Ich mag meine Heimat. Und die Menschen darin. Sehr. Deshalb hat einer der Orte, den ich am meisten vermisse, mit den Menschen zu tun, die ich am meisten vermisse: unser Wohnzimmer mit unseren Freunden darin. Genau so, wie es bei unserer sonntäglichen Wir-füttern-alle-durch-die-wir-kennen-Tradition oft der Fall war:
Ich mag mein zu Hause. Und die Menschen darin. Sehr. Deshalb hat einer der Orte, den ich am meisten genieße, mit den Menschen zu tun, die ich am meisten genieße: unser Wohnzimmer mit unseren Freunden darin. So, wie es am Sonntag bei unserer spontanen Wir-laden-wie-wild-Leute-aus-der-church!-ein-Aktion der Fall war:
Nach Spaghetti-Vodka und dem obligatorischen Latte Machiato hieß es ordentlich Sonne tanken auf unserem Dach. Bei nahezu angenehmer Temperatur nach permanenten -10°C in der letzten Woche ist bei mir damit endgültig der Frühling im Herzen ausgebrochen. Wer ein paar unserer Freunde hier sehen möchte - bitte sehr:
Da man im Amiland das Gefühl für die Kitsch-Grenze ohnehin ein wenig verliert, hoffe ich auf euer aller Verständnis und möchte am Ende noch eine kleine Sentimentalität loswerden: Zwar sind die Plätze in unserem Wohnzimmer ersetzt worden. Aber die Plätze in unseren Herzen nicht. Da wird niemand ersetzt - wir bauen an.









*ooh das hast du aber wirklich rührend formuliert*