Diese Woche beobachte ich eine unerklärliche Häufung letzter Male. So zum Beispiel das letzte Mahl im Sherry & Port - unserem verlängerten Wohnimmer:
Das letzte Mal tanken, das letzte Mal Uni, letzter Hauskreis, letztes Treffen mit Verwandten und jetzt also das letzte Mal Tappas im Sherry & Port. Dich, liebes Sherry, wird so schnell niemand ersetzen, selbst in New York nicht… Es gibt tatsächlich vieles, was ich an der Heimat sehr vermissen werde. Aber ehrlich gesagt ist es immernoch die richtige Zeit zu gehen. Und es gibt ebenso viel, worauf ich mich freue:
Das erste Mal den Fuß auf einen anderen Kontinent setzen, das erste Mal yellow cab, erster Great Papaya Hotdog, erster Einkauf im apple store und das erste Mal den Schlüssel in die eigene Wohnungstür in New York stecken. Hmmm.
Á propos Wohnungstür: am Wochenende werden wir noch eine Wohnungsanzeige schalten und wenn wir am Montag die Anwortmails darauf bekommen, werden wir sagen können: “Übermorgen kommen wir vorbei und schauen uns die Wohnung an.” Krass.



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