Archive for Dezember 16th, 2009

Licht am Ende des Tunnels

*Licht*

Es wird. Ganz langsam, aber es wird. 

Uni: mein Referat ist geschafft, das Forschungswochenende und dessen Vorbereitung ist überstanden, Präsenzveranstaltungen der letzten Uniwoche fallen aus oder werden planmäßig geschwänzt. (yeay, für Uni-Freiheit).

Haus: der komplette Dielenboden ist überüberall geschliffen. Je 5 Schleifdurchgänge mit der großen Maschine, 3 mit der kleinen und 2 mit dem Tellerschleifer. Ist geölt, gewachst und (bald) lasiert und lackiert.

*schleifen*

Lieber 100qm-Dielenboden: wir (Abi, Oli, Sophia, Domi, Bini, mit Hilfe von Joschi, Hannes, Rainer, Joe und kulinarischer Unterstützung von Mama, Papa, Flo, Debbie) -wir alle gemeinsam haben dich besiegt. Ha!

*Flur*vorher* *Flur*nachher*
[vorher/nachher vom Flur]

Weihnachtsgeschenke: Ups. Hier herrscht Verzug. Wie jedes Jahr, egal wie früh ich mich bemühe. Einziger Trost: es klappt trotzdem. Jedes Jahr.

Herzrasen-Kalender: die Hälfte vom ersten Kalender von zehn Stück ist geschafft. Haha.. Das wird ein paar Nachtschichten geben mit Stoffkleber&Co…

Weihnachtsstimmung: erfolgreich nebenher erarbeitet. Besonders durch den wunderbaren Kristin-Besuch!

*herrlicher*Kristin*Besuch* *herrlicher*Kristin*Besuch*

(wenn das Gesicht bekannt vor kommt -ich war im August auf ihrer wunderschönen norwegischen Hochzeit..). Gemeinsam haben wir Weihnachtlichkeits-Verstärker eingekauft und den Weihnachtsmarkt genossen. Neue Erkenntnis: wir nehmen das als selbstverständlich hin, dabei ist es eine sooo coole und fast ausschließlich deutsche Tradition! Die Kristin war total begeistert vom Ambiente, den Weihnachtsmarkt-Tassen (keine Plastikbecher!!), dem Glühwein und der Atmosphäre. (wer weiß, wo’s das noch sonst gibt?) Danke, Deutschland.

Also, alles in allem: es wird. Ich freue mich auf mehr weniger Stress und auf mehr mehr Weihnachten, weil es wichtiger ist, als Uni, Haus, Kalender und Geschenke. Viel wichtiger. Es kommt Licht ins Dunkle.

Eine Bini am Tunnelende