Montagsvideo #41 Obama kann auch anders

Junge, Junge: dieses Wochenende war tough. Für eine kleine Zeitschrift soll ich ja über die amerikanischen Präsidentschaftswahlen schreiben. Ende letzter Woche habe ich dann die Nachricht bekommen, dass der erste Artikel am Montag fertig sein muss. Montag! Sau wenig Zeit. Aber es hat hingehauen: ich hab´das Wochenende durchgeackert und das süße Stück soeben abgeschickt. Nach all der ernsten Recherche sind mir mir diese heiteren Töne von der US-Wahl eine willkommene Abwechslung:

Lustig, dass ich das Video erst bei Johannes finden muss, wo die ganze Sache doch hier um die Ecke stattgefunden hat. Hier ein kleiner Auszug aus dem Artikel:

Die Rollen sind klar verteilt: Obama ist der charismatische Visionär,
der frischen Wind ins festgefahrene Washington bringt und
die Lobbyisten durch dynamische Weltverbesserer ersetzen will.
McCain ist der erfahrene Politprofi, der sich als Navy-Pilot
verdient gemacht hat und durch seine Gefangenschaft in Vietnam
zum Kriegshelden aufgestiegen ist. Patriotismus ist sein Zugpferd,
das von Obama ist Pathos. Mit seinen leidenschaftlichen
„vote for change“-Apellen scheint dieser das Bedürfnis nach Wandel
eher zu treffen als McCain.

Ich muss zugeben: als jungem Kerl voller Weltverbesserungsgelüsten hat Obama auf mich eine natürliche Anziehungskraft. Seine mitreißenden Reden lassen mich nicht kalt und solche Videos wie das da oben verstärken die Sympathie. Das einzige, was mich nachdenklich werden lässt, sind einige seiner Ansichten, die nicht in den Medien auftauchen. Ich nenne hier einfach mal ein paar Punkte, die in Deutschland traditionell weniger liberal gesehen werden, ohne meine eigene Meinung einzubringen:
Abtreibung will er erlauben, bis der Fötus selbstständig lebensfähig ist. Das ist um die 25. Schwangerschaftswoche herum. Forschung an embryonalen Stammzellen soll selbst dann erlaubt sein, wenn diese eigentlich zur künstlichen Befruchtung gedacht waren und gleichgeschlechtliche Partnerschaften sollen Stück für Stück mit der Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellt werden.

Was denkt ihr dazu?

22 Responses to “Montagsvideo #41 Obama kann auch anders”


  1. 1 Doro

    nich gut.
    Mal ehrlich. Im Gespräch mit dir hat mich das sehr beeindruckt, dass Obama “so drauf” ist. Diese Inhalte werden hier in der Presse meines Wissens gar nicht verbreitet. Es kommt immer nur darauf an, wieviel charmanter, erneuerer *smile* und gewitzter Obama auftritt gegen den alten, verbissenen unsympathischen Veteran. Darum danke für diese Fakten, sie helfen mir, noch etwas vorsichtiger mit diesem Wahlkammpf umzugehen. Keine uneingeschränkte Sympathie mehr für Obama, mehr Respekt und Nachdenklichkeit in Bezug auf McCain, dessen kernige Seite hier wahrscheinlich überbetont gezeigt wird, und er so eher unsymphatisch wirkt gegenüber O.

    Gottes Segen, sag die Dinge weiterhin so, wie du sie siehst. Das tut gut. Hoffe von Herzen, dass dein Artikel bald oder sogar schon fertig ist. Einen Kuss und eine Umarmung an euch zwei,
    Doro

  2. 2 flo

    das obama die heiße phase des wahlkampf-endspurts unterbricht, um zu seiner kranken großmutter zu reisen, ist entweder ehrlich bis auf die knochen, oder eine weitere, kalkulierte promoaktion.
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,7392987,00.html

    und das eine autorin, die ein ganzes buch lang obama abfeiert, die moderatorin für eine der “vice presidential debates” im TV ist, kann auch nur in den staaten durchgeboxt werden.
    (quelle habe ich nicht zur hand, suche ich aber raus, wenn nötig)

    der viel zitierte showman- charakter ist mir das erstemal bei der berlin rede aufgefallen. wieviel waren da? 200.000? und haben sich die klassische “mal alles ansprechen wenn man in berlin ist, eiserner vorhang bla” rede reingezogen. mccain (lecker pommes!)treibt zuhause wahlkampf vor 2.000, obama vor 100.000 leuten.
    meiner meinung nach wird in den US of A der kandidat gewählt, der die höhere mediale präsenz hat, da der “average joe” es gerne vorgekaut bekommt, was zu tun ist. the easy way eben.

    so auf diesem wege schöne grüße aus hamburch, ihr zwei :-)
    FLo

  3. 3 flo

    hi again,

    als ich meinen vorangegangenen beitrag verfasst habe, konnte ich das vid noch nicht sehen (youtube wird von der arbeit aus geblockt)
    nach dem ich es mir jetzt also reingezogen habe: dieser sprücheklopfer soll die geschicke eines der mächtigsten länder der welt lenken?
    klasse.

  4. 4 Abi

    Der flo… immer schön gegen den Strom. So kennen wir die Hofmänner. Nur weiter so - habt es schon weit gebracht auf diesem Weg!

  5. 5 Abi

    … ach ja, zum Thema: bei unseren Wertevorstellungen kann man heutzutage eigentlich gar nicht mehr zur Wahl gehen (mangels Alternativen), sondern sollte gleich in die Politik gehen.

  6. 6 Domi

    Guter Ansatz: ich zähle auf dich! Und würde dir meine Stimme geben. Au ja: wir könnten doch dem verarmten Landadel seine Befugnisse wiedergeben ;-)

    Dieser “flo” ist übrigens kein Hofmann - hat es aber trotzdem weit gebracht.

  7. 7 Anonymous

    Das mit der Abtreibung hast du einerseits richtig verstanden, auf der anderen Seite falsch interpretiert. Hier muss ich dir wiedersprechen. Denn Obama hat zwar gesagt, das man ein Kind abtreiben kann das noch nicht lebensfähig ist, jedoch niemals etwas über 25 Monate erzählt. Das haben die Medien daraus gemacht. Denn Fakt ist zwar, das ein Kind erst ab der 26. Woche zu 19% überlebensfähig ist. Obama sprach jedoch von einer Abtreibung nach dem maximal 3. Schwangerschaftsmonat. Seine Wortwahl kann man ihm anhängen, doch seine Ergänzung zu dieser Aussage sollte man auch beachten.
    Demnach alles so wie bei uns in Deutschland. Soll jedoch nicht bedeuten das ich Abtreibung gut befinde, jedoch solltest du richtig zitieren und recherchieren, damit dein Artikel auch gut ankommt.

  8. 8 Domi

    Hallo Anonymous,
    herzlich Willkommen auf dem Blog und Danke für die Nachhilfe. Wenn du bitte nochmal ganz genau nachliest, was ich geschrieben habe, wirst du sehen, dass ich zwei getrennte Aussagen gemacht habe. Die erste ist, dass Obama Abtreibung erlauben will, bis der Fötus lebensfähig ist - so, wie er es selbst gesagt hat. Die zweite Aussage ist die rein biologische Zusatz-Information, dass ein Fötus um die 25. Woche herum lebensfähig ist und wird von mir nicht als Zitat präsentiert.
    Die Ergänzung Obamas, dass drei Monate das Maximum seien, liegt mir tatsächlich nicht vor - dem werde ich gleich mal nachgehen: Danke für die Rückmeldung. Alles, was ich erwähnt habe, ist meines Erachtens aber korrekt wiedergegeben.
    Nichts für ungut, aber wer´s ganz genau nehmen will, muss es ganz genau nehmen ;-)

  9. 9 IngeMamili

    GELD regiert die Welt!!!!!!!!!!

    Und davon hat Obama viiiiiiiel.

    Alles Spenden, oder was????!!!!!

  10. 10 flo

    @ IngeMamili
    gute frage eigentlich =) also Kerry (Wahl- Kandidat vor 4 Jahren) hatte glaube ich die Heinz-Ketchup Witwe mit ner halben Milliarde Budget zur Frau, Schwarzenegger hat die Kennedy- Clan- Angehörige Mrs. Shriver, wohl auch nicht ganz mittellos, am Start und Obama ist halt Anwalt und Senatsangehöriger. Gespendet wird wie wild, aber hat er auch sonst ne Geldquelle?

  11. 11 Domi

    Ich glaube kaum, dass er außer seinem eigenen Vermögen und den Spenden noch Geldquellen benötigt: laut Washington Post hat er schon über 200 Millionen Dollar gesammelt. Das mag für Deutsche zwar pervers viel klingen, so läuft das aber halt in den Staaten und außerdem zeigt es den Rückhalt, den er in der Bevölkerung hat.
    Ich will hier auch gar nicht falsch verstanden werden: ich bin nicht gegen Obama. Die meisten seiner Ansätze halte ich für sehr vernünftig und ich glaube nicht, dass sein Pathos vorgespielt ist: er meint seinen “change” schon ernst und ich finde das richtig gut.
    Ich wollte nur Punkte nennen, die mich nachdenklich machen, aber nicht so präsent sind in der öffentlichen Diskussion. Und in moralischen Fragen wie Abtreibung oder Stammzellforschung vertritt McCain eben eher Werte, die ich gutheißen kann! Deshalb ist es eine Frage, welche Prioritäten ich setze, um meinen Favoriten zu wählen. Und ich weiß nicht, ob es einen Trade-off geben darf, wenn es darum geht Leben zu schützen.
    Zum Glück kann ich eh nicht wählen gehen am 04.November.

  12. 12 Jan

    Erstmal zum Video: Sprücheklopfer hin oder her, mir ist ein Kandidat lieber, der auch mal herzlich lachen kann, als einer, der immer fürchterlich ernst und staatstragend sein will. Und wer über sich selbst lachen kann hat sowieso ein viel schöneres Leben.

    Zu Obamas Positionen: Ich ganz persönlich finde die Vorstellung von Abtreibung ganz schön fürchterlich. Aber trotzdem finde ich die Gesetze in Deutschland richtig. Wichtig finde ich dabei, dass ausfürchliche Beschäftigung mit dem Thema vorausgesetzt und auch gefördert wird. Aus diesem Grund (als einem von einigen Gründen) wäre ich aus der katholischen Kirche übrigens spätestens ausgetreten, als sie den Ausstieg aus der Beratung festgelegt hat.
    Embryonale Stammzellenforschung ist ethisch eins der komplexesten Themen, die mir spontan so einfallen. Und deshalb auch eines der Themen, in dem Politiker äusserst selten eine wirklich klare Position beziehen. Aus dem Bauch heraus finde ich, dass Obama da ein bisschen über das Ziel hinausschiesst. Ob ich da überhaupt Forschung will weiss ich schonmal gar nicht so genau, irgendwie ist mir das alles ein bisschen unheimlich. An Stammzellen die zur künstlichen Befruchtung vorgesehen waren will ich das sicher nicht sehen.
    Warum gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe nicht völlig und in allen Bereichen gleichgestellt werden sollen in einer modernen, aufgeklärten und sekularen Gesellschaft werde ich nie verstehen. Will nicht in meinen Kopf.

    Saludos cordiales de México,

    der Jan

  13. 13 Jan

    Achja, nochwas wollte ich eigentlich loswerden, auch wenns nichts mit Obama/McCain zu tun hat. Aber immerhin mit Wahlen und den USA.

    Der Bürgermeister von New York, Michael R. Bloomberg, hat ja tatsächlich seinen Willen bekommen und durch City Council durchgedrückt, dass er eine dritte Amtszeit anstreben darf. Damit begibt er sich übrigens in die gute Gesellschaft von Hugo Chavez (Venezuela), Evo Morales (Bolivien) und Alvaro Uribe (Kolumbien). Ebenfalls gegen Volksabstimmungen, wie in den zumindest zwei der oben genannten defekten Demokratien.

    Mich würde da eine Ansicht aus der Nähe interessieren, wie wird das so aufgenommen? Und was haltet Ihr davon?

  14. 14 Domi

    Hey Jan, schön von dir zu hören und auch Mexiko vertreten zu haben: die besten Grüße dahin!
    Zu Bloomberg: ich hab die Chance genutzt und direkt mal 4 Jungs mit unterschiedlichem Backround gefragt und - für mich sehr erstaunlich - keiner hat ein Problem damit! Als ich es das erste Mal gehört hab, habe ich gedacht “klar: Milliardär, mächtig und in den Staaten; was stört da ein kleines Gesetz und die Gründe, aus denen es eingerichtet wurde? Plattmachen und Weiterregieren”. Aber die Jungs hier, allesamt sehr aufgeklärt und modern, fanden es total in Ordnung, da Bloomberg einen ordentlichen Job macht und es gerade in diesen Zeiten keine gute Alternative gibt.

  15. 15 IngeMamili

    GELD REGIERT DIE WELT, oder was?????

    Soll heißen, wer GELD hat, hat auch MACHT!!!
    Und wenn es stimmt, dann wird Obama ein paar
    Tage vor den Wahlen, von den (angebl.meist vom Sport???)
    Spendengeldern, “1/2-stündige Wahl/Werbefilme” laufen lassen.
    Das bleibt den “Unentschlossenen” im Kurzzeitgedächtnis!

    Und deshalb: GELD REGIERT DIE WELT, so ist das!!!!!!!!!

    Ihr könnt ja berichten, wie/was das AMI-TV z.Z. so sendet.

    PS: auch ich bin NICHT gegen Obama, wo er doch soooo schön über sich
    selbst lachen kann ;-)

  16. 16 Domi

    Was das Ami-TV so sendet sind meist die Werbespots von Obama und McCain. Und die politische Kultur ist hier eine ganz andere als in Deutschland: gefühlte 100% der Spots reden nicht über das eigene politische Programm, sondern machen den Kontrahenten nieder. Beispiel gefällig?

    McCain geht aggressiver ran, deshalb ist sein youtube channel sehr geeignet, um mal mit offenem Mund vor dem Laptop zu sitzen. Über die Unterschiede im Wahlkampf zwischen den USA und Deutschland habe ich einen Artikel geschriebe und werde den Link dann posten, sobald dieser erscheint!

  17. 17 Doro Heinrich

    @ Jan. Thema Katholische Kirche. Austritt aus Beratung
    wollte nur anmerken, dass die Motivation aus diesem Beratunspaket auszusteigen folgender war: “der” katholischen Kirche sollten dadurch alszu weite Vorgaben gemacht wurden, die die Beratung und vor allem die Ausstellung der “sie-dürfen-Abtreiben”-Bescheinigungen betraf. Somit hätten die Beratungsstellen nicht mehr nach den eigenen, sehr engen Grenzen für eine Abtreibung stimmen können, sondern in vielen Fällen ihr “Dafür” geben müssen. vgl:
    http://www.lochner-fischer.de/abtrei/kirche.htm,
    “29. Juni 1995: Der Deutsche Bundestag beschließt mit Zweidrittelmehrheit die Neuregelung des Paragraphen 218. Abtreibungen bleiben rechtswidrig, werden aber straffrei gestellt, wenn die betroffene Frau eine Beratung bei einer staatlich anerkannten Stelle nachweist und seit der Empfängnis weniger als zwölf Wochen vergangen sind. Die Grenze von 22 Wochen für eine medizinische Indikation wird aufgehoben”
    Auf der Homepage werden die Gründe für den Ausstieg dargelegt.

  18. 18 Domi

    Sehr interessanter Punkt & Link Doro, besonders der 10.Juni 1992 ist aufschlussreich und stellt den Austritt der Kirche aus der Beratung in ein ganz anderes Licht.
    Wir leben in einem freien Land und jeder hat einen freien Willen. Und die freie Wahl hat man auch: aber bereits BEVOR man mit irgendjemandem in die Kiste hüpft, von dem man kein Kind will oder zu einer Zeit, in der man kein Kind will. Mit Freiheit geht immer auch Verantwortung einher, deshalb muss man die Konsequenzen der eigenen freien Entscheidung auch tragen und seine Verantwortung gegenüber dem ungeborenem Leben wahrnehmen! (Sofern man es zu verantworten hat: Extremsituationen wie Vergewaltigungen brauchen auch Extremfallregelungen)

  19. 19 Doro Heinrich

    Du sagst es. Cool. Irgendwie kannst du einfach auf den Punkt bringen, was ich denke. Korrekt. Have a nice day. your sista

  20. 20 yannis

    bin wegen diesem jubiläumsbeitrag hierauf aufmerksam geworden und mir ist aufgefallen dass eine kritik von domi an der ehe von homosexuellen irgendwie einfach so hingenommen wurde in der diskussion (habe das jetzt mal als kritik aufgefasst, weil es zur debatte steht und im selben satz mit anderen kritischen themen genannt wurde…) und mich diese grundeinstellung irgendwie stört…

    ich finde, das irgendwie komisch. kein christ würde behaupten staat und kirche sollte nicht getrennt sein, zumindest, wenn er gewisse lehren aus der geschichte (päpste mit armeen, hexenverbrennungen, kreuzzüge - mittelalter halt) betrachtet und einen zu großen einfluß von religion in die politische und vor allem soziale ebene ganz allgemein kritisch betrachtet (Schari’a, kastensysteme, (muslimische) gottesstaaten etc.). wieso soll ein präsidentschaftskandidat in einer westlichen demokratie -im westen der sich selbst als so aufgeklärt und fortschrittlich betrachtet- in sein politsches programm nicht schreiben MÜSSEN, dass er (-> wie die kirche traut ist nicht sache des staates) vor dem gesetz homosexuelle mit heterosexuellen ehen gleichstellt? wieso soll in einer verfassung, in der z.b. kein religiöser bezug in der präambel zu finden ist, und in der die menschenrechte und grundrechte als vorstaatliche rechte eingetragen sind, nicht die gleichstellung von hetero- und homosexualität stehen bzw. gewährleistet sein?

    da ist doch eine enschränkuung in der eheschließung von homosexuellen vor dem staat oder gar ein verbot, um stimmen “christlicher” oder “konservativer” oder wie auch immer eingestellten wähler zu fangen, der pure populismus auf kosten einer minderheit und nicht verfassungsgemäß, sowie in deutshcland aus auch in amerika

    das war meine meinung, etwas spät und huch auch ein wenig lang, weil ich den beitrag gerade zum ersten mal gelesen hab und noch schnell meinen senf dazugeben wollte. auf jeden fall wird es wohl der domi lesen ;-).

  21. 21 Domi

    Hey Yannis, klar lese ich das - und klar gebe ich auch meinen Senf dazu. Ich will ja nicht missverstanden werden ;-)

    Allerdings hat das Thema mit Obama dann nur noch wenig gemein, deshalb werde ich es in den kommenden Tagen in einen neuen Post verfrachten. Alle bisherigen Kommentare dazu werden aber auch Beachtung finden.

    Nur schonmal vorab: Meine Kritik - wie du richtig verstanden hast - wurde gar nicht einfach so hingenommen. Zitat “Jan” vom 23.10.:
    “Warum gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe nicht völlig und in allen Bereichen gleichgestellt werden sollen in einer modernen, aufgeklärten und sekularen Gesellschaft werde ich nie verstehen. Will nicht in meinen Kopf.”

  22. 22 yannis

    huch habe ich überlesen tut mir leid

Leave a Reply