An meinem Geburtstag (nochmal zur Erklärung: die 25 Dinge kamen am letzten Tag, an dem ich 25 war. Mein Geburtstag ist also der 30.01. ;)) habe ich:
-leeeecker gefrühstückt (und die Kamera vergessen. Mist.)
-sooo schöne Geschenke bekommen! (einen Mädchenschirm, ein Print von noch einem herrlichen Großmutter-Bild, Blumen, schönen Stoff, eine wunderbare Nähgarn-Aufbewahrungs-Anlage und mehr!)
-Mocha getrunken, bis mir (fast) schlecht wurde
-eine Matratze gekauft (in ganz weich - hihi..)
-eine Überraschung bekommen und ganz gespannt darauf gewartet..
-zum allerersten Mal das Fußballstadion besucht! Es spielte Wiesbaden (meine Heimat) vs. Heidenheim (Eltern-Heimat) und die Schwaben haben gesiegt! (ich war wohl der einzige auf Wiesbaden Seite, der sich darüber gefreut hat.. Heimlich..)

-habe gegrölt, Glühwein getrunken und bin auf’s Klo, damit endlich ein Tor fällt. (am Jubel, der bis zum Klohäuschen zu hören war, habe ich gemerkt, dass der Plan aufging ;))
-habe Pizza gebacken, die innen roh und außen knusprig war (juchuu, für einen neue Küche!)
-mich mit lieben Menschen getroffen und gefeiert
-im Schlachthof festgestellt, dass “midlife crisis” für mich noch weit weg ist. Und dass ich keine 80er Musik zum Tanzen mag.
-mit der Debbie bei jedem Liedwechsel all unsere Hoffnung auf das DJ-Pult gerichtet um immer neu bitterlich enttäuscht zu werden.
-trotzdem einen schönen Abend und einen noch schöneren Geburtstag gehabt :) Danke, Freunde!
Außerdem gab’s direkt einen Tag später noch ein echtes Wunder von Gott. Wir haben im Dezember ja von unserem Experiment erzählt, unsere Job- und Finanzlage Gott an zu vertrauen. Kaum hatten wir beide keinen festen Job mehr, hat Gott Steuerrückzahlungen, Krankenkassenrückzahlungen und sonstige Unfassbarkeiten geschenkt. Trotzdem stellte sich - spätestens beim Unterschreiben des neuen Mietvertrages - ein flaues Gefühl ein. Mit einem 400,- Euro-Job (neben BaföG & Unterstützung) hat’s bisher immer gut gereicht. Diesen Job haben wir aber nicht mehr und obendrauf wird die Miete teurer und der Haus-Traum hat insgesamt ein paar finanzielle Belastungen. Immer wieder habe ich beschlossen: ich mache mir keine Sorgen, die habe ich ja an Gott abgegeben. Und da waren sie genau richtig: seit Montag haben wir den für unsere Situation perfekten Job. Die Miete ist sicher, wir teilen uns die Verantwortung, können zeitlich flexibel und von zu Hause im Café arbeiten und der Arbeitgeber ist auch noch ein heimlicher dream-come-true. Bei sooo viel Segen von Gott, bin ich fast ein bißchen beschämt. Weil ich nicht das Gefühl habe, das auch nur im entferntesten zu verdienen. Die Phase in der wir grad stecken fühlt sich nicht so an, dass ich rundum mit mir zufrieden bin. Wie kann es sein, dass Gott trotzdem so großzügig ist? Es ist sooo schön, dann zu sehen, dass es offensichtlich egal ist, ob ich zufrieden mit mir bin oder nicht. Weil Gott zufrieden mit mir ist. Und mich segnen kann, wann immer er mag und nicht, wenn ich es verdient habe. Oh, das ist wirklich gut… Denn verdient hab ich’s nicht.
Es ist wirklich der Hammer, sich von Gott versorgt zu fühlen.Â
Eine gut-aufgehobene Bini



EIN HAMMER TAG!!!!!!!! Uhhhh und ich war dabei….
Jaaaaa -und das war auch gut so!! :) Freu mich schon auf deinen Geburtstag ;) Hihi…