Bin noch ganz von den Socken. Mein Gott ist der Hammer. Es ist ja echt eine stressige Phase gerade, so mit Renovieren, Umzug und Semesterend-Phase. Bis Mitte Februar schreibt ich meine Hausarbeit 1 fertig, danach sind zwei Wochen für die zweite eingeplant, kaum ist die fertig, steht der Umzug vor der Tür (und der Domi ist über beide Ohren in Büchern versunken). Straffer Plan, aber anders geht’s nicht. Dachte ich. Und dann kam Gott. Dank all der vielen Darmstadt-Studium Gedanken, habe ich mich dunkel an einen Schein erinnert, den ich nie abgeholt hatte (ist sonst nicht so meine Art, aber in dem Sommer war bei 4 Umzügen und 1 Hochzeit nicht alles so geordnet, wie sonst ;)). Den Schein aus Darmstadt habe ich tatsächlich bekommen und er wurde -tatataaa: vor 3 Minuten anerkannt. Ha! Ich habe zum Semesterende tatsächlich Semesterende! (außer Gruppenarbeit und Hausarbeit 3, die ich bis zum Sommer schieben kann). Oh herrlich. Krass, was Gott machen kann. Scheine auftauchen lassen und diese viel-zu-volle Zeit entzerren. Geil, Gott. Danke.
Das heißt, ich werde ein wenig entspannter die Kisten packen, ein wenig entspannter alles organisieren und zwischendrin ein klein bißchen wehmütig sein, dass mir eine lustige Hausarbeit zur Visualität von Dada-Gedichten entgangen ist. Hier eine kleine Kostprobe, was wir in dem Seminar so verzapfen (ganz herrlich abgedreht). [edit: ok, ich geben zu - wirklich extrem abgedreht. Und komisch. Aber Kunst ist Kunst. (Und der Dichter war übrigens deutsch)..]
Und weil’s wirklich komisch und auch noch kurz war, hier noch ein Musikvideo, indem Text eine zentrale Rolle spielt. Und das auch ganz lustig ist.
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Eine rund-um-versorgte Bini
P.S: Bericht und Fotos vom 26. Geburtstag folgen in Kürze!
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