<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ich zitiere: Henry Ford</title>
	<atom:link href="http://www.domiundbini.de/2009/11/19/ich-zitiere-henry-ford/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.domiundbini.de/2009/11/19/ich-zitiere-henry-ford/</link>
	<description>Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:13:27 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
		<item>
		<title>Von: Oli</title>
		<link>http://www.domiundbini.de/2009/11/19/ich-zitiere-henry-ford/#comment-2665</link>
		<dc:creator>Oli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:55:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.domiundbini.de/?p=2118#comment-2665</guid>
		<description>Die Zeiten haben sich geaendert, aber die Gelegenheiten liegen nur nicht mehr auf der Strasse rum, weil die Strassen fuer die vielen Autos gebraucht werden. Jetzt liegen sie halt nicht mehr dort, stehen aber dafuer immer noch an jeder Strassenecke. :-) Ich denke wir haben in diesem "Zeitalter" unglaubliche Moeglichkeiten und Werkzeuge, von denen Herr Ford und die Pioniere aus seiner Zeit noch nicht mal traeumen konnten. Diese ermoeglichen uns innovativste ideen mit minimalem Geld-aufwand umzusetzen. Klar kann man den Erfolg vom Geld abhaengig sehen - mit mehr Geld ist alles wesentlich einfacher - allerdings sind meistens die einfachsten Ideen die genialsten. 

Ich denke von genau dieser Mentalitaet hat Ford geredet - dass man meint die Forschung wird nur noch von Akademikern betrieben, und alles was der Erfindung wert ist, bereits erfunden wurde. Das denken die meisten leute heute, aber wenn man zurueckschaut, war das schon immer die Einstellung der Masse. 

Der leitende Angestellte des US-Patentamtes Charles H. Duell machte 1899 einen ungewöhnlichen Vorschlag: Man könne das Patentamt schließen, mit neuen Patentanmeldungen sei nicht mehr zu rechnen: "Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden." 

Und nur weil heute so krasse Sachen erfunden werden (zB das iPhone) muss man sich davon nicht einschuechtern lassen, sondern trotzdem Gelegenheiten suchen und ergreifen, die die eigenen Moeglichkeiten nicht (allzusehr) uebersteigen.

Was ich allerdings tatsaechlich schade finde, ist dass die Deutsche Buerokratie einem so viele Steine in den Weg legt, dass selbst wenn man eine dieser Gelegenheiten erkennt es einfach hierzulande noch eine unueberwindbar scheinende Huerde gibt, die es halt... zu ueberwinden gilt. :-)

Ich finde Ford hat recht, bei dem groessten Teil von dem was er oben gesagt hat, zumindest theoretisch.

Oli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten haben sich geaendert, aber die Gelegenheiten liegen nur nicht mehr auf der Strasse rum, weil die Strassen fuer die vielen Autos gebraucht werden. Jetzt liegen sie halt nicht mehr dort, stehen aber dafuer immer noch an jeder Strassenecke. :-) Ich denke wir haben in diesem &#8220;Zeitalter&#8221; unglaubliche Moeglichkeiten und Werkzeuge, von denen Herr Ford und die Pioniere aus seiner Zeit noch nicht mal traeumen konnten. Diese ermoeglichen uns innovativste ideen mit minimalem Geld-aufwand umzusetzen. Klar kann man den Erfolg vom Geld abhaengig sehen - mit mehr Geld ist alles wesentlich einfacher - allerdings sind meistens die einfachsten Ideen die genialsten. </p>
<p>Ich denke von genau dieser Mentalitaet hat Ford geredet - dass man meint die Forschung wird nur noch von Akademikern betrieben, und alles was der Erfindung wert ist, bereits erfunden wurde. Das denken die meisten leute heute, aber wenn man zurueckschaut, war das schon immer die Einstellung der Masse. </p>
<p>Der leitende Angestellte des US-Patentamtes Charles H. Duell machte 1899 einen ungewöhnlichen Vorschlag: Man könne das Patentamt schließen, mit neuen Patentanmeldungen sei nicht mehr zu rechnen: &#8220;Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden.&#8221; </p>
<p>Und nur weil heute so krasse Sachen erfunden werden (zB das iPhone) muss man sich davon nicht einschuechtern lassen, sondern trotzdem Gelegenheiten suchen und ergreifen, die die eigenen Moeglichkeiten nicht (allzusehr) uebersteigen.</p>
<p>Was ich allerdings tatsaechlich schade finde, ist dass die Deutsche Buerokratie einem so viele Steine in den Weg legt, dass selbst wenn man eine dieser Gelegenheiten erkennt es einfach hierzulande noch eine unueberwindbar scheinende Huerde gibt, die es halt&#8230; zu ueberwinden gilt. :-)</p>
<p>Ich finde Ford hat recht, bei dem groessten Teil von dem was er oben gesagt hat, zumindest theoretisch.</p>
<p>Oli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marvln Urban</title>
		<link>http://www.domiundbini.de/2009/11/19/ich-zitiere-henry-ford/#comment-2663</link>
		<dc:creator>Marvln Urban</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 05:52:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.domiundbini.de/?p=2118#comment-2663</guid>
		<description>Ich denke, es waere eine geschichtliche Recherche in amerikanischer Literatur, Zeitungen und Magazinen notwendig, um die von Ford beschriebene "Stimmung im Volke" wirklich nachvollziehen zu koennen, aber ohne diese:

Was sind "Gelegenheiten"..? Einstein's Relativitaetstheorien sind nicht all zu schwer nachzuovollziehen und mit der heutigen mathematischen Allgemeinbildung eines Gymnasisten vielleicht gar nicht so schwer zu "entdecken" ... aber heute erklaert sich die Astrophysik nur noch in abstrakten Koerpern und Gebilden die sich aus noch abstrakterer Mathematik ableitet (Universum als String..?). Aehnlich verhaelt sich das wohl auch in technischen Innovationen unserer Zeit: Forschung und resultierende Innovation wird meistens in einem Team hochqualifizierter Spezialfachkraeften vorangetrieben.

Mein Fazit: Zeiten haben sich gaendert, heute liegen nur noch semi-innovative "Gelegenheiten" auf der Strasze rum. Nur ein zeitloser Faktor bleibt: Geld deteminiert oftmals die Existenz und den Erfolg von "Gelegenheiten".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, es waere eine geschichtliche Recherche in amerikanischer Literatur, Zeitungen und Magazinen notwendig, um die von Ford beschriebene &#8220;Stimmung im Volke&#8221; wirklich nachvollziehen zu koennen, aber ohne diese:</p>
<p>Was sind &#8220;Gelegenheiten&#8221;..? Einstein&#8217;s Relativitaetstheorien sind nicht all zu schwer nachzuovollziehen und mit der heutigen mathematischen Allgemeinbildung eines Gymnasisten vielleicht gar nicht so schwer zu &#8220;entdecken&#8221; &#8230; aber heute erklaert sich die Astrophysik nur noch in abstrakten Koerpern und Gebilden die sich aus noch abstrakterer Mathematik ableitet (Universum als String..?). Aehnlich verhaelt sich das wohl auch in technischen Innovationen unserer Zeit: Forschung und resultierende Innovation wird meistens in einem Team hochqualifizierter Spezialfachkraeften vorangetrieben.</p>
<p>Mein Fazit: Zeiten haben sich gaendert, heute liegen nur noch semi-innovative &#8220;Gelegenheiten&#8221; auf der Strasze rum. Nur ein zeitloser Faktor bleibt: Geld deteminiert oftmals die Existenz und den Erfolg von &#8220;Gelegenheiten&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

