Archive for Oktober, 2009

Es geht rund.

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Alter Walter! Wo fange ich an? Ah ja: Mit einer Rahmenhandlung:
Dieser schöne Automat steht seit dem Stehlampenkonzert in unserem Wohnzimmer. Die Freunde wollten mich für eine Nacht zum Casino-Betreiber machen und den Geldsegen als Geschenk stiften. Als Beigabe gab’s ‘nen Sack Kleingeld, damit ich auch selbst mein Glück versuchen kann, ohne dass mir die Frau auf’s Dach steigt. Gefreut hab’ ich mich. Sehr. Jetzt steht er also da, der Automat. Nur spielen tut ihn keiner - die Rädchen stehen still.
Der Grund: Alle anderen denkbaren Rädchen im Leben drehen gerade durch. Mal ehrlich: Es geht rund im Leben des Dominik H. Zu rund, wenn ihr mich fragt. Zumindest wenn sich alle Rädchen auf einmal drehen - da kann man nämlich nix gewinnen bei, dafür müssen die Dinger an der richtigen Stelle stehen bleiben. Tun sie aber nicht. Lausbuben. Uni, Freunde, Job, Wohnung - es ist soviel in’s Rollen gekommen. Alles gute Sachen, derer bloß zu viele. Ich will Zeit. Zeit nachzudenken. Zeit über Nachgedachtes auf dem Blog zu schreiben. Pustekuchen. Ich geh’ jetzt ein Bier trinken.

Montagsvideo #94 Stehlampenmusik

Ähäm, räusper… Nein, nein, wir werden doch nicht nachlässig mit den Montagsvideos… Wir sind bloß gewissenhafter mit anderen Dingen geworden, die vorher erledigt werden wollen. Hm. Wie dem auch sei ;-)
Letzten Freitag haben wir unter dem Vorwand meines (eigentlich bereits verjährten) Geburtstages an eine alte Tradition angeknüpft und ein kleines Wohnzimmer-Stehlampenkonzert veranstaltet. Zu Gast war in dritter Auflage REIN, eine befreundete Combo aus Dortmund, die hier schonmal erwähnt wurde und uns auf eine musikalische Weltreise durch die aufregendsten und schönsten Teile der Erde entführt haben: den Ruhrpott (klar), das Westphalen-Stadion (naja) und die unendlichen Meere der Piraten:

Ich kann mich an so einem Abend einfach immer ein bisschen in den Liedern verlieren. Und irgendwie finde ich das Lebensgefühl, das dabei rüberkommt, total angenehm und motivierend. Man entflieht mal den einnehmenden Alltagsproblemen und kann einfach an nichts denken - oder eben an die Abenteuer der großen, weiten Welt, auf die ich bei Stehlampenkonzerten immer Lust bekomme. Egal, ob zu Hause oder unterwegs. Und am Ende genieße ich auch sehr die Kombination von guten Freunden, gutem Essen und guter Musik.

Ferientag in Straßburg

aaah, schön war’s. Ein Tag ohne Handys (fast), schnell mal nach Frankreich fahren (die Fremdsprache ist untrügliches Urlaubsindiez!) und mal ganz raus sein. Hm, schön.

*Ferientag*in*Straßburg* *Ferientag*in*Straßburg**Ferientag*in*Straßburg* *Ferientag*in*Straßburg*

So ‘n Urlaubstag ist sehr empfehlenswert, wenn man in der letzten Semesterferienwoche feststellt, dass noch kein ordentlicher Urlaub da war. Auch besonders zu empfehlen: das Fahrrad mitnehmen (für alle Männer ohne faule Frauen: auch gerne 2 Fahrräder.. hihi). Hach ja, Sonne, Fahrrad fahrn, Croissants, Café au lait und überall deutsche Touris :) Das Leben kann so schön sein. 

*Ferientag*in*Straßburg*

Eine kurzentschlossen entspannte Bini 

blonde Wellas

*blond*gewellt*

frisch aus der Wella-Fabrik. Mit Hingabe, Blondierung, Dauerwelle und seeehr aufwendigem Styling gemacht. Das ging von Wellen in die Haare kneten (Haare=wellig) über Schaumfestiger mit dem Kamm einkämmen (Haare=glatt) über einzelne Strähnen twisten und curlen (Haare=erneut wellig) zum durchs Glätteisen ziehen (richtig: Haare= erneut glatt) und die Spitzen dabei (ihr werdet es kaum glauben) erneut wellen. Am Ende sah ich ein bißchen aus wie Simba aus König der Löwen (darum auch das Bild links unten;)) und bin mit dem Grundgedanken sehr zufrieden. Wollte Locken und blond, hab beides. Und eine Menge unnützes Wissen über Haarstruktur, Fischgräten-Wickel-Technik und die korrekte Anbringung von Schaumfestiger. Manoman. Hätte der Friseur auch nur die leiseste Ahnung davon, was ich mir morgen mache, wäre er in Tränen ausgebrochen. Morgen benutze ich kein Shampoo, Conditioner oder Feutigkeitslotion (spinnen die?), es gibt kein difuses föhnen, twisten, curlen oder Glätteisen-locken, kein Mousse, Styling-Paste oder Curl-Spray. Morgen wasch ich mein Haar mit Duschgel, mach Schaum dran und gut is.

Eine wellige Bini

P.S: Na Matze, gefällt’s dir besser als letztes Mal?

Montagsvideo #93 Best of ‘Youtube’

Heute woll’n wir mal was Neues ausprobieren. Inspiriert von der Pengland-Aktion “Best of the Internet“, ist unser Montagsvideo heute nur der Stein des Anstoßes. Danach schmeißt jeder sein Fundstück in die Runde. Und am Ende haben wir eine bunte Sammlung interessanter Videos. Der lustige Haufen von ImprovEverywhere aus unserer ehemaligen Heimat Brooklyn hat sich wieder mal was ausgedacht:

Aber jetzt ran an den Speck: Ob Youtube, Vimeo oder TED, ob Straßenkunst, Comedy oder Stunt - hauptsache du findest es bemerkenswert. Einfach den ‘Einbetten-Code’ kopieren und ab damit in die Kommentare!
EDIT: Alternativ könnt ihr folgenden Code einfügen: Eckige Klammer auf youtube id 480 Eckige Klammer zu.
“id” ersetzt ihr durch die ID des Videos, die ihr in der URL hinter dem Gleichzeichen findet, z.B.
www.youtube.com/watch?v=i9iq9gdeIE4  wird zu  [yotube i9iq9gdeIE4 480]

[edit von Bini]: unsere Freunde in Brooklyn Chris und Janet, (deren Baby vor kurzem ankam), haben auf ihrem blog auch über die invisible dogs geschrieben, weil sie sie nämlich selbst gesehen haben! Also nicht gesehn haben. Sehr soole Sache. 
Ach ja, und die Eisverkäuferin am Schluß des Videos steht 2 Häuser neben unserer alten Heimat. Ujiuji…

Gehirnjogging

Ich habe ihn bekommen, den Müßiggang. Als ich durch den Park gejoggt bin. Dabei kann ich so herrlich zur Ruhe kommen (denn ich laufe ja so langsam, dass ich gelegentlich von spazierenden Rentnern überholt werde..), wunderbar abschalten und meinem Kopf freien Lauf lassen kann. Gehirnjogging quasi, wie mein herrlicher Gatte heute überaus treffend bemerkte. 

*jogging*Park*
[meine Jogging-Strecke im Kurpark]

Das Geheimnis, warum mein Kopf überhaupt so voll ist, wo wir seit Wochen von Semsterferien reden und eigentlich total entspannt sein müssten, wird hier auch bald gelüftet. Ich schick schon mal voraus: ich muss mein schönes Boot verlassen. Erneut. Ohne Wiederkehr. Dafür geht’s über keinen Ozean, aber in neue Abenteuer (das klingt voll nach “5 Freunde -neue Abenteuer”.. Hihi..).
Ich bin gespannt. Und auch angespannt. Um das ein bißchen ab zu bauen, mach ich noch ein bißchen Gehirnjogging. Ha!

Eine müßig gehende Bini

Montagsvideo #92 Musikalische Zeitreise

Hehe, Folgendes mag ein wenig seltsam sein, beeindruckend ist es aber allemal. Eine à capella-Zeitreise durch die jüngere Musikgeschichte, bei der ich mich in so ziemlich alle Phasen meines jungen Lebens zurückversetzt fühle. Kleine Hör- & Sehanweisung: Dranbleiben lohnt sich. Nach einem solala-Anfang geht’s erst richtig los!

Wer ähnliche Videos kennt: Einfach in den Kommentaren posten!

gi’me some Müßiggang!

Und wenn der Müßiggang da wäre, würd ich ihm frönen. (ganz im Sinne von Oscar Wilde). Oooh, danach steht mir der Sinn. So sehr. Ich würde gerne wichtige Menschen anrufen und nur über oberflächliche Dinge reden. Ich würde es gerne mal schaffen mir 5 Minuten keine Gedanken zu machen. Ich würde gerne auf dem Sofa sitzen und rausschaun.

Oder ich würde gerne mit der Ashley iced coffe im s’nice trinken.

*iced*coffee*in*NY*

Oder ich würde gerne meine Fingernägel kirschfarben lackieren.

*Kirschnagellack*

Oder ich würde gern auf norwegischen Hochzeiten naschen, bis der Bauch weh tut.

*schöön*und*norwegisch*

Oder ich würde gerne mal was nähen. Nur für mich.

*hach*ja*

Oder ich würde gerne extrem hübsches Obstmüsli essen.

*leeecker*Obstmüsli*

Oder ich würde gern mal wieder spazieren gehn. Und über’s Wetter reden.

*Kurpark*

Eine [oscar] wilde Bini

Beth’ and Bini’s Photo challenge

*minimalistisches*Selbstportrait*Beth*
[Beth, challenge#1 minimalistisches Selbstportrait]

Sehr coole Sache. In unregelmäßigen Abständen (ungefähr alle 2 Wochen) stellt meine Alaska-Freundin Beth oder ich uns eine neue “challenge”. Die Bilder landen auf einem Blog, der leider, leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Weil wir uns selbst keinen “Leistungsdruck” auferlegen wollen, sondern das nur für uns machen. Ein paar Auszüge davon werd ich aber immer mal hier zeigen.

*my*amazing*friend*
[Beth, challenge#1 minimalistisches Selbstportrait]

Die erste “challenge” war kurz zusammengefasst: ein minimalistisches Selbstprotrait. Und ich finde das Bild oben von der Beth sooo geil. Da hab ich erstmal geschluckt und mir gesagt, dass ich mich nicht eingeschüchtert fühlen darf. Das ist ja auch das Schöne daran, es ist kein Wettbewerb, es ist für uns. (und nebenbei ist es auch eine echt nette Alaska-Deutschland-Verbindung!) 

*minimalistisches*Selbstportrait*Bini*
[Bini, challenge#1]

Unsere Ziele: mehr über Fotografieren lernen und Spaß haben. Hat beides sehr gut geklappt.
Und das habe ich bisher gelernt:
*durch so eine “Abmachung” setzt man tatsächlich mehr Ideen um, als wenn’s eh keinen juckt, ob man’s macht oder nicht.
*ich kann immer neue Sachen finden, die meine Kamera kann, von denen ich nicht den leisesten Schimmer hatte.
*ich mag nicht das blöde Benutzerhandbuch lesen. Lieber 1.000 Mal rumprobieren. (der Beth geht es genau so. Sie hat noch nie in die Anleitung geschaut, während ihr Mann sie fast auswendig kann) 
*die Idee und Umsetzung vom Anderen zu sehen, ist unglaublich bereichernd
*die Beth macht unglaublich coole Fotos. Wir hätten früher auf diese Idee kommen sollen…

Mein Fazit nach der ersten Runde: ‘ne geile Sache. Ich kann’s nur empfehlen. Und glücklicherweise muss man nicht mal auf dem selben Kontinent wohnen…

Zum Abschluß noch ein Bild, was ein nicht ganz so minimalistisches Selbstportrait geworden ist… Hihi..

*nicht*so*minimalistisches*Selbstportrait*

Eine ego-shootende :) Bini

P.S: Ein PS, das ein längeres werden könnte… Weil ich mal sagen wollte, dass vielleicht nicht jeder weiß, dass mir die Gabe, immer vollstens von mir überzeugt zu sein, leider nicht in die Wiege gelegt wurde (dafür ja viele andere tolle Sachen, ich will mich ja nicht beschweren;)!). Das hat jedenfalls zur Folge, dass ich hier ganz schön über meinen Schatten springe, wenn ich was von meinen Sachen zeige (auch wenn man die Überwindung wahrscheinlich überhaupt nicht bemerkt). Umso mehr würde ich mich darum über ein bißchen Unterstützung/ Kritik / Ermutigung/ irgendeine Anteilnahme freuen. Wisst ihr? Das wär geil. Danke :)

Morgengrauenshooting*4

*Morgengrauenshooting*4*

Das mit den Morgengrauenshootings war eine Sache, die ich vor ziemlich genau einem Jahr (siehe hier [1]) in NY angefangen habe. Es hat ein paar unangenehme Nebenerscheinungen, wie fürchterlich früh aus dem Bett quälen und schrecklich frieren (besonders in NY). Aber der Vorteil: man kann in Ruhe rumprobieren, Bilder machen, die herrlich friedliche Morgenstimmung genießen und wunderbar mit Gott reden. Wie auch hier [2].
Bei meinem ersten Morgengrauenshooting in Deutschland letzte Woche, habe ich folgende Dinge festgestellt:

*hier sind weniger Menschen zu Unzeiten im Park, als dort, wo die NY-Fanatiker wohnen. (in NY).
*die vorhandenen Menschen haben schnell ‘ne Jacke übers Schlafshirt gezogen und führen den Hund Gassi (den sie innerlich verfluchen -is ja auch saukalt)
*wenn man lange keine Fotos im Dunkeln macht, verlernt man all die tollen Fähigkeiten, die man sich angeeignet hat
(*andererseits war ich mit der D90 auch noch nicht morgengrauenshooten. Naja, trotzdem, nix hat geklappt.)
*wenn man sich doll anstrengt kommen doch ein oder zwei Bilder raus.
*wenn auch nicht von solch mounmentalen Monumenten wie damals [3].
*aber immerhin von dem Park, in dem ich für gewöhlich jogge und heirate. 

*Morgengrauenshooting*4*

Hach ja, schön war’s sich mal wieder aus dem Bett zu quälen (mach ich ja sonst nie, im Moment). Und hat sich gelohnt.

Eine morgenshootende Bini

Montagsvideo # 91 und was ich schon immer mal sagen wollte…

Was nun folgt, ist ein Montagsvideo darüber, wie man die Dinge geregelt kriegt (wenn man es schafft, “Buch kaufen” von der Aufgabenliste zu streichen…)

Hm.. seeehr geil gemacht.
So. Und jetzt zu all dem, was ich hier schon lange mal erzählen wollte… Ja genau, besser spät als nie. Also, was so los war:

Ich habe Ferien (mit Urlaub vom Arbeiten!). Das, und der einsetzende Herbst, der Lust auf Ahorn-Sirup macht (bei mir zumindest), haben sich in meiner Küche niedergeschlagen. Abi und ich haben Apfel-Ahorn-Muffins gebacken -die leider nicht nach Ahorn geschmeckt haben. Naja, a Gaudi war’s trotzdem. (dank Umrühren per Hand und Baileys -der darf ja nicht fehlen)

*Apfel*Ahorn*Muffins* *Apfel*Ahorn*Muffins*

Und weil Ferien so schön sind, habe ich im Handumdrehen meinen Schreibtisch verwüstet. So gehört sich das. Schlimm nur, wenn der eigene Gatte so ein Ordnungsfanatiker ist. Hier die Beweisfotos…

*Schreibtische*
[rechts Domi, links Bini. Und ja, das Bügeleisen gehört noch zu mir. Mein Chaos schwappt über die Grenzen...]

Irgendwo habe ich das schon mal gesehn… Ja richtig, auf dem Heimflug von NY:

*Tablett*im*Flieger* *Tablett*im*Flieger*
[rechts Domi, links Bini]

Aber zurück zum herrlichen Chaos, da lassen sich nämlich herrliche Dinge veranstalten. Ein Projekt letzte Woche war es, für unsere NY-Freunde Chris und Janet (hier ein kleiner Eintrag über deren Herbsttradition, letztes Jahr in NY)  ein kleines Geschenk zur Ankunft des ersten Sohnemannes zu machen (er kam gestern! Yeay!). Zum Festhalten der vielen Gedanken, Veränderungen und Begeisterungsausbrüchen habe ich ein kleines Büchlein gemacht. Und dabei festgestellt, dass unser megahammer Drucker auch Moleskins bedrucken kann… Geil. Das Bild hab ich von Janets facebook geklaut. Und so sah das Moleskin am Ende aus:

*Hey*Baby*

*Hey*Baby**Hey*Baby**Hey*Baby**Hey*Baby**Hey*Baby*

Und das war noch nicht alles: letzte Woche habe meine Freundin, die Christane und ich außerdem mal den Versuch gestartet Stempel selbst zu machen. Denn, sind wir mal ehrlich, Stempel sind leider meistens eher doof und manchmal ein bißchen peinlich. Das ist vielleicht anders, wenn man sie selbst designen kann (werden wir im 2. Schritt machen; hier haben wir es erstmal mit Vorlagen aus’m Internet probiert). *Christiane*

*Pralinen*bei*der*Arbeit* *Stempel*machen*

Hm, Christiane, ein kreatives Projekt und Schoki -was will man mehr ;) Und mit dem Eulen-Stempel-Ergebnis bin ich auch ganz zufrieden!

*Stempel*Ergebnis*

So. Das war immernoch nicht alles. Aber ich habe beschlossen die Bilder von meinem ersten Morgengrauenshooting in Deutschland morgen zu posten. Und übermorgen dann einen kleinen Peek in mein neuestes Foto-Projekt, das meine herrliche und talentierte Alaska-Freundin Beth und ich gestartet haben. Uui, das macht sooo Spaß! Also macht euch auf was gefasst! Diesmal wirklich ;)

Eine kreativ-kribbelige Bini

Wenn Geburtstagskinder weit weg sind

Unsere NY-Freundin Ashley hat heute Geburtstag. Aber sie ist weit weg. Weit, weit weg. Daher mussten wir uns etwas ausdenken, wie wir ihr angemessen gratulieren können. Einfach anklicken:

Superhero Comic

Ach ja, und: Ich hab’ endlich meine Seminar-Arbeit abgeschlossen & jetzt fangen die Semesterferien so richtig an! Damit komme ich ab jetzt auch endlich wieder zum Bloggen - wenn ich Lust hab ;-)