Diese Woche hat uns ein kleines, feines Päckchen erreicht - mit nur wenigen Worten, die alles Nötige gesagt haben:
“Als kleine Reisevorbereitung…
…oder Reiseliteratur
…oder Reisekopfkissen”

Dem großzügigen Spender - der zwar euch, aber nicht uns unbekannt ist, sagen wir:
“1000 Dank! Da hat sich der Blog ja schon gelohnt: sonst hätten wir uns so schnell nicht wiedergefunden.”
Für den Moment sind wir aber noch ganz froh, im wunderbaren Deutschland zu sein. In New York ist´s momentan eher ungemütlich.
Ich bin übrigens noch ganz sprachlos, durfte ich doch heute tatsächlich Binis höchsteigene Nähmaschine benutzen, um das Gastgeschenk für die Party von Binis Kollegen einzupacken, auf die wir jetzt gleich gehen.

Das nenn´ich vollendetes Kunsthandwerk. An mir ist ein waschechter Künstler verloren gegangen…
der Domi
guess what
New York citizens
Das letzte Mahl
Visa-Karte vom Maestro
ein[e]reisebestimmung
auf meiner to-do-Liste für diesen Samstag steht “auf dem Sofa sitzen und raus schauen” (frei nach Astrid Lindgren). Das habe ich mir auch echt verdient, nachdem ich heute morgen nach 3 Monaten mal wieder joggen gegangen bin (juhu, juhuu): meine normale Route, 1 Stunde. Es hat sooo gut getan und ich bin saustolz auf meinen Körper, dass das ging. Hab vor lauter Stolz dann erstmal ‘ne Runde gepennt und mich auch den Rest des Tages nicht viel vom Sofa weg bewegt -um meine to-to-Liste ab zu arbeiten…Und diese kleine Herrlichkeit habe ich gestern Abend gemacht. Es ist ein spannendes Leben mit freilaufenden Nähnadeln… Aber dem wird jetzt ein Ende gesetzt - mit diesem schönen Stecknadelkissenpilz.

So, ich muss dringend zurück auf’s Sofa. Falls meine Beine mich dahin tragen…
Eine im Kopf erfrischte, in den Beinen erschöpfte Bini
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