *dunkler*kürzer*lockiger*
*dunkler*kürzer*lockiger*
*dunkler*kürzer*lockiger*

Eine sich-schnell-mal-umgewöhnende Bini

Na gut, ok.

Berlin hat den letzten Eintrag nicht auf sich sitzen lassen und mich doch noch begeistert. Is ja auch nich schwer - bei Sonne, günstigem&gutem Kaffee und netten Begegnungen.

Was ich in Berlin doch noch genossen habe:
*herrliches Essen…

*geil*geil*geil*

*netten Menschen: Debbie, Benico…

*unterwegs*mit*Debbie* *der*Lieblingsneffe*

..und Johannes (hier am posen für Paparazzi-Benico)

*Benico*fotografiert*

*ein Schwalben-Paradies finden.

*Moped*Heaven*

*an zwei Tagen nur 1 Foto machen und stattdessen alles mit den eigenen Augen genießen: die Cafés, das Wiedersehn mit einer alten Freundin, Gottesdienst im Betahaus, die allerherrlichste ICE-Fahrt.
Und überhaupt. Berlin und ich, wir sind jetzt ganz dicke. Freu mich schon sehr drauf mit dem Domi im April wieder hin zu fahren. Wer noch einen Tipp hat, was ich unbedingt machen/sehen/probieren muss - nur her damit!

Eine versöhnte Bini

P.S: NURNOCHEINMALSCHLAFEN!!!! Dann kommen die Haare ab. Ich bin aufgeregt, freu mich voll und stelle mich auch schon mal auf ein paar Tränen ein. Weil es bestimmt viel zu kurz wird. Wenn ich hier morgen also kein Passfoto blogge, freu ich mich über zahlreiche Kondolenz-Mails.

*Abschiedfoto3* *Abschiedsfoto2*
[Abschiedsfoto 2 und 3. Mann, werd ich es vermissen verschiedene Frisuren zu machen...]

Montagsvideo #139 I can do anything good.

Ich sitze gerade in einem stylischen Café in Berlin (wo ich Hals über Kopf anfange für meine Magisterarbeit zu forschen) und fühl mich -ähm, ein wenig verloren. Die ICE-Fahrt hierher war ein Traum, aber seit ich mich alleine (und ehrlich gesagt ohne Vorbereitung) durch die Stadt schlage, bin ich etwas angestrengt. Habe zwei superhippe Bars wieder verlassen, weil sie nichts zu essen hatten (und zu cool zum wohlfühlen waren), bin ausversehen schwarz gefahren und habe es dann doch noch geschafft einen Kaffee, was Essbares und WLAN zu finden. Ich dachte irgendwie, das wird ganz leicht, einfach drauflos laufen, aber sieh mal einer an, der Großstadtjungel ist anstrengend und hippen Cafés nerven (ups..). Darum hab ich (immerhin noch im Geiste) öfter mal Jessica zitiert. “I can do anything good”

Außerdem identifiziere ich mich mit: “Now.. my whole house is great!” (Hallo Freunde!)

Und mit “I like my hair! I like my haircuts!”

*Abschiedfoto1*
[Abschiedsfoto #1 - schnippschnapp-Haare-ab: noch 5 Mal schlafen!]

Wie gut, dass ich ab morgen mit (Flo&) Debbie& Benico unterwegs bin. Zusammen ist man weniger allein… :) Freu mich nämlich eigentlich auf ein paar Tage Berlin! Bin bis Mittwoch hier und gespannt, was mir so über den Weg läuft…

Eine sichjetztmalzusammenreißende Bini

P.S. Ein Photobooth-Bild machen, wenn andere Cafégäste einen sehen können ist gar nicht so leicht…
P.P.S. Juhuu, jetzt geh ich gleich ins Betahaus, in den Gottesdienst vom Berlinprojekt! Bin gespannt…

Ich hab’s nicht kommen sehn…

*oh*nein*

Whaaat?!
Diese Woche an der Uni denke ich: “hä, wieso sind die Folien unscharf? Die sollten das mal scharf stellen… oh nein. Genauso fing es beim Domi an.”
Den hab ich noch unbebrillt geheiratet und nach einem Jahr Studium war die Sehkraft getrübt… Aber meine Augen waren immer so super! Und gesund! Und Brillen-bedürfnislos!

Der Domi hat sich gefreut, über die Aussicht auf eine Brillen-Bini. Aber heute war ich mal mit seiner Brille beim Bäcker und finde das “Brille-Gefühl” ganz und gar wunderlich. Ja, die Backsteinwand hat auf einmal eine ungeahnte Strukturtiefe. Aber wer braucht die schon? Ich will meine Weltsicht nicht verändern! Und mehr als das: ich will auf keinen Fall was auf der Nase haben! Das fühlt sich nämlich doof an…

*oh*nein* *oh*nein*

Mal sehen, ob ich es schaffe um die Brille drum rum zu kommen oder ob ich dem “man-gewöhnt-sich-dran” von allen Seiten am Ende Glauben schenke.

Eine immernoch-top-hörende&riechende Bini

Home, sweet home: Flur und Küche.

[Volume 1 Home, sweet home: Wohnzimmer]

1. Stock: Küche und Flur

***vor einem Jahr: erstmal (recht unspektakulär): der Flur

*vorher*
[bei der Wohnungsbesichtigung]

*dann haben wir geschliffen - und (noch) nicht gestrichen…

*Flur*nachher*

***und heute

*nachher*

So. Dann geh’s weiter zur Küche… Die Küche ist mir sehr ans Herz gewachsen. Weil ich gerne esse. Und gerne koche und gerne Leute zu beidem einlade. Die Küche ist zwar ziemlich klein, aber oho!

***vor einem Jahr

*vorher*
[bei der ersten Wohnungsbesichtigung - hups, ich hab kein Küchenbild, aber sie sah genauso aus, wie das Gästezimmer im 2. Stock]

*wir haben erstmal das PVC rausgerissen und dann unendlich viele Nägel (sechs pro Diele in 50 cm Abstand) tiefer eingeschlagen, damit es beim Schleifen keine Funken sprüht. (Danke, Sophia!)

*Nägel*in*den*Boden*hämmern*

*dann haben wir geschliffen…

*schleifen*

*dann haben wir eine gebrauchte, hässliche Küche für 170,- Euro gekauft (Reaktionen u.a. “das ist nicht euer Ernst…”)

*vorher*

*dann haben wir lackiert… (Danke, Christine!)

*1.Streich*

*und eingebaut (Danke, Andi und Gerhard!)

*Küche*wird*gebaut*

*und eine Wand mit Tafelfarbe gestrichen -juhuu! (Danke, Abi und Joe!)

*streichen*

***und heute

*nachher*

*mag ich: die Küchenkräuter auf der Fensterbank (auch wenn die gerade Winterschlaf machen) und den herrlichen Backstein-Ausblick.

*schön*

*Domis Lichtschalter-Erfindung

DSC_0047

*die Küche voller Leute und voller Essen :)

*yeay*brunch*

Aah, die Küche ist ein schöner Ort. Da fällt mir ein, dass ich Hunger habe…

Eine lirumlarumLöffelstil Bini

P.S. Hm. Diese home, sweet home-Tour macht Spaß, ist aber auch echt arbeitsintensiv. Muss die Fotos erstmal zusammensuchen und die psychische Erschöpfung angesichts der Baustelle verkraften :) Darum wird es sicher öfter länger dauern. Danke für eure Geduld :)

Montagsvideo #137 TED the power of vuneralbility

Das heutige Montagsvideo knüpft thematisch an die ugly beautiful truths an. Oh, es lohnt sich so sehr, dieses Video zu schaun. Nimm dir ein bißchen Zeit und einen Keks.

Eine inspirierte Bini

P.S: Ja, es gibt auch noch einen Domi. Im Leben und auch auf diesem blog. Am meisten allerdings vor seinem Schreibtisch. Aber bald, schon ganz bald hat er sie geschrieben, die letzte Klausur seines Studiums…

Ugly beautiful truth.

58/300

Hm. Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht, “how to keep it real” auf diesem kleinen, feinen blog. Weil ich euch gerne meine schöne Wohnung zeigen möchte - voller Dankbarkeit und Wertschätzung für die viele, viele Hilfe, die wir bekommen haben und als Erinnerung für mich. Aber der Gedanke, hier einen kleinen Show-Off meines ach so coolen Lebens zu machen, finde ich ätzend; er lässt sich aber nicht so leicht abschütteln. Dabei will ich das nicht. Weil ich ehrlich gesagt gar nicht an Perfektion ohne Macken glaube. Stattdessen glaube ich an Verletzlichkeit und Authentizität (auch wenn ich dieses Wort nur langsam aussprechen kann).
Und als ich diesen extrem inspirienden Eintrag (unbedingt lesen) gesehen habe, dachte ich mir - genau richtig. Ich werde auch “3 ugly, beautiful truths” schreiben. Und lade euch ein, es mir in den Comments nach zu tun. Ernst oder lustig - alles ist willkommen. Ein Hoch auf die Ehrlichkeit! Lasst die Masken fallen.

1. Ich habe ein riesiges Problem mit wissenschaftlichen Texten (sonst lese ich ratzfatz). Eigentlich muss ich momentan Literatur für meine Magisterarbeit lesen. Ich bin saumotiviert, finde alles total spannend und freue mich riesig, dass es los geht. Aber statt zu lesen, mache ich lieber Fotos, auf denen ich so tue als würde ich lesen. Oh Mann.***

2. die Küche ist der einzige Ort, an dem ich mich wirklich sehr für Sauberkeit einsetze (und im Bad ein bißchen). Was bin ich dankbar, dass ab und an Besuch kommt, für den ich der Domi dann mal staubsaugt. Aber meistens ist mir meine Zeit einfach zu schade, ich mache lieber Fotos davon, wie ich so tue, als würde ich lesen (oh Mann!)…

3. zu fünft in einem Haus leben ist herrlich und anstrengend. Ich glaube hier kommt oft nur die herrliche Seite zu Tage, aber wir müssen uns auch ganz schön zusammen raufen, weil wir so unterschiedlich sind. Das es Probleme geben würde, davon bin ich ja ausgegangen, aber das es so so schwierig wird, hätte ich nicht gedacht. Es gab schon viele Gespräche, viele Tränen, viel Wein & Gott, die mit vereinten Kräften alles besser machen. Und das ist gut, weil ich trotz allem finde, dass es sich lohnt. Auch wenn es anstrengend ist.

Puh. Your turn. Lasst mich jetzt bloß nicht hängen…

Eine wahre Bini

***Immerhin mach ich die Fotos von meinem fake-lesen nicht, weil ich pathologisch-zwanghaft unsinnige Bilder von mir selbst mache - sonder für meine neue “300 challenge” mit der Beth. Wir machen 1 Jahr lang jeden Tag ein Foto (und weil wir uns nicht stressen wollen haben wir zwischendrin 65 Tage frei). Sehr, sehr coole Sache, weil es mich motiviert meine Kamera jeden Tag in die Hand zu nehmen und meinen Alltag zu dokumentieren. Auch wenn es mich von anderen Sachen abhält…

Home, sweet home: Wohnzimmer.

[hier kommt eine kleine Tour durch unsere Heimat und die Geschichte, wie sie entstand. Diese Serie mach ich für euch - alle Unterstützer in kleinen und großen Dingen und alle, die uns aus der Ferne angefeuert haben. Ich mach sie auch für mich: zum Revue passieren lassen, zur Feier der heutigen Heimat und aus Dankbarkeit für den Segen und alles Gute, was Gott uns in und mit unserem zu Hause geschenkt hat]

1. Stock: Wohnzimmer.

***vor einem Jahr:

*vorher*
[hier bei der ersten Wohnungsbesichtigung]

*erstmal haben wir die Wand rausgehaun

*vorher*

*dann geschliffen was das Zeug hält.

*vorher*

*dann die Tapete ab gemacht (das klingt jetzt so easy, war aber ein Tageseinsatz)

*1.Streich*

*die Kalkfarbe hat für schlaflose Nächte gesorgt…

*8,5 h Dielen streichen mit Predigt-Podcasts (Danke, Stefan) und Switchfoot. (7 Dielen hab ich versehentlich matt statt seidenmatt gestrichen… Man sieht den Unterschied, aber das ist definitiv eine der “Macken” am Haus, mit denen ich gut leben kann!)

*die Helden des Wohnzimmers: Domi, Oli, Sophia, Abi, Flo, Christiane, Camilla, Joschi, Hannes, Felix, Inka, Gerhard und (wenn ich das bei aller Bescheidenheit sagen darf) - Bini. :)

***HEUTE:

*nachher*

*haben wir noch einen Kamin reingestellt (Danke Schwiegerpapa-Gerhard für’s Anschließen!)

*nachher*

*mag ich mein Wohnzimmer am liebsten mit netten Leuten drin

*nachher* *nachher*

*oder ohne nette Leute, dafür mit Kaffee, Gott und Morgensonne.

*nachher*

Es ist der größte Raum unserer Wohnung und ich bin sooo dankbar ihn zu haben. Zum Leute einladen, feiern oder wie gerade - bloggen und aus dem Fenster auf sonnige Hinterhausbacksteine schaun. Es ist herrlich und ich bin dankbar. Die Arbeit hat sich gelohnt.

Eine wohnende Bini

[nächste Woche: 1. Stock: Küche und Flur]

Montagsvideo #136 Ice Age 4

Juhuu, endlich mal wieder ein Montagsvideo! Danke, liebe Nachbarn (Kenneth&Uwe, ihr seid gemeint!)

Eine Bini in der Kaffeepause :)

Helau.

*helau*

Oh, was sind wir nur für Faschings-Muffel… Und das ist herrlich. Statt Bonbons fangen, haben wir im Hof in der Sonne gesessen, Sommersprossen gezüchtet und auf Ken&Tina gewartet, die für die ganze Bande Döner organisiert haben.

*Freundes*Sonntag*
Sonne ist einfach so geil. Wie schön, dass sie wieder Lust hat hier zu sein. Und wie schön, dass wir den Balkon von Oli&Sophia mopsen können…

*Sonne*aufm*Balkon*
[hier mit Inka und Frühstück - eine gute Kombination]

In der Sonne geht alles besser, finde ich. Z.B. auch über die Magisterarbeit nachgrübeln. Oder neue Ideen zusammenspinnen. Oder tagträumen…

Oder Ideen für blog Einträge sammeln. Dieser blog hat ja die schöne Funktion “Beiträge vor einem Jahr” (links oben). Was man da so sehen kann, erschüttert mich. Weil wir vor einem Jahr gerade mal 5 Tage in diesem neuen Haus gewohnt haben, es so wahnsinnig viel zu tun gab und das endgültige Ankommen echt lange gedauert hat (auch wenn es schon vorher schön war). Im Andenken an diese Zeit und um zu feiern, dass es geschafft ist - und vor allem auch, weil wir hier schon das ein oder andere Mal Wohnungsfotos versprochen und nie richtig gezeigt haben - werd ich eine kleine “home, sweet home”-Serie machen. Los geht’s am Mittwoch. Diesmal wirklich :)
Bis dahin einen schönen Gruß von der Küchenwand.

*love*with*all*your*heart*

Eine sommersprossige Bini