Wir fahren zum Geburtstag der lieben Camilla übers Wochenende nach Herrnhut!
Wir haben die Küche gestrichen!
(zum 2. Mal. Das erste Mal war doof, jetzt ist schön.) Wenn wir zurück sind und es ganz fertig ist, müssen wir das unbedingt mal zeigen! Zusammen mit dem neuen Flur! Oh, die Wohnung wird immer schöner… dazu sag ich:
Das Shooting mit Oli und Sophia hat sau viel Spaß gemacht. Der Sinn und Zweck für mich raus zu gehn und Shootings zu machen, liegt darin, dass ich so echt mehr lerne, als aus Büchern. Ich kenne meine D90 immernoch nicht genug und mit dem Oli war es natürlich doppelt gut, weil er so viel Ahnung hat. (Über den Oli kam ja auch der Deal zustande, sonst hätte ich keine so noble Ausrüstung… bei weitem nicht.) Jedenfalls ist es sehr geil einfach los zu gehn, rum zu spinnen, komische Accessoires mit zu nehmen und komische Fotos zu machen. In die hinterher gerne wer weiß was reininterpretiert werden darf. Die Betty mit Globus im Wald war ein Angriff der Globalisierung (hihi..) und ein Hoch auf den grünen Raum. Dann ist das hier wohl ein Liebesgedicht an Zucker und rote Schleifen.
Und ich kann das nur empfehlen: einfach losgehn und ausprobiern. Es ist wunderbar und versüßt das Leben.
Das wollte ich schon länger ausprobieren -die schwebende Sophia :) Hihi.. Sieht ein bißchen nach Schlafwandeln aus… vielleicht auch, weil’s mich an Peter Pan erinnert (wo sie in Schlafanzügen aus dem Fenster fliegen).. Oder eher Mary Poppins..? Egal, ich schnapp mir meinen Regenschirm und schwebe auch hoch in mein Bett…
Eine was-Süßes-träumende Bini
P.S. Noch ein kleines, unbearbeitetes Rätselbild vom coolsten Mann der Welt (meinem. War ja klar ;)). Ihr könnt euch gerne fragen wie wir das gemacht haben. Fragen wir uns auch. Die Auflösung gibt’s wenn ich auch das Mysterium um die grüne Bini auflöse…
Gleich werde ich mich aufmachen und in der Uni gespannt einem Vortrag lauschen. Und in diesem Fall ist das gleich doppelt ungewöhnlich. Denn erstens hat die Vorlesung einen so schnöden Namen wie ‘Konjunktur- und Wachstumspolitik’ und zweitens steht da vorne eine VWL-Professorin - beides eher Indizien für trockenen Stoff. Nicht aber, wenn man in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise in der Vorlesung einer der fünf Wirtschaftsweisen in Deutschland sitzt. Professor Weder di Mauro gehört nämlich dem Sachverständigenrat an und berät damit die Bundesregierung in Wirtschaftsfragen - sie sitzt also im Zentrum der Macht und ist damit Mitarchitektin der Konjunkturmaßnahmen. Deshalb kann ich mir keinen vorstellen, der besser die Wirtschaftskrise erklären kann. Bis ich das folgende Video gefunden habe. Danach versteht man wirklich, wie es zur Krise gekommen ist - und es sieht auch noch schön aus:
So, nach all der Schönheit hier in den letzten Wochen wird es mal wieder Zeit für etwas mehr Tiefgang auf unserem Blog. Erstens bin ich nämlich, neben all dem Enthusiasmus in meinem Leben, vor allem jemand, der viel nachdenkt und ungemütliche Fragen an das Leben stellt. Und zweitens werde ich den Blog nicht so ohne Weiteres den Mädelsthemen wie schöne Papiere & Co überlassen.
Also: Mehr Tiefgang bitte. Auf meinen gedanklichen Streifzügen durch die Höhen und Tiefen der menschlichen Existenz wird’s ab und an zwar durchaus mal philosophisch. Aber am spannendsten finde ich die großen Fragen des Lebens, wenn sie im Alltag ganz konkret werden. Wenn sie in Situationen aufkommen, in denen ich selbst drinstecke oder die ich bei anderen mitbekomme. Über sowas sinniere und lese ich oft. In Zukunft schreibe ich auch drüber.
Deshalb führe ich mit sofortiger Wirkung eine neue Kategorie im Blog ein: Alltagsphilosophie.
‘Philosophie’ deshalb, weil’s wie gesagt auch mal hochtrabend werden kann. Und ‘Alltag’, weil es immer einen konkreten Bezug gibt. Konkret heißt das, ich nehme in Zukunft öfter mal das MacBook auf die Knie, wenn ich am Denken bin und übersetze meine Gedanken in Tastaturanschläge. Schriftliches Denken quasi - und diese Gedanken werde ich dann in die neue Kategorie “Alltagsphilosophie” posten. Also: MacBook auf die Knie und los! Ich höre erst auf, wenn die kreisenden Gedanken so viel Reibungswärme erzeugen, dass ich Kopfschmerzen bekomme. Vielleicht nichtmal dann.
Hier kommt ein Video, was mich am letzten Montag einen großen Teil der Lektüre-Zeit gekostet hat (ups..). Und am tollsten: ich hab’s vor dem Johannes gefunden! Hihi…
Geile Sache. Mehr Infos gibt’s direkt bei Papergirl. (Bitteschön, Johannes. Gern geschehn.)
Trozt dieser wirklich schönen Aktion, schlägt hier gerade die Sonntagsabend-Depression ein. Puh, eine volle Woche liegt vor mir. (und ich kann den farbsortierten Wäscheständer nicht überall hin mitnehmen…). Der Plan B heißt bei mir viiiiel Kaffee, früh ins Bett und zwischendurch nach neuen Montagsvideos stöbern… ;)
Eine puuuh-Bini
P.S. Aber eine schöne Aussicht gibt’s doch noch: wir haben heute mit Oli & Sophia ein Shooting gemacht. Mit dabei waren eine große, rote Schleife, 1 1/2 Tassen Zucker und ein grüner Regenschirm. Oh, es war so toll. Und irgendwann im Laufe der Woche werd ich wohl hier was hochladen… Yeay!
hmpf. Der schöne Tatendrang wurde jäh von den Öffnungszeiten der Eisenwarenhandlung unterbrochen. Die haben nämlich samstags früher zu als gedacht. Und wir können nicht weitermachen. Statt schöner Kreativ-Zeit musste ich mir dann auch noch 120 weitere Seiten Text ausdrucken, die bis Dienstag gelesen sein müssen. Urgh. Außerdem ist der Himmel grau und ich fühl mich heute etwas ziellos. Einer dieser Tage eben. Also musste Abhilfe geschaffen werden: mit geeistem KiBa und nach-Farben-sortierter Wäsche.
Wie ich hier schon mal erwähnt habe: ich hänge meine Wäsche gerne nach Farben sortiert auf. Ja, es ist ein bißchen komisch, ich weiß. Aber es ist wirklich schön und hilft gegen grauen Himmel wirklich gut!
Und ihr? Mich würde ja mal echt interessieren, was Menschen machen, die ihre Wäsche nicht farblich sortieren… ;) Was sind eure “grauer-Himmel” Tricks?
Eine schon-etwas-sortiertere Bini
P.S. Habe mich ja wirklich über die vielen Kommentare zu meiner neuen Haarpracht gefreut. Leider hab ich ja schon wieder aufgehört so aus zu sehn (ein Glück, was Matze?!). Ist zu viel Arbeit, zu wenig Bini und übertrieben viel Blond im Sichtfeld ;).
Heute war ich mal wieder in Darmstadt bei Wella um mir umsonst den Kopf waschen zu lassen. Und färben und schneiden. (umsonst klingt jetzt geil, aber eigentlich kostet es schon was. Nämlich Mut. Es wird nämlich nicht immer so ganz, wie mal es wollte…)
Aber heute gab’s weder Schreikrämpfe noch Tränen ;) Und nachdem sie mich in Mireille Mathieus kleine blonde Schwester verwandelt haben, musste ich natürlich noch der guten, alten Passfotoautomat-Tradition nachkommen und das Meisterwerk ablichten lassen. Denn Morgen schon gibt’s keine 45 Min. fönen und glätten bis der Pony perfekt über den Wimpern hängt. Nee, nee. Aber 1 Tag lang ist’s ja ganz lustig so ;)
Das Herzstück unsere neuen Büros (ehemals Schlafzimmer) haben wir euch bisher vorenthalten, aber damit ist jetzt Schluss. Kurz zur Erklärung: Wenn ich New York in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es genau eins: Inspiration.
Inspiration im kreativen Bereich, aber auch in der Musik, im Sozialen und im Gemeindeleben. Und weil wir sie so lieb gewonnen haben, die Inspiration, haben wir entschlossen, ihr in Zukunft einen festen Platz in unserem Leben zu geben: unsere Schlafzimmerwand!
Hier hängt jetzt eine knapp vier Quadratmeter große Pinnwand, an die wir alles heften, was uns in die Quere kommt und inspiriert. Fotos, Artikel, Flyer, Poster - alles wird aufgespießt und an die Wand geklatscht. Dort herrscht ein geschäftiges Kommen und Gehen, das uns eigene und fremde Ideen, Ziele & Wünsche vor Augen hält und dabei auch noch total schön aussieht. So, noch schnell ein paar Bilder und dann ab in’s Bett:
An alle Mütter: Danke. Ohne euch wär’n wir gar nix.
Heute war ein schöner Tag. Mannoman, war der schön. Und das ist extra-herrlich, weil gestern echt doof war (und Dienstag und Montag). Doof, weil zu voll, gestresst, bewölkt und so Sachen. Böö.
Heute hingegen bin ich schon bei Sonnenschein aufgewacht und habe einen Tag voller Alltagsherrlichkeiten gehabt. Und das war so:
*Heute Morgen haben wir uns erst mal alle zusammen mit Gott getroffen (also Domi, Gott und ich) -das war schon mal sehr geil. Dann sind wir ins Café gegangen und haben mit Christane gelernt. Das ist einfach eine der schönesten Arten was für die Uni zu machen. Hm.
*wieder zu Hause habe ich mal ein paar Heimatinstandshaltungsmaßnahmen ergriffen -und das war wunderbar. Wäsche aufhängen in der Sonne, geil kochen und -die Espresso-Mahlmaschine runterwerfen. Ups.
*und daaaann: wollte ich eigentlich heute irgendwas Baby-mäßiges für meine schwangere Freundin Shannon kaufen, denn bald kommt das Innenkind nach draußen. Schnell war ich frustriert darüber, dass günstige Sachen hässlich und schöne Sachen teuer sind. Und hab mich kurzerhand selbst an die Maschine gesetzt -juhuu! Seit (oh je), vielleicht 2 Monaten. Puh! Und das ist es geworden..
Oh, es war so schön, mal wieder richtig kribbelig an der Maschine zu hocken und nicht mal auf’s Klo zu gehn, weil es unbedingt schnell fertig sein soll! Hhm…
Hui, das Leben ist voll. Die Uni ist zwar geil, aber ungekannt zeitaufwendig. Hier ein paar Dinge, die das Leben zwischendurch aufhübschen:
1. meine neue Schnick*Schnack-Aufbewahrungsanlage!!!! (der ein oder andere kann sich evt. noch an die alte erinnern). Auch wenn’s nicht meine Idee war -es ist ja so schön… ;)
2. Freunde, die bei uns sind, wenn wir gerade nicht bei ihnen sind. (hier: bei der Internetrecherche und in-die-Luft-gucken)
3. vortreffliche Neffen, die nicht nur lausbübisch aussehn, sondern auch von Herzen gerne durch die Luft fliegen (sehr zur Freude des Onkels).
4. Und: komische Sachen mit der Kamera ausprobieren. Wie haben wir das gemacht? Ihr könnt ja mal raten.
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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