Archive for April 21st, 2008

einhundert

*100Tage*

Einsnullnull. So viele Tage bin ich schon im Texter-Praktikum. Das macht mich froh. Noch froher macht mich, dass es nur noch sechs Tage lang geht. Nicht das es nicht toll wäre, es ist definitiv toll. Aber mein Leben ist auch toll. Und beides auf einmal ist nicht so leicht. Darum habe ich das Angebot Junior-Texter in Festanstellung zu werden leichtsinnig ausgeschlagen (leichtsinnig deshalb, weil mir der Sinn nach leichterem stand. Wie z.B. Sommer. Und NY.)
Und nun freue ich mich sehr, dass ab nächster Woche die zwei-Tage-die-Woche-Werkstudenten-Zeit beginnt. Mit weniger Arbeit und mehr Kohle. Besser geht’s nicht. Ich würde jetzt gerne einhundert Dinge aufzählen, auf die ich mich freue. Weil das ein bißchen viel wäre, nehm ich nur sechs ;) Ich freu mich auf [eins] Zeit im Park mit Gott [zwei] Zeit mit dem weltgeilsten Mann [drei] Herzrasen und Produktivität und Herzrasenproduktivität [vier] netten Menschen spontan oder von langer Hand geplant eine Freude machen [fünf] nicht zum Bus rennen, sondern einfach den nächsten nehmen [sechs] träumen, planen, neue Ideen kriegen, an alten weiterdenken, begeistert sein über mein Leben und Gott und die Welt.

Eine runterzählende Bini

Montagsvideo #15 LOMO, SMAAT & AAA

Was für eine Woche. Semesterstart. Neue Kurse, neue Kommolitonen. Und es sieht das erste mal nach einem ausnahmslosen Interessensstudium aus. Nur interessante Veranstaltungen, die mich beruflich auf meine vage Wunschzukunft vorbereiten:
Photoshopkurs zum Umsetzen eigener Ideen, Marketing-Ringvorlesung mit Tipps aus der Praxis, Online-Forschung für mehr Verständnis des web 2.0+, Businessenglish für New York, Vermarktung von Printmedien, weil das Herausgeben einer Zeitschrift auch mal`ne tolle Sache wäre und und und. Wem bei dieser Vorstellung langweilig wird, dem sei dringend von Publizistik, BWL und Medienmanagement abgeraten. Ich krieg dabei jedenfalls Gänsehaut auf der Hirnhaut.

Aber jetzt zu dem Teil, in dem sich die absurde Überschrift auflöst: die Woche haben wir genau zwei erwähnenswerte Veranstaltungen besucht. Die erste war der spoken words-Abend im Mainzer “Lomo”. Zu Gast war die einzige poetische Boygroup Deutschlands, SMAAT. Das Programm ist eine Mischung aus Slam Poetry, Kabarett und Comedy und ist definitv einen Besuch wert. Einer der Jungs ist Sebastian 23, über den wir schonmal geschrieben haben. Vorgetragen hat er zum Beispiel das hier:

Damit aber der Text in einem Montagsvideo-Post nicht länger ist als das Video, hier noch ein Schmankerl von Nils Heinrich, den wir bei der Dichterschlacht in Darmstadt gesehen haben:

Jetzt bleibt nur das geheimnisvolle und eklig anmutende AAA aus der Überschrift unerklärt. Im weitesten Sinne hat es was mit Lebensqualität in Wiesbaden zu tun, aber auch mit Lebensstil und Kreativität. Weil der Post aber eh schon viel zu lang ist, erzähl ich das im nächsten Eintrag.